Unser inhaltlicher Schwerpunkt ist Gehörschutz. Wir befassen uns mit der Frage, mit welchen Gehörschutzmassnahmen Musikerinnen und Musiker in der Praxis ihr Gehör schützen oder welches die technischen, psychologischen oder sozialen Gründe sind, warum sie ihr Gehör eben manchmal nicht schützen. Der Fokus liegt dabei auf der gesamten Bandbreite von Ausführenden, von Schüler/innen und Studierenden während der Ausbildung, über Amateurformationen, bis hin zu Berufsorchestern und Profiformationen.

Die Verknüpfung der Forschung mit der Lehre und der Bildung ist ein prioritäres Ziel unserer Forschungsabteilung. Wir verfolgen mit dem Forschungsschwerpunkt Gehörschutz ein Thema, welches von direkter Relevanz für die Berufspraxis unserer Studierenden ist. Für die Realisierung unserer Projekte beantragen wir Drittmittel bei Forschungsförderagenturen, Stiftungen und Fonds. Wir streben die Zusammenarbeit mit Akteuren im Bildungs-, Kultur-, Wirtschafts- und Gesundheitsbereich an und initiieren Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Kooperation mit Partnern wie Behörden, Vereinen, Fach- und Berufsverbänden sowie Hochschulinstituten und Partnerhochschulen.

Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie Fragen oder Anregungen haben!

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Gehörschutz an Musikschulen und-hochschulen

Mit diesem Projekt möchten wir der musizierenden Bevölkerung den Schutz des Gehörs stärker ins Bewusstsein rufen und einer Verankerung des Themas an Musikschulen und Musikhochschulen Vorschub leisten.

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Gehörschutz bei Amateurformationen

Viele Laienmusiker (vor allem in Guggen, Blasmusiken und in Bands mit elektronischer Verstärkung) sind beim Spielen Schallpegeln ausgesetzt, die potenziell schädigend sind für das Gehör. Doch trotz weitverbreiteten Wissens über das Schadensrisiko ist die Gehörschutzpraxis in der Schweiz noch immer nicht ausreichend etabliert.

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Gehörschutz in Berufsorchestern

Professionelle Orchestermusiker sind in ihrem Beruf Schallpegeln ausgesetzt, die potenziell schädigend sind für das Gehör. Dies ist seit längerem bekannt und gut dokumentiert. Doch trotz wissenschaftlichen Fortschritts stagniert in der Schweiz die Entwicklung der Gehörschutzpraxis: Während Gehörschutz in anderen Berufen zum Standard gehört, ist er in Orchestern noch nicht ausreichend etabliert.

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Gehörschutz beim Publikum

Wie können wir Hörschäden durch zu laute Musik entgegenwirken? Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), gefördert vom Bundesamt für Gesundheit (BAG).

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