Eigenhandel von Banken – Cui bono et quo vadis?

Montag, 16. September 2013

Prof. Paul Sidiropoulos: Im sogenannten Eigenhandel (engl. proprietary trading) agiert die Bank nicht für ihre Kunden, sondern handelt Finanzinstrumente in eigenem Namen und auf eigenes Risiko.

Infragestellung durch die Finanzkrise

Wenn sich eine Bank mit Wertschriften verspekuliert und Verluste einfährt, kommt schnell die Frage auf, warum Banken eigentlich mit Wertschriften handeln – warum Sie überhaupt solche Risiken eingehen? Und prompt wurde nach den Verlusten mit „toxischen Schrottpapieren“ in der Finanzkrise der Ruf laut, den riskanten Eigenhandel der Banken zu verbieten…[…]

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