Q-Fieber: Der Aberglaube, das Wort «ruhig» zu vermeiden, als Coping-Mechanismus

In der  Weihnachtsausgabe des British Medical Journal (BMJ), der BMJ Christmas issue werden am Ende des Jahres wissenschaftlich «nicht ganz so ernste» Themen publiziert, die inhaltlich aber wissenschaftlich fundiert und methodisch stringent aufbereitet sind.

In Grossbritannien ist Aberglaube traditionell stark verankert. Nach Überlieferungen soll es Unglück bringen, wenn im Arbeitsalltag des Gesundheitspersonals das (Un-)Wort «ruhig» ausgesprochen wird (z.B.: «Heute wird es eine ruhige Schicht!»). Es herrscht der Glaube, dass dann ein Sturm an Arbeit, Notfällen etc. losbricht. Aus diesem Grund untersuchten Brookfiled und KollegInnen in einer experimentellen Studie, ob das Aussprechen des Wortes «ruhig» (= quiet, darum q-word oder q-fever) zu einem Arbeitsanstieg führt.

Diskutieren Sie diese Studie und deren Hintergründe mit Christian Conrad im Journal Club.

Dozent

Christian Conrad, MPH

Studiengangsleiter MAS FH Management of Healthcare Institutions, MAS FH in Wound Care und MAS FH in Rehabilitation Care, Dozent für Gesundheitswissenschaften

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