Die Verbreitung von Mobile Payments geht nicht rasend schnell voran. Woran liegt das? Eine Frage, der sich auch Bankfachmann und Blogger Ralf Keuper angenommen hat. In einem Blogpost auf bankstil.de geht Keuper auf das Beispiel von Starbucks ein. Die amerikanische Kaffeehauskette hat es geschafft, dass bereits 21 Prozent der Kunden mit dem Handy zahlen. Dazu steht in harschem Gegensatz, dass in den USA insgesamt erst 2,1 Prozent der Transaktionen mobil erfolgen. Was ist das Erfolgsrezept von Starbucks? Keuper stellt fest, dass man die Möglichkeit zum mobilen Zahlen nicht nur einfach anbietet, sondern die Kunden geschickt darauf hinführt.

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