Prof. Dr. Ulrich Otto

Ulrich Otto

Tel:    +41 43 222 50 65
Mail:  ulrich.otto@careum.ch

 

Ulrich Otto leitet seit 2014 Careum Forschung (seit 2019 Careum Hochschule Gesundheit, Bereich Forschung). Davor baute der Erziehungswissenschaftler und Sozialgerontologe als Forschungsprofessor das Kompetenzzentrum Generationen (CCG) der FHS St. Gallen auf. Von 2001 bis 2008 war er Universitätsprofessor für Sozialmanagement in pädagogischen Handlungsfeldern an der Universität Jena (D). Ein Schwerpunkt seiner Arbeit besteht in einer Vielzahl innovationsorientierter Forschungs- und Entwicklungsprojekten, zumeist in internationalen sowie interdisziplinären Kooperationen. Seine Forschungsschwerpunkte: Koproduktion im Welfare Mix, Alternsforschung (soziale Gerontologie), soziale Netzwerk- und Unterstützungsforschung, innovative Wohnpflegeformen, gemeinschaftliche Wohnformen, Zusammenwirken sozialer und technischer Assistenz für Ältere. Ehrenamtlich engagiert sich Ulrich Otto unter anderem in Sachen Sharing Economy und ökologische Verkehrspolitik, vor allem im Rahmen der Leitung einer grossen Car-Sharing-NPO. Energie tankt er als begeisterter Mountainbiker und Hüttenwanderer.

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Publikationsliste

 

Fachzeitschriften

2019

 

Franke, A., Kramer, B., Jann, P. M., van Holten, K., Zentgraf, A., Otto, U., & Bischofberger, I. (2019). Aktuelle Befunde zu «distance caregiving» – Was wissen wir und was (noch) nicht? Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 1–7. [Artikel erschienen als 'Online First' Artikel] doi:10.1007/s00391-019-01596-2

Wagner, M., Franke, A., & Otto, U. (2019). Pflege über räumliche Distanz hinweg: Ergebnisse einer Datenanalyse des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. [Artikel erschienen als 'Online First' Artikel] doi:10.1007/s00391-019-01605-4

 

2018 

Otto, U. (2018). Gesundheitsstandort Privathaushalt: Einst nebensächlich, jetzt Hoffnungsträger. OptiMedium Newsletter, (Dezember 2018), 11. Link 

Otto, U. (2018). Einst randständig, jetzt Hoffnungsträger. Integrierte Versorgung beginnt zu Hause. fmc – Impulse: Integrierte Versorgung, (4). Link 

Otto, U., & Hegedüs, A. (2018). Alternsfreundliche Quartiere und Wohnformen – Sicht der Forschung. Bulletin SAGW, (4), 47–49. doi:10.5281/zenodo.1472031 
  

2017 

Bischofberger, I., Otto, U., Franke, A., & Schnepp, W. (2017). Pflegebedürftige Angehörige über Landesgrenzen hinweg unterstützen: Erkenntnisse aus zwei Fallstudien. Pflege & Gesellschaft, 22(1), 84–93. PDF 

Otto, U., Hegedüs, A., Kaspar, H., Kofler, A., & Kunze, C. (2017). Pflege und Betreuung – jetzt auch über digitale Plattformen wie Uber und Airbnb? Österreichische Pflegezeitschrift, 70(5), 25–27. PDF 

Otto, U., Hegedüs, A., Kofler, A., & Kunze, C. (2017). Uber in der Pflege?: Plattformen mit Dienstleistungen in der Pflege und Betreuung. Krankenpflege, 110(3), 14–16. PDF mit freundlicher Genehmigung des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK - ASI 

Wepf, H., Kaspar, H., Otto, U., Bischofberger, I., & Leu, A. (2017). Betreuende und pflegende Angehörige – Präzisierung und Öffnung eines schwierigen Begriffs. Pflegerecht, 6(3), 140–146. 
  

2016
 

Fringer, A., Otto, U., & Raphaelis, S. (2016). Freiwillige für die Pflege finden und managen: Geeignete Assessmentinstrumente sind nicht vorhanden, aber notwendig. ProCare, 21(3), 44–49. PDF 
  

2015 

Bischofberger, I., Otto, U., & Franke, A. (2015). Distance Caregiving: Wie Angehörige ihre pflegebedürftigen Nächsten unterstützen können. Competence, 79(3), 28–29. PDF 

Otto, U., Brettenhofer, M., & Tarnutzer, S. (2015). Telemedizin in der älteren Bevölkerung. Therapeutische Umschau, 72(9), 567–575. doi:10.1024/0040-5930/a000720 

Otto, U., Tarnutzer, S., & Brettenhofer, M. (2015). Telemedizin für Ältere – Chancen mehren, kritische Punkte angehen! Therapeutische Umschau, 72(9), 577–579. doi:10.1024/0040-5930/a000721 , PDF 

Schmidt-Weitmann, S., Buser, J., Baumann, D., Otto, U. et al. (2015). Akzeptanz und Machbarkeit von medizinischem Telemonitoring plus individueller Teleberatung – 2jähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt am Universitätsspital Zürich. Therapeutische Umschau, 72(9), 541–544. doi:10.1024/0040-5930/a000714 


2014 

Fringer, A., Otto, U., & Raphaelis, S. (2014). Freiwilligenengagement im Gesundheits- und Pflegebereich: Ein Critical Review über Assessmentinstrumente. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 47(6), 495–501. doi:10.1007/s00391-013-0571-z

 

Monografien/Forschungsberichte

2019 

Otto, U., Hegedüs, A., & Schürch, A. (2019): Damit Zuhause-Älterwerden gelingt – die Gemeinde oder Region als Dirigentin des Unterstützungsorchesters? Rechercheauftrag für Socius 2.0: Bericht an die Age-Stiftung. (Unter Mitarbeit von Johannes Heichel). Zürich: Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit. Link 
  

2018 

Trageser, J., Gschwend, E., Stokar, T. von, Landolt, H., Otto, U., & Hegedüs, A. (2018): Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung: Schlussbericht. Zürich/Glarus. Schlussbericht 

Trageser, J., Gschwend, E., Stokar, T. von, Hegedüs, A., & Otto, U. (2018): Integriertes Altersversorgungs-Netzwerk (CareNet+): Evaluationsbericht. Zürich. Evaluationsbericht 
  

2017 

Hegedüs, A., Wepf, H., & Otto, U. (2017): Evaluation des Projekts «Älter werden im Quartier» Stadt Frauenfeld. Unveröffentlichter Endbericht (21 S.). Zürich: Careum Forschung. PDF 

Tageser, J., Angst, V., von Stokar, T., Petry, C., Höpflinger, F. & Otto, U. (2017). Evaluation des St. Galler Zeitvorsorgemodells. Schlussbericht. Zürich. PDF 

Trageser, J., Gschwend, E., von Stokar, T., Hegedüs, A., & Otto, U. (2017). Evaluation integriertes Altersversorgungs-Netzwerk (CareNet+). Zwischenbericht (76 S.). Zürich. PDF 
  

2015 

Hugentobler, M., Otto, U. (2015). Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte. Unveröffentlichter Zwischenbericht an die Walder-Stiftung Zürich (28 S.). Zürich: ETH Wohnforum / Careum Forschung. 

Otto, U., Zanoni, S., Wepf, H. (2015). Evaluation des Projekts «Älter werden im Quartier» Stadt Frauenfeld. Unveröffentlichter Zwischenbericht (26 S.). Zürich: Careum Forschung. PDF 

Steffen, G., Klein, P., Abele, L., & Otto, U. (2015). Älter werden in München. Kurzbericht (60 S.). München: Landeshauptstadt München. Volltext 

Steffen, G., Klein, P., Abele, L., & Otto, U. (2015). Älter werden in München. Abschlussbericht (Langfassung, 332 S.). München/Stuttgart: Weeber+Partner. Volltext 
  

2014 

Fredersdorf, F., Jüster, M., Olbert-Bock, S., & Otto, U. (2014). Generationenmanagement: Unternehmen durch den demografischen Wandel begleiten. Freiburg im Breisgau: Lambertus. 

Fringer, A., & Otto, U. (2014). Koproduktion in der Altenhilfe in der Schweiz: Ergebnisse einer Interviewstudie. St. Gallen/Zürich. 

Otto, U., Abele, L., Klein, P., & Steffen, G. (2014). Älter werden in München: Die 55- bis 75-Jährigen: Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung in 5 Stadtteiltypen. Kurzfassung. Unveröffentlichtes Manuskript. Stuttgart: Weeber+Partner.

 

Sammelbände

2017 

Hugentobler, M., & Otto, U. (2017). Gemeinschaftliche Wohnformen für die 2. Lebenshälfte. Qualitäten im Kanton Zürich. In H. Sinnig (Hrsg.), Altersgerecht wohnen und leben im Quartier. Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft (S. 135–162). Stuttgart: IRB Fraunhofer. 

Otto, U., Bischofberger, I., Hegedüs, A., Kramer, B., van Holten, K., & Franke, A. (2017). Wenn pflegende Angehörige weiter entfernt leben – Technik eröffnet Chancen für Distance Caregiving, ist aber nicht schon die Lösung. In I. Hämmerle & G. Kempter (Hrsg.), Umgebungsunterstütztes Leben. Beiträge zum Usability Day XV (pp. 140–148). Lengerich, Westfalen: Pabst Science Publishers. PDF 

Steffen, G., & Otto, U. (2017). Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartierstypen – wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden? In H. Sinnig (Hrsg.), Altersgerecht wohnen und leben im Quartier. Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft (S. 53–71). Stuttgart: IRB Fraunhofer. 
  

2016 

Fringer, A., & Otto, U. (2016). Freiwilligenengagement bei zuhause gepflegten Demenzerkrankten. In A. Fringer (Hrsg.), Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. Verlag 

Otto, U. (2016). Die Hundertjährigen – das Leben der ganz anderen? In K. Snozzi (Hrsg.), Jahrhundertmenschen (S. 153–160). Zürich: Verlag Scheidegger & Spiess AG. PDF Sonderdruck 
  

2015 

Otto, U. (2015). Die baden-württembergischen Seniorengenossenschaften der 1990er Jahre als Engagementpolitikmotor: «Programmbiografische» Anmerkungen. In T. Beyer, E. Görtler, & D. Rosenkranz (Hrsg.), Seniorengenossenschaften. Organisierte Solidarität (pp. 88–106). Weinheim: Beltz Juventa. 
  

2014 

Fredersdorf, F., Jüster, M., Olbert-Bock, S., & Otto, U. (2014). Multiperspektivische Studien zum regionenbezogenen Generationenmanagement im Dreiländerraum östlicher Bodensee. In F. Fredersdorf, M. Jüster, S. Olbert-Bock, & U. Otto (Hrsg.), Generationenmanagement. Unternehmen durch den demografischen Wandel begleiten (S. 49–54). Freiburg im Breisgau: Lambertus. 

Fredersdorf, F., Otto, U., & Olbert-Bock, S. (2014). Regionenbezogenes Generationenmanagement als gesellschaftliche Herausforderung. In F. Fredersdorf, M. Jüster, S. Olbert-Bock, & U. Otto (Hrsg.), Generationenmanagement. Unternehmen durch den demografischen Wandel begleiten (S. 13–28). Freiburg im Breisgau: Lambertus. 

Hedtke-Becker, A., & Otto, U. (2014). Zu Hause wohnen bleiben bis zuletzt bei chronischer Krankheit im höheren Lebensalter / Living at home until the end of life with chronic diseases in older age. In Hochschule Mannheim, F+E-Profil (S. 18–22). Mannheim. 

Kroll, M., Schmidt-Weitmann, S., Zecchino, W., Otto, U., Meienberger, B., & Brockes, C. (2014). LILA – Long Independent Living Assistant. In G. Kempter & W. Ritter (Hrsg.), Assistenztechnik für betreutes Wohnen. Beiträge zum Usability Day XII (S. 273–279). Lengerich: Pabst Science Publishers. 

Otto, U. (2014). Gemeinschaftliche Wohnprojekte im Quartier – viel mehr als nur Projektinseln. In Heinrich & Erna Walder-Stiftung (Hrsg.), Generationsübergreifende Wohnformen. Referate und Debatten zu Projekten (S. 6–14). Zürich. PDF 

Otto, U. (2014). Kommentar zu Quartierdienstleistungszentren (QDZ): Die Vision nicht unter «D» und «Z» ersticken. In M. Hugentobler & E. Wurster (Hrsg.), Zuhause alt werden. Zur Umsetzung von «ambulant vor stationär» am Beispiel der Alterspolitik in Schaffhausen (Im Fokus, 1/2014). Zürich: Age Stiftung. doi:10.3929/ethz-a-010089152

 

Referate/Kongressbeiträge

2019 

Otto, U. (2019). Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für Ältere in einer 3‘000-Einwohner-Gemeinde. Info-Abend: Eine Wohngemeinschaft für ältere Menschen in Hirschau. Von der Idee zur Wirklichkeit. Tübingen, 24.07.2019.

Otto, U. (2019). Für eine kollektive gesellschaftliche Sorgekultur – zusammenfassende Gedanken. Geriatriekongress 2019. Wien, 26.04.2019. [nach Call for Abstracts]

Otto, U. (2019). Die alternsfreundliche Stadt – am Beispiel Winterthur. Symposium «Living Well in Later Life. Psychische Gesundheit im Alter». 8. Fachtagung Integrierte Psychiatrie im Diskurs. Winterthur, 14.03.2019.

Otto, U. (2019). Ungewohnt wohnen im Alter? Zwischen Servicewohnen und gemeinschaftlichem Wohnen. Stadtverwaltungs- und Gemeinderatsworkshop. Tübingen, 08.02.2019.

Otto, U., Hegedüs, A., Maier, E., Kempter, G., Kofler, A. & Kunze, C. (2019). IBH-Lab AAL. Technische Assistenz in schon stark mobilisierten Quartieren verstärken – ein 3-Länderprojekt. Posterpräsentation. Geriatriekongress 2019. Wien, 26.04.2019. [nach Call for Abstracts]

Otto, U., Kramer, B., Jann, P. & Franke, A. (2019). Das Potenzial neuer Technologien zur Unterstützung von Pflege und Sorge über eine räumliche Distanz. Geriatriekongress 2019. Wien, 25.04.2019. [nach Call for Abstracts]

Hegedüs, A., Otto, U., Kaspar, H., Kofler, A., Kunze, C. & Kempter, G. (2019). Viele Zuhauses als «Versuchslabor» grenzüberschreitend skalieren – IBH-Living Lab «Active & Assistend Living». Posterpräsentation. Geriatriekongress 2019. Wien, 26.04.2019. 

Hegedüs, A., Otto, U., Gschwend, E., Trageser, J. & Stokar, T. von (2019). Zwei Jahre integrierte Altersversorgung im Kanton Zürich. Ergebnisse der KlientInnen- und Angehörigenbefragungen. Geriatriekongress 2019. Wien, 26.04.2019. 

Kaspar, H., Müller, C. & Otto, U. (2019). Beziehungsgestaltung und Kommunikation im Living Lab. Die unsichtbare und vernachlässigte Arbeit der Innovations- und Technologieforschung. Tagung Ageing and Living in Place (ALiP). Olten, 01.02.2019.

Wild, M. & Otto, U. (2019). Sessionmoderation: Caring Communities – Sorge im Alter partizipativ fördern und gerecht gestalten. Geriatriekongress 2019. Wien, 26.04.2019. 
  

2018 

Otto, U. (2018). Tagungsmoderation: Integrierte Altersversorgung ist mehr als ambulant mit stationär! Von integrierter Versorgung bis Caring Community – Was sollen wir wie umsetzen? Orientierungshilfen für die Praxis. Veranstaltung von Careum Weiterbildung und Careum Forschung. Aarau, 25.10.2018. 

Otto, U. (2018). Pflege-Wg plus geflüchtete Menschen unter einem Dach. Selbstbestimmtes Wohnen im Alter im Kreis Tübingen. Workshopleitung. Volkshochschule Tübingen in Kooperation mit der AG60plus der SPD. Tübingen, 13.10.2018. 

Otto, U. (2018). Podiumsteilnahme: Gemeinsam stärker – Neue Wohnformen im Alter. Filmvorführung «Et si on vivait tous ensemble?» mit anschliessendem Podiumsgespräch. Zug, 01.10.2018. 

Otto, U. (2018). Alterspolitik und ihre längerfristigen Trends. «Strategische Führung von Langzeitinstitutionen und Spitex-Organisationen». Careum Weiterbildung. Aarau, 24.04.2018. 

Otto, U. (2018). Caring Communities – Räume, Technik und Dienste systematisch in ihren Dienst stellen. ETH Forum Wohnungsbau 2018 «Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Informationen & neue Märkte». Zürich, 13.04.2018. Link zum Online-Video 

Otto, U. (2018). Wie wird aus vielfältigen Alters-Angeboten vor Ort nicht nur ein Orchester, sondern ein Konzert? ExpertInnenworkshop AgeStiftung. Zürich, 09.04.2018. 

Otto, U. (2018). Gemeinschaftliches Wohnen – Wohngemeinschaften. Unterschiedlichste Formen «fairen Wohnens in Gemeinschaft» entwickeln. Tagung des Bündnisses für Senioren-Wohnprojekte. Tübingen, 09.03.2018. 

Otto, U. (2018). 25 Jahre teilAuto Carsharing Tübingen. Tübingen macht immer blauer – auch beim automobilen Individualverkehr. Jubiläumsveranstaltung Ökostadt Reutlingen-Tübingen. Tübingen, 23.02.2018. 

Otto, U. & Kofler, A. (2018). Digitale Plattformen oder von der Uberisierung in der Pflege und Betreuung. FM Perspektiven: FM in HC Innovationen digital. ZHAW Life Sciences and Facility Management. Wädenswil, 20.04.2018. [nach Call for Abstracts] 

Otto, U., Kramer, B., Zentgraf, A., Bischofberger, I., van Holten, K., Jann, P. & Franke, A. (2018). Distance Caregiving – multiperspektivisch analysieren und auf Mikro-, Meso- und Makroebene stark machen. Posterpräsentation. CIFGG / SGG-Kongress. Montreux, 14.06.2018. [nach Call for Abstracts] 

Otto, U. & Radtke, M. (2018). Caring Communities: Die Gemeinde als Ausgangspunkt. Workshopleitung und Inputreferat. «Caring Communities. Gemeinsam herausfinden, worauf es ankommt, damit sorgende Gemeinschaften funktionieren». Zürich, 20.06.2018. 

Hegedüs, A., Otto, U., Kempter, G., Kofler, A., Maier, E. & Kunze, C. (2018). Technik im Quartier (TiQ) – Ein Projekt des IBH Living Labs AAL. Posterpräsentation. Gemeinsamer Jahreskongress DGGG & DGG. Köln, 06.09.2018. [nach Call for Abstracts] 

Hämmerle, I., Kempter, G., Otto, U. & Hegedüs, A. (2018). Leben und Forschen im Living Lab AAL. Posterpräsentation. SMARTER LIVES 2018. Innsbruck, 20.02.2018. [Nach Call for Abstracts] Poster 

Kaspar, H., Otto, U., Kofler, A., Kunze, C., Hämmerle, I. & Kempter, G. (2018). Viele Zuhauses als «Versuchslabor» grenzüberschreitend skalieren – IBH-Living Lab »Active & Assisted Living«. Posterpräsentation. CIFGG / SGG-Kongress. Montreux, 14.06.2018. [nach Call for Abstracts]

2017 

Otto, U. (2017). Pflege und Betreuung à la Uber und Airbnb – darf über Plattformen pflegen wer will? After Work Lecture. ZHAW Gesundheit. Winterthur, 10.10.2017. 

Otto, U. (2017). Sessionmoderation: Distance Caregiving – nationale Distanzen und internationale Grenzen in der Unterstützung von (pflege- und hilfebedürftigen) Angehörigen. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. 

Otto, U. (2017). Sessionmoderation: Engagement und Generationen. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. 

Otto, U. (2017). Pflege und Betreuung à la Uber und Airbnb – darf über Plattformen pflegen wer will? Posterpräsentation. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U. (2017). Pflege und Betreuung à la Uber und Airbnb – darf über Plattformen pflegen wer will? uDay XV: Umgebungsunterstütztes Leben. Dornbirn, 22.06.2017. 

Otto, U. (2017). Jenseits von Gotteslohn, Wohlfahrtspflege und Fachlichkeit – darf über Plattformen pflegen wer will? Das «Uber- und Airbnb-Prinzip» – Erobert es die Pflege? Careum Weiterbildung; Careum Forschung. Aarau, 21.06.2017. 

Otto, U. (2017). Betreuen trotz räumlicher Distanz – Angehörige im Pflegeteam stark machen. 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Wien, 21.04.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U. (2017). Pflege und Betreuung à la Uber und Airbnb – darf über Plattformen pflegen wer will? 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Wien, 20.04.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U. (2017). Beratungsstrategien für zukunftsträchtiges Wohnen im Alter. Expertisenbeitrag auf dem Workshop «WiA – facettenreich». Beratungsstelle Wohnen im Alter. Zürich, 14.02.2017. 

Otto, U., Bischofberger, I., van Holten, K., Kramer, B. & Franke, A. (2017). Wenn Angehörige weiter entfernt leben – Technik eröffnet Chancen für Distance Caregiving, ist aber nicht schon die Lösung. Posterpräsentation. uDay XV: Umgebungsunterstütztes Leben. Dornbirn, 22.06.2017. 

Otto, U., Boguska, R., & Hugentobler, M. (2017). Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte im Kanton Zürich. Posterpräsentation. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. [Nach Call for Papers] PosterPosterpreis 

Otto, U., Boguska, R. & Hugentobler, M. (2017). Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte – Bestandesaufnahme im Kanton Zürich und Beispiele. Posterpräsentation. 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie; Deutsche Gesellschaft für Geriatrie. Wien, 21.04.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U., Kaspar, H., Hegedüs, A., Hämmerle, I. & Kempter, G. (2017). Technik als Hilfe im Alltag – das Zuhause als «Versuchslabor». Posterpräsentation. 1. Tagung des DGGG Arbeitskreises «Alter und Technik». Freiburg, 17.11.2017. [nach Call for Papers] Poster 

Otto, U., Kaspar, H., Hämmerle, I. & Kempter, G. (2017). IBH Living Lab AAL. Die Alltagsumgebung als grenzüberschreitendes Versuchslabor organisieren. Posterpräsentation. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U. & Steffen, G. (2017). Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartierstypen – wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden? Posterpräsentation. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. [Nach Call for Papers] Poster 

Otto, U. & Steffen, G. (2017). Geteilte Sorge und Fluid Care? Einstellungen zum Pflegen und Gepflegt werden bei den Münchner Babyboomern. Posterpräsentation. Heterogenität des Alter(n)s – Jahrestagung DGGG. Fulda, 29.09.2017. [Nach Call for Papers] 

Otto, U. & Steffen, G. (2017). Geteilte Sorge und Fluid Care? Einstellungen zum Pflegen und Gepflegtwerden bei den Münchner Babyboomern. Posterpräsentation. 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Wien, 21.04.2017. [Nach Call for Papers] Poster 

Otto, U. & Steffen, G. (2017). Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartiertypen. Wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden? Posterpräsentation. 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Wien, 21.04.2017. [Nach Call for Papers] 

Franke, A. & Otto, U. (2017). Sessionmoderation: Distance Caregiving – nationale Distanzen, internationale Grenzen und transnationale Räume in der Pflege. 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Wien, 20.04.2017. [Nach Call for Papers] 

Kramer, B., Franke, A., Otto, U., Bischofberger, I., van Holten, K., Jann, P. M. & Weber, M. (2017). Distance Care (DiCa). Challenges and Potentials Beyond National Distances and International Boundaries. Posterpräsentation. 1. Tagung des DGGG Arbeitskreises «Alter und Technik». Freiburg, 17.11.2017. [Nach Call for Papers] Poster 

Kramer, B., Franke, A., Otto, U., Bischofberger, I., van Holten, K. & Weber, M. (2017). Distance Care (DiCa): Challenges and Potentials Beyond National Distances and International Boundaries. Posterpräsentation. The 21st IAGG World Congress of Gerontology and Geriatrics: «Global Aging and Health: Bridging Science, Policy, and Practice». San Francisco, 23.07.2017. [Nach Call for Papers] Poster 

Leu, A., Bischofberger, I. & Otto, U. (2017). SNF International Exploratory Workshop Caregiving by family and friends along the lifespan. Zürich, 22.05.2017. 
  

2016 

Otto, U. (2016). Ergebnisse einer aktuellen Studie: Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte. Bestandsaufnahme im Kanton Zürich. ETH-Netzwerk «Alter-Wohnen-Umwelt». Zürich, 04.11.2016. 

Otto, U., Bischofberger, I. & Franke, A. (2016). Distance Caregiving (DiCa). Pflege- & Hilfepotenziale über nationale Distanzen und internationale Grenzen hinweg. Posterpräsentation. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Stuttgart, 07.09.2016. [nach Call for Papers] 

Otto, U., Bischofberger, I., & Franke, A. (2016). Distance Caregiving: Pflege- und Hilfepotenziale über nationale Distanzen und internationale Grenzen hinweg. Posterpräsentation. SGG-SSG-Kongress «Alter@Technik». Fribourg, 28.01.2016. [nach Call for Papers] Poster 

Otto, U., Pauli, C., Tarnutzer, S., Brettenhofer, M., Thoma, M., Brockes, C., & Schmidt-Weitmann, S. (2016). Medizinisches Telemonitoring und individuelle Teleberatung – auf Basis des «Long Independent Living AAL-Assistant» (LILA). Posterpräsentation. SGG-SSG-Kongress «Alter@Technik». Fribourg, 28.01.2016. [nach Call for Papers] Poster 

Otto, U. & Steffen, G. (2016). Geteilte Sorge und Fluid Care? Einstellungen zum Pflegen und Gepflegtwerden bei den Münchner Babyboomern. Posterpräsentation. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Stuttgart, 07.09.2016. [nach Call for Papers] 

Franke, A. A., Otto, U. & Bischofberger, I. (2016). Distance Caregiving (DiCa). Care potential across national distances and international boundaries. 8th Congress of the European Society on Family Relations – ConfTool Pro Printout. Dortmund, 31.08.2016. [nach Call for Papers] 

Hegedüs, A. & Otto, U. (2016). Assistive Technologien als Unterstützung von Distance Caregiving. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Stuttgart, 10.09.2016. [nach Call for Papers] 
  

2015 

Brettenhofer, M., Fringer, A., Leser, M., Müller, M., Otto, U., Scheidegger, A. et al. (2015). Pflegende und betreuende Angehörige älterer Menschen stützen – Pflegenetze planen. Interdisziplinäres Entwicklungsprojekt. Posterpräsentation. 10. gemeinsamer österreichisch-deutscher Geriatriekongress. Wien, 26.03.2015. 

Brettenhofer, M., Fringer, A., Leser, M., Müller, M., Otto, U., Scheidegger, A. et al. (2015). Pflegende und betreuende Angehörige älterer Menschen stützen – Pflegenetze planen. Conference Paper. Public Health für eine alternde Gesellschaft. Congress Center. 10. gemeinsamer österreichisch-deutscher Geriatriekongress. Wien, 28.03.2015. 

Franke, A., Otto, U., & Bischofberger, I. (2015). Distance Caregiving (DiCa): Pflege- und Hilfepotenziale über nationale und internationale Grenzen hinweg. Posterpräsentation. Lebensorte: Raum als Kontext des Alterns. Tagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Mannheim, 18.09.2015. [nach Call for Paper] PDF 

Hedtke-Becker, A., & Otto, U. (2015). Bis zuletzt im eigenen Zuhause leben – multidisziplinäre Strategien für die Arbeit mit alten Menschen und ihren Angehörigen. Keynote. 10. gemeinsamer österreichisch-deutscher Geriatriekongress. Wien, 28.03.2015. 

Otto, U. (2015). Im Alter aktiv und assistiert leben – Koproduktion am Gesundheitsstandort Privathaushalt. Pre-Conference Dreiländer-Tagung Health Universities. Careum. Careum, Zürich, 09.09.2015. 

Otto, U. (2015). Älter werden in München – Befunde zu Wohnen, Sozialen Netzwerken und Pflegeorientierungen. Vortrag nach reviewtem Call for Papers. Lebensorte: Raum als Kontext des Alterns. Tagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Mannheim, 18.09.2015. 

Otto, U. (2015). Die 55-74-Jährigen in den unterschiedlichen Quartierstypen der Grossstadt München. Lebensorte: Raum als Kontext des Alterns. Tagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Mannheim, 18.09.2015. [nach Call for Abstracts] 

Otto, U. (2015). Älter werden in München. Wie künftige Pflege, Gesundheitsversorgung und Zusammenleben durch die Babyboomer herausgefordert wird. Vortrag im Rahmen des 13. Forum Independent Living Netzwerk St. Gallen. Workshop des Competence Centers Independent Living. Universität St. Gallen, 18.06.2015. 

Otto, U. (2015). Alter und Behinderung. Abendveranstaltung «Warum das Leben weiter geht». Careum, Zürich, 24.11.2015. 

Otto, U. (2015). «Koproduktion im welfare mix der Altenarbeit und Familienhilfe» (KoAlFa). Tagung «Forschung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena – stark durch Kooperationen». Ernst-Abbe-Hochschule Jena, 25.11.2015. 

Otto, U., & Hugentobler, M. (2015). Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte – erste Ergebnisse einer Bestandesaufnahme im Kanton Zürich. Posterpräsentation. Lebensorte: Raum als Kontext des Alterns. Tagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Mannheim, 17.09.2015. [nach Call for Paper] 

Otto, U., Hugentobler, M., & Fichtner, U. (2015). Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte. Bestandsaufnahme im Kanton Zürich und Beispiele. Posterpräsentation. Dreiländer-Tagung Health Universities. Winterthur, 10.09.2015. [nach Call for Abstracts] Poster 

Schmidt-Weitmann, S., Otto, U., Brettenhofer, M., Tarnutzer, S., & Brockes, C. (2015). Long Independent Living Assistant (LILA) – Medizinisches Telemonitoring und individuelle Teleberatung – erste Ergebnisse. Posterpräsentation. Dreiländer-Tagung Health Universities. Winterthur, 10.09.2015. [nach Call for Abstracts] 

Schmidt-Weitmann, S., Tarnutzer, S., Brettenhofer, M., Otto, U., & Brockes, C. (2015). Mit individueller ärztlicher Teleberatung und Telemonitoring zu ageing in place beitragen. Posterpräsentation. Lebensorte: Raum als Kontext des Alterns. Tagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Mannheim, 17.09.2015. [nach Call for Papers] 

Schmidt-Weitmann, S., Tarnutzer, S., Brettenhofer, M., Otto, U., & Brockes, C. (2015). Long Independent Living Assistant (LILA) – Medizinisches Telemonitoring und individuelle Teleberatung auf Basis eines AAL-Assistenten. Posterpräsentation. AAL-Kongress. Frankfurt/Main, 29.04.2015. [nach Call for Abstracts] 
  

2014 

Fringer, A., & Otto, U. (2014). Freiwillige in der Entlastung pflegender Angehöriger: Eine Tätigkeitsanalyse. Poster. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 30.01.2014. 

Fringer, A., & Otto, U. (2014). Interdisziplinäre Konzeption und Leitung einer eingeladenen Postergruppe. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 30.01.2014. 

Fringer, A., Raphaelis, S., & Otto, U. (2014). Freiwilligenengagement in pflegenahen Caresettings: Assessmentinstrumente in der Koordination von Freiwilligen: eine kritische Analyse vorhandener Instrumente. Posterpräsentation. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 24.09.2014. 

Fringer, A., Raphaelis, S., & Otto, U. (2014). Freiwilligenengagement in pflegenahen Caresettings: Assessmentinstrumente in der Koordination von Freiwilligen: eine kritische Analyse vorhandener Instrumente. Posterpräsentation. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 30.01.2014. 

Hedtke-Becker, A., & Otto, U. (2014). «Kann-Bruchstellen des Zuhause-Wohnenbleibens» in der Diskussion – wie können Betroffene, Angehörige, Dienste, Einrichtungen und die Politik profitieren?. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 24.09.2014. 

Hedtke-Becker, A., & Otto, U. (2014). Zu Hause wohnen bleiben mit innovativen Diensten – sozialarbeiterische Strategien für alte Menschen und ihre Netzwerke. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 25.09.2014. 

Hedtke-Becker, A., Otto, U., Stumpp, G., Hoevels, R., & Beck, S. (2014). Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt – intensive Längsschnittfallstudien in drei innovativen Wohn- bzw. Dienstleistungssettings in vergleichender Perspektive (InnoWo). Posterpräsentation. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 30.01.2014. 

Opielka, M., Hilse, T., Strumpen, S., & Otto, U. (2014). KoAlFa – Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe. Posterpräsentation. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 30.01.2014. 

Opielka, M., Otto, U., Hilse, T., & Strumpen, S. (2014). Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe. Empfehlungen für ein Hilfesystem bei Demenz. Posterpräsentation. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 26.09.2014. 

Otto, U. (2014). Zuhause wohnen bleiben! Und wer sorgt für Betreuung und Pflege? 2. Arbeitstagung Alter: Wohnen im Alter. Liestal, 01.10.2014. 

Otto, U. (2014). Ergrauendes Liechtenstein: Glücksfall oder Störfall? 2. Auftaktveranstaltung «Älter werden in Liechtenstein». Ruggell, 03.04.2014. 

Otto, U. (2014). Neue Wohnkonzepte für die Wohnungswirtschaft – gemeinschaftliches Wohnen im Alter. Vortrag und Workshopleitung. Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Tübingen GWG. Tübingen, 07.03.2014. 

Otto, U. (2014). Mehrgenerationenwohnen – ein Modell, wie Wohnen in der Zukunft aussehen kann. Aesch, 08.05.2014. 

Otto, U. (2014). Quartiersbezogene Wohn- und Pflegekonzepte für und mit Älteren. Verein Bi de Lüüt. Dachsen, 10.04.2014. 

Otto, U. (2014). «Innovative Ansätze für sozial nachhaltiges Wohnen angesichts des demografischen Wandels» sowie Teilnahme auf dem Podium der Veranstaltung «Wohnen in der Zukunft». Stadt Tübingen und Nestbau AG. Tübingen, 17.02.2014. 

Otto, U. (2014). Zuhause wohnen bleiben! Und wer sorgt für Betreuung und Pflege? Posterpräsentation. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 26.09.2014. 

Otto, U. (2014). Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt – Autonome Pflegebedürftige und ihre Netzwerkpersonen statt Heimspirale? Eingeladener Hauptvortrag. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz. Lausanne, 30.01.2014. 

Otto, U. (2014). Gemeinschaftliche Wohnprojekte im Quartier. Netzwerk «Alter – Wohnen – Umwelt». Eidgenössische Technische Hochschule ETH. Zürich, 30.10.2014. 

Otto, U. (2014). Zu Hause wohnen bis zuletzt – durch multiprofessionell-ganzheitliche lückenlose Interventionsketten. Eingeladener Hauptvortrag. SGG-SSG-Kongress «Übergänge erleben – gestalten – begleiten». Fribourg, 31.01.2014. 

Otto, U., Rebitzer, F., & Tarnutzer, S. (2014). Regionenbezogenes Generationenmanagement – Regionale Umsetzung zur Bewältigung des demografischen Wandels in KMU ländlicher Regionen. Posterpräsentation. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 26.09.2014. 

Otto, U., Steffen, G., Klein, P., & Abele, L. (2014). Älter werden in München. Eine Studie in fünf Siedlungstypen. Gerontologiekongress von DGGG, SGG-SSG u.a.: «Stress und Altern – Chancen und Risiken». Halle/Saale, 25.09.2014.

 

Medien

2019

Roon, A. (2019). Wohnst du noch allein oder schon in Gemeinschaft? Generation 50 plus experimentiert. Zeitfragen, Deutschlandfunk Kultur, 27.05.2019. [Ulrich Otto im Interview] Link

 

2018 

Gyr, S. (2018). Daheim alt werden: Was es braucht. ETH-Wohnforum. baublatt, 18.05.2018. [Ulrich Otto und Careum Forschung werden erwähnt] Link 

Rogenmoser, N. (2018). Veranstaltung zu kreativen Wohnformen im Alter. Neue Luzerner Zeitung, 02.10.2018. [Ulrich Otto wird erwähnt] Link 

Schindel, H. (2018). Von der Versorgung zur sorgenden Gemeinschaft. ETH Forum Wohnungsbau 2018. TEC21, 06.06.2018. [Ulrich Otto wird erwähnt] Link 

Torcasso, R. (2018). «Es braucht eine Rundumsicht». Visit: Magazin von pro senectute Zürich, (Frühling 2018), 14–17. [Iren Bischofberger und Ulrich Otto im Interview] Link 
  

2016 

Schüepp, W. (2016). Altersheim ade, Wohngemeinschaft ahoi! Im neuen Theaterstück von Katja Früh und Patrick Frey gründen vier Menschen eine Alters-WG – ein populäres Phänomen, weiss ein Experte. Interview mit Prof. Ulrich Otto. Tages-Anzeiger, 13.09.2016. Link 

Schüepp, W. (2016). Viele <neue Alte> haben schon in WGs gelebt. Interview mit Prof. Ulrich Otto. Tages-Anzeiger, 14.09.2016. PDF 

Tremp, U. (2016). Wie werden Menschen mit Demenz im Jahr 2030 leben und versorgt sein? Szenarien für eine demenzfreundliche Gesellschaft. Curaviva 5, S. 10–13. [Ulrich Otto im Interview] PDF, mit freundlicher Genehmigung der Fachzeitschrift Curavivav 
  

2014 

Horlacher, M.-B. (2014). Interview mit Ulrich Otto in der Sendung «Im Kollektiv wohnen». Radio SRF4News, 24. Dezember 2014. www.srf.ch