Präferenzieller Ursprung: Die diagonale Kumulation.

Dienstag, 28. Juni 2016

Lesen Sie den Artikel von Herrn Ivo Pollini, Dozent im MAS FH in MWST/VAT und Fachverantwortlicher des CAS FH in Zollrecht

Mit Freihandelsabkommen sollen Handelshemmnisse zwischen den Vertragspartnern eliminiert werden. Als solche Hemmnisse gelten auch Zölle (Zollabgaben), welche bei der Einfuhr von Produkten erhoben werden. Denn Zollabgaben stellen Kosten für die Beschaffung der Produkte dar, welche diese verteuern. Die Schweiz hat verschiedene bilaterale Freihandelsabkommen geschlossen. Zum wichtigsten zählt sicher dasjenige mit der Europäischen Union (EU). Zudem ist die Schweiz Mitglied der EFTA1. Als solches profitiert sie einerseits von den Freihandelsbestimmungen im Warenverkehr unter den EFTA-Mitgliedern. Anderseits profitiert die Schweiz aber auch von den so genannten multilateralen Freihandelsabkommen, welche die EFTA-Staaten mit Drittstaaten ausserhalb der EU (z.B. Türkei, Marokko) ausgehandelt haben. Weiter bildet die Schweiz mit dem Fürstentum Liechtenstein eine Zollunion.

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