Grosse Hilfe von kleinen Händen

Montag, 29. Juli 2019

Viele Kinder und Jugendliche in der Schweiz betreuen Angehörige die von Krankheit, Unfall oder  Beeinträchtigung betroffen sind. Im europäischen Forschungsprojekt «Me-We» wird die Situation von diesen «Young Carers» in sechs Ländern untersucht. Im Fokus stehen die 15–17-Jährigen – ein Alter in welchem sich diese jungen Menschen normalerweise von den Eltern abnabeln und vom eigenen Gefühlschaos auf Trab gehalten werden. Im europäischen Projekt-Konsortium, bestehend aus renommierten Universitäten, Forschungsinstituten und sozialen Organisationen, hat auch das Team des Forschungsprogramms Young Carers unter der Leitung von Prof. Dr. Agnes Leu von der Careum Hochschule Gesundheit mitgearbeitet.

Im Beitrag der «Schweiz am Wochenende» erklärt Agnes Leu die daraus entstehenden Implikationen für das psychische und physische Wohlbefinden dieser «Young Carers». Sie plädiert für eine breitere Sensibilisierung für dieses Thema in der Gesellschaft aber auch bei Fachpersonen: «Es braucht Fachleute, die diese Kinder und Jugendlichen psychologisch begleiten».

Das Thema «Young Carers» und die Forschungsergebnisse der Careum Hochschule Gesundheit wurden Ende Juli/Anfang August 2019 von mehreren Medien schweizweit aufgenommen und fanden so breite Resonanz! Eine Zusammenstellung der verschiedenenen Artikel findet sich unten.

Grosse Hilfe von kleinen Händen
Illustration: Alexia Papadopoulos

Den vollständen Artikel finden Sie hier.
PDF des NZZ am Sonntag Artikels hier.
Link auf Beitrag von Radio Argovia hier.
Link auf Artikel von 24heures hier.
Link auf Artikel von 20minuten hier.
Link auf Artikel in Watson hier.

Weitere Hinweise

Forschungsprogramm «Young Carers»
Projektdetails «Me-We» – Young Carers im europäischen Vergleich