Wo hört Wissenschaft auf – und wo beginnt Manipulation? Wissenschaftliche Studien mit Resultaten auf Bestellung sind gang und gäbe. Kenntnis des Absenders hilft dem Leser oder der Leserin gewöhnlich, die Resultate richtig einzuordnen. Problematisch wird es, wenn öffentliche Auftraggeber Studien mit Schlagseite publizieren – und dabei den Bogen überspannen. Zusammen mit Christian Fichter habe ich dies im wirtschaftspolitischen Online-Forum „Ökonomenstimme“ anhand eines Beispiels beleuchtet. Hier geht‘s zu unserem auf NZZ online erschienenen Beitrag Instrumentalisierung der Wirtschaftswissenschaft.
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