Module im Grundstudium
- Der Forschungsablauf im Überblick
- Planung eines Forschungsprojekts
- Zeitmanagement
- Ressourcenplanung
- Zugang zu Daten
- Wissenschaftliche Gütekriterien
- Ethische Aspekte - Erstellung einer Forschungsskizze
- Themenfindung
- Ergänzungskurs Mathematik an 3 Mittwochabenden
- Gründung
- Umwandlung
- Fusion
- Spaltung
- Vermögensübertragung
- Sanierung
- Liquidation
- Grundlagen der Konzernrechnung
- Voraussetzungen der Konsolidierung
- Behandlung von Tochtergesellschaften mit weniger als 100% Beteiligung
- Konsolidierung der Erfolgsrechnung
- Konsolidierung der Bilanz
- Unternehmensbewertung
- Prüfungsvorbereitung
- Prozesskostenrechnung
Recht
Gesellschafts- und Handelsrecht
Immaterialgüterrecht
Konsumentenrechte
Unternehmensnachfolge
Im Business Consulting Project bearbeiten die Studierenden konkrete Aufgabenstellungen aus der Wirtschaftspraxis. Für aktuelle unternehmerische Fragen sollen aus dem Rollenverständnis der Unternehmensberatung und mit effizientem Projektmanagement fachlich fundierte und kreative Lösungsansätze entwickelt werden. Diese sind in Form möglichst konkreter und unmittelbar umsetzbarer Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Das Spektrum der betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, die behandelt werden können, orientiert sich an den im Studium vermittelten fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen aus den Fachbereichen:
- Strategie, Mission & Vision
- Personalmanagement
- Marketing, Verkauf & Business Development
- Unternehmenskommunikation & Public Relation
- Personalwesen & Wissensmanagement
- Controlling, Finanz- & Rechnungswesen
- Change Management & Nachfolgeregelung
- Qualitäts- & Risikomanagement
- Business Process Management und Prozessoptimierung
- weitere Themenbereiche
Die Praxistauglichkeit und die Umsetzbarkeit der Beratungsergebnisse werden bei der Beurteilung der Ergebnisse stark gewichtet. Die Anwendung von pragmatischen, zielorientierten Problemlösungsmethoden und eine fundierte wissenschaftliche Arbeitsweise (Case Study als Forschungsmethode) sind zentral. Die Resultate können z. B. die folgenden Formen aufweisen:
- Konzepte
- Entscheidungsgrundlagen
- Marktstudien und Analysen
- Optimierungsvorschläge und Umsetzungsmassnahmen
- Business Case oder Business Plan
Der Leistungsnachweis erfolgt anhand der für die Unternehmungen zu erstellenden Lieferobjekte: Schlussbericht und Ergebnis-Präsentation.
In diesem Modul geht es darum zu lernen, was Geschäftsmodelle sind und vor allem, wozu sie eingesetzt werden können. Dieses Verständnis wird auf drei Ebenen entwickelt: Theoretisch unter Zuhilfenahme der Konzepte zur Geschäftsmodellentwicklung. Im Mittelpunkt stehen dabei die Beiträge von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur. Praktisch durch die Bearbeitung von Fällen, an denen sich zeigen lässt, welche Bedeutung Geschäftsmodelle und deren Veränderungen für den Geschäftsverlauf haben. Ebenfalls praktisch findet die Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Geschäftsmodell statt, mit dem sie in ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit zu tun haben.
Geschäftsmodelle sind zum einen systematische Beschreibungen und Erklärungen, woraus ein bestimmtes Geschäft besteht. Systematisch insofern, als Geschäftsmodelle das Allgemeine eines bestimmten Geschäfts in jedem einzelnen konkreten Fall erkennen lassen. Geschäftsmodelle werden insbesondere dafür eingesetzt, die kritischen Einflussfaktoren zu erkennen, die sich auf den Erfolg eines Geschäfts auswirken. Zu diesem Zweck braucht es einen Bezugsrahmen, ein «Framework», auf das man zurückgreifen kann, wenn Geschäftsmodelle systematisch untersucht werden sollen. Es haben sich mehrere solche «Frameworks» entwickelt, deren Gemeinsamkeiten sind jedoch grösser als die Unterschiede. Wer das erkennt, kann mit den Stärken von Geschäftsmodell-Ansätzen arbeiten, um die erfolgreiche Konkretisierung und Umsetzung von Geschäftsstrategien damit zu beeinflussen.
Geschäftsmodell-Ansätze stützen sich auf die Erkenntnisse des «Design Thinking» ab, sie orientieren sich an den Ergebnissen der Diskussionen rund um «Lean Startup» und wären wohl auch kaum denkbar ohne das vertiefte Verständnis «disruptiver Innovationen». «Digitalisierung» und «Globalisierung» als langfristige Megatrends haben das Verständnis von Geschäftsmodellen nachhaltig geprägt und spielen deshalb in diesem Modul eine wichtige Rolle.
Wissensmanagement und Information Engineering
Unsere Welt besteht zunehmend aus komplexen technischen Systemen und ist geprägt durch eine hochentwickelte Wissenskultur. Das Modul Wertschöpfungsprozesse IV betrachtet schwergewichtig die beiden Ebenen Systems Engineering und Wissensmanagement.
Im Kurs Systems Engineering erhalten und erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse im Bereich des Systems Engineering und des strukturierten Denkens. Sie werden erkennen, wie komplexe Systeme funktionieren und werden Methoden, Vorgehensweisen und strukturierte Ansätze kennenlernen und anwenden, um komplexe Problemstellungen und Aufgaben zu lösen. Neben einem vertieften Einblick in die Welt des Systems Engineering werden auch wertvolle Ansätze des Projektmanagements behandelt - Projektmanagement als Teildisziplin des Systems Engineering.
Im Kurs Wissensmanagement erlangen und erweitern die Studierenden ihr Verständnis für das Wissensmanagement im Unternehmen und dessen methodische und technische Umsetzung und Unterstützung. Neben dem grundsätzlichen Verständnis, wie Wissen entsteht werden methodische Ansätze im Umgang mit Wissen entwickelt und im Rahmen eines eintägigen Workshops praktisch angewendet. Der heute aktuelle Stand von Wissensmanagement Systemen aus systemtechnischer Sicht wird gezeigt und ein Ausblick über die Trends im Wissensmanagement rundet den Kurs ab.
English has evolved naturally as the global language of business and IT. Today, there are approximately 400 million native speakers of english and it has been estimated that there are more than a billion non-native English speakers. English is also the predominant language on the Internet and is therefore about to eliminate all communication barriers worldwide. It is also the main language used in international teams. This course aims to give students the skills required to react and respond to different business situations. The main Focus will be on building and enhancing Business vocabulary. The students will develop various ways of communication, using authentic vocabulary both in formal and informal situations. They will also enhance their writing, reading and listening skills in a number of different ways.
Unter den Schlagworten Kompetenzen, Kommunikation und Kulturen stehen eine breite Auswahl an Kursen mit Aktualitätsbezug zur Verfügung. Je nach Interesse, persönlichem Bedarf und beruflichen Anforderungen können individuelle Schwerpunkte bei der Wahl der Kurse gelegt werden.
Aus den folgenden Themen können Sie Ihre Kurse zusammenstellen:
- Kommunikation und Softskills
- Psychologie
- ICT, Medien, Technologie
- Kulturen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Brennpunkte Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
- Methodenkompetenzen
- Sozialwissenschaften
- Literatur und Philosophie
- Gesellschaftsformen
- Religionen
Pflichtmodule im Hauptstudium
Unter den Schlagworten Kompetenzen, Kommunikation und Kulturen stehen eine breite Auswahl an Kursen mit Aktualitätsbezug zur Verfügung. Je nach Interesse, persönlichem Bedarf und beruflichen Anforderungen können individuelle Schwerpunkte bei der Wahl der Kurse gelegt werden.
Aus den folgenden Themen können Sie Ihre Kurse zusammenstellen:
- Kommunikation und Softskills
- Psychologie
- ICT, Medien, Technologie
- Kulturen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Brennpunkte Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
- Methodenkompetenzen
- Sozialwissenschaften
- Literatur und Philosophie
- Gesellschaftsformen
- Religionen
Studierende bearbeiten konkrete Themen im Rahmen der während des Studiums bearbeiteten Fachgebiete. Sie wählen eine Fragestellung aus Theorie oder Praxis und bearbeiten diese ausgehend von der bestehenden relevanten Theorie. Lösungen zu der Fragestellung werden anhand der vorliegenden Literatur und / oder Erhebungen aus der Praxis erarbeitet.
Vertiefung General Management (24 ECTS)
Diese Vertiefung vermittelt ein umfassendes Verständnis über Management- und Führungskompetenzen in einer digitalisierten und globalisierten Wirtschaftswelt. Schwerpunkte sind Leadership, digitale Transformation, Corporate Finance sowie strategisches Business Planning. Mittels praxisnaher Fallstudien und aktueller Forschungsergebnisse entwickeln Studierende ein ganzheitliches Verständnis zur Gestaltung und Führung zukunftsfähiger Unternehmen.
Vertiefung Business Psychology (24 ECTS)
Diese Vertiefung kombiniert Grundlagen und Anwendungen der Wirtschaftspsychologie. Studierende beschäftigen sich mit sozialpsychologischen und motivationspsychologischen Prozessen, Cyberpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie. Ziel ist es, psychologische Erkenntnisse zur Verbesserung unternehmerischer Entscheidungen sowie zur Förderung der Mitarbeitendenentwicklung systematisch einzusetzen.
Vertiefung Business Information Technology (24 ECTS)
In dieser Vertiefung erwerben Sie vertiefte Kompetenzen an der Schnittstelle von IT und Management. Module wie Digital Transformation, Softwareentwicklung, Web-Engineering, IT-Management sowie IT-Strategie vermitteln Ihnen umfassende Kenntnisse zur erfolgreichen Konzeption und Umsetzung digitaler Lösungen in Unternehmen. Sie qualifizieren sich für vielfältige berufliche Rollen, darunter IT-Projektleiter, IT-Manager, Experte für digitale Prozessoptimierung oder Consultant für IT-Strategien.
Vertiefung Strategic HR Management und Development (24 ECTS)
Im Mittelpunkt stehen strategische Aspekte des Personalmanagements und der Organisationsentwicklung. Themen wie digitales Transformationsmanagement, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Arbeits- und Sozialversicherungsrecht befähigen Studierende, Human Resources als strategischen Wettbewerbsfaktor gezielt zu steuern und weiterzuentwickeln.
Vertiefung Digital Marketing & Brand Management (24 ECTS)
Diese Vertiefung fokussiert die strategische Führung von Marken in digitalen Märkten. Durch Module wie Customer & Brand Experience, digitale Transformation und Markenmanagement lernen Studierende, Kunden digital anzusprechen und Marken langfristig erfolgreich zu positionieren.
Vertiefung Customer Experience (24 ECTS)
Sie lernen, Kundenerlebnisse strategisch zu gestalten, gezielt zu analysieren und kontinuierlich zu verbessern. In Modulen wie Consumer Behaviour, Influence & Persuasion, Digital Marketing & Communication sowie Customer & Brand Experience erwerben Sie praxisnahes Wissen, um Kundenbedürfnisse zu verstehen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Damit sind Sie bestens vorbereitet auf Aufgaben im Customer Experience Management, in der digitalen Kundenkommunikation oder als Fachspezialist für kundenzentrierte Markenstrategien.
