Die OOtalks 2017 zeigen es:

Dienstag, 16. Mai 2017

Die Lernplattform OpenOLAT entwickelt sich mächtig weiter

Erweiterungen E-Portfolio OpenOLAT

Der Anlass fand am 16. Mai 2017 in der Epi Klinik in Zürich statt, wo sich die Community von OpenOLAT zu einem Weiterbildungstag traf.
Eingeladen hatte die Firma Frentix, anlässlich ihres zehn jährigen Jubiläums. Careum Bildungsentwicklung und Careum Verlag sowie Kalaidos FH Gesundheit waren auch dabei. Neben beteiligten Firmen, die OpenOLAT nutzen, konnten Teilnehmende ihre Themen einbringen. So regten Marion Leu und Nadia Garcia vom Careum Verlag einen Erfahrungsaustausch zum Thema E-Books und Einbindung in OpenOLAT an. In ihrer Kleingruppe entwickelte sich das Gespräch zu Fragen: Was ist ein E-Book genau, wo ist der Unterschied zu einem PDF und zu einer Webseite mit Annotationsfunktionen?
Das Team Wissensmanagement von Careum Bildungsentwicklung mit Immo Wille, Miriam Fischer und Yvonne Vignoli brachte sich aktiv in die Diskussionen ein und nutzte die Möglichkeiten zum Netzwerken.
Die Tagung bot mehrere Kurzvorträge zur Integration von Kursadministrationssystemen mit Anbindung an die Lernplattform. Die unterschiedlichen Lösungen machten deutlich: jede Organisation hat eigene Abläufe und Organisationsprozesse. Deshalb gibt es auch technisch keine allgemeingültige Lösung, die für alle passt.

Tools auswählen für OpenOLAT

Ebenso unterschiedlich nutzen Institutionen die Lernplattform für die konkrete Unterrichts- und Lernarbeit. Neben den klassischen Anwendungen wie Forum und Dokumentenaustausch, wurden auch Beispiele aufgezeigt zu Gamification und Lernkarten. Kompetenzmodelle und didaktisch-methodische Fragen ergänzten die Tagung.
Neue Entwicklungen zu Testfragen, Visualisierung von Lernpfaden, Erweiterungen zu E-Portfolio, Erinnerungen, Coaching Tool und vieles mehr beweisen:
OpenOLAT ist auf gutem Kurs und erfüllt die Anforderungen an zeitgemässes Lernen auch für die Zukunft.

Lernpfad in OpenOLAT