Screenshot zum Videobeitrag Auf der Suche nach der Generation Y
Uwe P. Kanning in seinem Video auf seinem YouTube-Kanal «15 Minuten Wirtschaftspsychologie». (Bild: Kalaidos FH)

Gibt es wirklich so etwas wie eine «Generation Y»? Diese Frage interessiert nicht nur ein paar Trendforscher, sondern sie ist gerade für Führungskräfte und Personalfachleute von grosser Bedeutung – denn wenn die Menschen abhängig vom Geburtsjahr ganz unterschiedliche Wünsche und Werte haben, müsste man dem bei Bewerberansprache, Personalauswahl und auch beim Thema Führung natürlich Rechnung tragen.

So wird etwa postuliert, dass für die Angehörigen der Generation Y die Work-Life-Balance besonders wichtig sei. Ebenfalls zugeschriebene Eigenschaften sind die Ablehnung von Hierarchien, das Streben nach Autonomie sowie eine geringe Statusorientierung. Doch obwohl in einschlägigen Ratgebern und Internetbeiträgen enorme Unterschiede der Generation Y im Vergleich zu ihren Vorgängern der Generation X und der Generation Baby Boomer behauptet werden: Bei näherer Betrachtung lösen sich diese Unterschiede in Luft auf.

In einem Videobeitrag liefert Wirtschaftspsychologe Uwe P. Kanning aussagekräftige Vergleichswerte für die behaupteten Generationenunterschiede und hinterfragt, inwiefern eine Beschäftigung mit dem Thema Generation Y überhaupt gerechtfertigt ist. Wie schon in seinen Beiträgen über Graphologie und Managerscheitern geht Kanning auch in diesem Video auf seinem YouTube-Kanal «15 Minuten Wirtschaftspsychologie» in gewohnt strukturierter, evidenzbasierter Manier vor und stützt sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse.

Erfahren Sie, inwiefern die Vertreter der Generation Y tatsächlich Leistung ablehnen und sich weniger für Materielles interessieren, und ob grundsätzlich das Denken in Generationen für die Personalarbeit und die Führung sinnvoll ist:

 

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