Unsere Thesen bezüglich eines verhaltensorientierten Risikomanagements:

  • Um Vertrauen und Transparenz sicherzustellen, ist eine verständliche Risikokommunikation zwischen Finanzdienstleister und KundInnen notwendig.
  • Um eine akkurate Einschätzung der tatsächlichen Präferenzen des Kunden / der Kundin zu ermöglichen, muss eine valide Messung der Risikotoleranz erfolgen.

Mittels empirischer, psychometrischer Verfahren und wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Behavioral Finance-Forschung wird eine verständliche, transparente und dennoch kompakte Beratung ermöglicht. Auf diese Weise haben die Finanzdienstleister die Möglichkeit, Anlage- und Investitionsentscheidungen besser an den tatsächlichen Präferenzen der KundInnen auszurichten, den Beratungs-Direktiven (z. B. MiFID II ab 2015) besser zu entsprechen und verlorenes Vertrauen wieder herzustellen.

Ziel ist es, die Beratenden (Financial Advisors) des Wirtschaftspartners hinsichtlich dieser Faktoren zu schulen und ihnen ein leicht zu implementierendes Toolkit zur Messung der „Financial Risk Personality“ ihrer KundInnen an die Hand zu geben.

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