Careum Campus

Den berufsbegleitenden Studiengang flexibel mitgestalten

Die Studienmodelle der Careum Hochschule Gesundheit sind ganz auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen zugeschnitten. Alle Studiengänge sind modular aufgebaut: Die Module können flexibel über mehrere Jahre verteilt werden. Die Präsenztage während des Studiums lassen sich individuell abstimmen.
Diese Möglichkeit, Berufstätigkeit, Familie und Studium zu vereinbaren und alles «unter einen Hut zu bekommen», zeichnet unser Angebot aus.

Ursina Baumgartner

Ursina Baumgartner

Rektorin Careum Hochschule Gesundheit

Wir legen besonderen Wert auf Kundenorientierung, Praxisbezug und Qualität. Unsere Studiengänge sind inhaltlich und organisatorisch auf die beruflichen Erfordernisse und die Lebenssituation der Studierenden ausgerichtet. Beruf und Studium werden so verknüpft, dass das Gelernte bei der Arbeit in Betrieben des Gesundheitswesens praktischen Nutzen entfaltet.

Auf Kompetenz und Netzwerke bauen

Studiengänge  in Pflegewissenschaft und Management gehören zur Kernkompetenz der Careum Hochschule Gesundheit. Seit ihrer Gründung entwickelt ein praxiserprobtes und wissenschaftlich qualifiziertes Team die Studiengänge und führt sie auch durch. Langjährige Kontakte und intensiver Austausch mit nationalen und internationalen Partnern aus Praxis und Hochschule fliessen in die Bildungsgänge mit ein.

Angebot: Ausbildungs- und Weiterbildungsstudiengänge

Das Angebot der Careum Hochschule Gesundheit besteht aus Ausbildungs- (BSc, MSc) und Weiterbildungsstudiengänge (MAS).
Der Studiengang BSc in Nursing ist als Aufbaustudiengang für Pflegefachpersonen HF konzipiert. Im Anschluss daran stehen ihnen verschiedene Schwerpunkte eines Master of Science in Nursing (MScN) offen.
Die Studierenden der Weiterbildungsstudiengänge CAS, DAS und MAS sind erfahrene Gesundheitsfachpersonen, die in der Regel seit mehreren Jahren in einem Fachgebiet wie der Onkologie oder der Physiotherapie arbeiten.

Um an der Careum Hochschule Gesundheit zugelassen zu werden, braucht es einen Abschluss auf Tertiärniveau und Bezug zur Gesundheitsversorgung. Es werden Personen mit Diplomen von Höheren Fachschulen und Fachhochschulen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich angesprochen.

Eine breite Angebotspalette

Unsere Studiengänge nehmen neben den überfachlichen Themen wie Forschungsanwendung, klinisches Assessment oder Patienten- und Angehörigenedukation auch fachspezifische Themen auf, wie Symptommanagement oder Antitumorale Therapien in der Onkologie.
Ein zentraler Fokus liegt auf den Anliegen von Patiententinnen und Patienten, da deren Bedürfnisse oft in den Hintergrund rücken. Wichtige Querschnittthemen sind auch interprofessionelle Zusammenarbeit und Kooperation. Die Schwerpunkte der Weiterbildung liegen auf Management, Onkologie, Palliative Care, Geriatric Care, Care Management, Neuro/Stroke, Wound Care, Rehabilitation und Pflege- und Gesundheitsrecht.

Ein wichtiger Baustein der Careum Hochschule Gesundheit ist das angeleitete Selbststudium, in dem die Studierenden sich anhand von Aufträgen auf die Inhalte des Unterrichtes vorbereiten.
Die Studierenden verfassen zu jedem Modul einen praxisorientierten Leistungsnachweis mit einem Transferauftrag. Die Weiterbildungsstudiengänge werden interprofessionell konzipiert und angeboten. Das heisst, die Module können mit entsprechender Vorbildung von verschiedenen Health Professionals besucht werden.

Praxisnah und forschungsgestützt studieren

Praxis und Forschung unter einem Dach: An der Careum Hochschule Gesundheit gründen die Studieninhalte auf bewährtem und aktuellem Wissen, das sich konsequent an den Anforderungen der Praxis ausrichtet. Gleichzeitig fliessen auch die Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Careum Hochschule in die Lehre ein.
Die Dozierenden sind in der Regel in verschiedenen Funktionen im Gesundheitswesen tätig oder arbeiten in wissenschaftlichen Forschungsprojekten mit. Die Studierenden profitieren so von aktuellen Erkenntnissen aus der Praxis und lernen neueste Forschungsergebnisse kennen.

Die Inhalte des Studiums sollen in der Praxis wirksam werden: Studierende werden befähigt, aktuelles, forschungsgestütztes Wissen in der direkten Zusammenarbeit mit den Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen umzusetzen und die Institution bzw. das Team dabei zu unterstützen. Das Studium fördert so kluge Entscheide im täglichen Spannungsfeld zwischen individueller Lebensqualität bei Krankheit und Behinderung und strukturellen Rahmenbedingungen der Gesundheitswirtschaft. Klinische Zusammenhänge, ethische Grundsätze und Kenntnisse über Gesundheits- und Krankheitsdeterminanten stützen diese Entscheide ab.


Ursina Baumgartner

Rektorin

Das Gesundheitswesen steht vor Veränderungen. Die Coronakrise hat aber gezeigt: Qualifizierte Arbeitskräfte sind in der Gesundheitsversorgung gefragter denn je.

Qualifizierte Arbeitskräfte sind wichtiger denn je

Das Gesundheitswesen steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Das bedeutet aber nicht, dass der Bedarf an Arbeitskräften künftig sinken wird. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, wie systemrelevant das Gesundheitspersonal ist. Die traditionellen, patientennahen Berufe werden auch in Zukunft unabdingbar sein. Diese Aspekte machen eines deutlich: Das Gesundheitswesen wächst und qualifizierte Arbeitskräfte sind in der Gesundheitsversorgung gefragter denn je.

Maschinen könnten in Zukunft gewisse eintönige Aufgaben erledigen, dafür entstehen neue Arbeitsplätze in spannenden Tätigkeitsbereichen. Die Veränderungen in der Bevölkerung, die auf die Gesundheitsbranche zukommen, machen die Suche nach neuem Personal nötig.

Die Ansprüche der Gesellschaft steigen, wodurch die Gesundheitsberufe zunehmend interaktiver werden: Digitale Tools und Prozesse in der Patientenbetreuung halten Einzug. Administrative Abläufe werden zunehmend automatisiert. Dafür entsteht aber auch ein umso höherer Bedarf an Kommunikation, Anleitung und Schulung im Umgang mit den neuen Technologien und Möglichkeiten.

Weitere Professionalisierung der Pflegepraxis

Eine neue Bewegung, die den Gesundheitsbereich weiter professionalisieren soll, ist das sogenannte «Advanced Practice Nursing» (APN). Es geht dabei um eine erweiterte und spezialisierte Pflegepraxis. Die APN-Pflege erfolgt nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und setzt auf eine persönliche Beziehung zwischen Pflegefachpersonen und Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen. Verschiedene Masterstudiengänge bereiten Studierende bereits heute auf ihren Berufseinsatz als APN-Pflegeexpertinnen und -experten vor. Diese leisten einen Beitrag an eine bezahlbare und qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung für alle.



Zu den Angeboten der Careum Hochschule Gesundheit

Facebook Twitter Xing LinkedIn Whatsapp E-Mail