Vor dem Hintergrund der Herausforderungen der letzten Jahre ist Kundenzentrierung daher zu einer Schlüsselkompetenz von Banken geworden.
Die zunehmende Digitalisierung, die rasante technologische Entwicklung sowie die Verfügbarkeit von Internetdienstleistungen, welche überall und jederzeit abrufbar sind, führen zu neuen individuellen Kundenbedürfnissen.

Es gilt, diese Kundenbedürfnisse einerseits zu erkennen und andererseits mit entsprechender Agilität und Sensibilität zu erfüllen. Neue bisher branchenfremde Wettbewerber, auch als Near-Banks oder Non-Banks bezeichnete Startup-Unternehmen, konkurrenzieren zusehends die klassischen Banken.
Die Banken verfügen weiterhin über ein grundlegendes Kundenvertrauen und sind stark mit ihrem dichten Filialnetz in den lokalen und regionalen Märkten vertreten.
Die Konferenz beleuchtet das Thema aus drei Blickwinkeln: Einerseits der Blickwinkel einer stark verankerten Schweizer Kantonalbank, andererseits der globale Blick eines global tätigen Unternehmens und schliesslich der wissenschaftliche Blickwinkel aus der neuesten Studie des SIF.

Programm

18:00 - 18:10 Uhr Begrüssung und Eröffnung
Prof. Dr. Bernhard Koye, Institutsleiter Schweizerisches Institut für Finanzausbildung (SIF)

18:10 - 18:30 Uhr Kundenzentrierung - der Ansatz der Graubündner Kantonalbank
Dr. Alexander Villiger, Leiter Personal und Mitglied der Direktion, Graubündner Kantonalbank

18:30 - 18:50 Uhr Kundenzentrierung aus globaler Sicht
Semir Jahic, Salesforce

18:50 - 19:20 Uhr Studienresultate "Kundenzentrierung im Banking"
Tobias Zürcher, Leiter Externe Vermögensverwalter, Studierender MAS Banking am SIF und Mitautor der Studie

19:20 - 19:40 Uhr Diskussion
Moderation der Diskussion durch Prof. Dr. Bernhard Koye

19:40 Uhr - offen Stehapéro

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