Es ist kein Einzelfall: Mitarbeitende absolvieren firmenintern Weiterbildungsprogramme (z.B. im Bereich Führung oder Projektmanagement) und erhalten dafür ein vom Unternehmen ausgestelltes Zertifikat. Oft verbleibt jedoch - auf Seiten des Mitarbeitenden und des Arbeitgebers - eine gewisse Unsicherheit über den Wert des vermittelten Wissens. Firmeninterne Weiterbildungslehrgänge sind vielerorts zwar sehr aufwändig und nahe an der Praxis gestaltet, hingegen sind die Quantität und Qualität des Programms von aussen oft nur schwer abzuschätzen. So spielt der Wert dieser Zertifikate, oder besser gesagt "Testate", auf dem Arbeitsmarkt häufig eine untergeordnete Rolle.

Firmeninterne Weiterbildungen durch eine anerkannte Fachhochschule zu zertifizieren bildet eine Möglichkeit, nicht nur für das passendes Wissen zu garantieren, sondern auch dessen Wert zu steigern. Im folgenden Fachbeitrag von Dr. Nikolaus Storz (erschienen im "Organisator" vom 16.8.2016) erfahren Sie, welchen Wert Lehrgänge mit einer unternehmensspezifischen Fachhochschul-Zertifizierung sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmende haben. Ebenso erhalten Sie einen Einblick in verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der Zertifizierung.

 

Autor/in
Irene-Willi

Irene Willi Kägi

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