Dem Volksmund nach soll Geld nicht glücklich machen. Besteht vielleicht doch ein Zusammenhang zwischen Geld und Glück? Der auch im Zusammenhang mit dem IKEA-Effekt bekannte Wirtschaftswissenschaftler und Psychologe Michael Norton hat sich mit dem Thema beschäftigt und behauptet: Wer glaubt, Geld kann nicht glücklich machen, der gibt es falsch aus.

In seinem TED-Talk vermittelt Norton mit Hilfe zahlreicher Beispiele und Anekdoten, wie man tatsächlich Geld in Glück verwandeln kann; nämlich indem man es nicht für sich selbst, sondern wohltätig ausgibt und anderen Menschen Gutes tut. Dabei tritt der Effekt einer Steigerung des Glücksempfindens durch Spenden nicht nur innerhalb wohlhabender, gesättigter Gesellschaften auf, sondern er zeigt sich weltweit. Auch kommt es nicht darauf an, mit seiner Spende Aussergewöhnliches wie eine lebensrettende Massnahme zu ermöglichen; schon kleine, triviale Wohltaten nutzen dem eigenen Glücksempfinden.

Erfahren Sie im Videobeitrag mehr darüber, wie Sie mit prosozialem Geldausgeben sich selbst, Ihrer Arbeit und anderen Menschen nutzen.

Falls Sie das Video nicht sehen können, klicken Sie hier zum Video:«Wie man sich Glück kauft».

Weiterführende Informationen und Quellen

Dunn, E., & Norton, M. (2014). Happy money: The science of happier spending. New York: Simon and Schuster.

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