Einsatz mezzaniner Finanzierung für die Unternehmensnachfolge

Sonntag, 3. Juni 2012

Beim mezzaninen Kapital handelt es sich um ein hybrides Konstrukt und nicht um ein eigenständiges Finanzierungsinstrument.

Die Unternehmensnachfolge ist ein Dauerthema, das gemäss Studien in der Schweiz rund 8'000 Klein- und Mittelunternehmen in den nächsten 5 Jahren beschäftigt. Konkret verfügt ein potenzieller Nachfolger oder eine Nachfolgerin jedoch oft nicht über das nötige Kleingeld, um die Übernahme eines Unternehmens zu finanzieren. Aufgrund der ungenügenden Kreditfähigkeit ist eine vollumfängliche Finanzierung mittels Bankkrediten nicht realistisch. Und: Das Vermögen der Eignerfamilie ist oft im Unternehmen gebunden, so dass bei familieninternen Lösungen die Nachfolger andere Familienmitglieder auszahlen müssen. Die Problematik von Finanzierungslücken besteht grundsätzlich auch bei einem Managemet-Buy-Out (Management der Firma übernimmt) oder Management-Buy-In (Management von aussen übernimmt Firma). Wie lässt sich jedoch die Kreditfähigkeit eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin erhöhen?

Den ganzen Artikel von Dr. Beat M. Barthold, Partner bei Froriep Renggli, können Sie hier lesen.