Unternehmensführung

Modernes Bau-Projektmanagement – Teil 2/2

Die Wasserfallmethode im Bauprojektmanagement hat ausgedient: Das schildere ich im ersten Teil meines Beitrages. Hier geht es nun um eine erfolgversprechende Neuorganisation des Bauprojektmanagements, wie ich sie im Rahmen meiner Abschlussarbeit für den Executive MBA FH (EMBA) an der Kalaidos Fachhochschule erarbeitet habe. Der Wandel von der transformationalen zur transaktionalen Führung (Grafik: Eveline Huber 2014, Oswald Neuberger 2002, Bass & Avolio 1990) Schwarmintelligenz

Modernes Bau-Projektmanagement – Teil 1/2

Was sind die Erfolgsbedingungen für ein zeitgemässes Projektmanagement in der Planungs- und Baubranche? Den richtigen Rahmen habe ich in meiner Abschlussarbeit für den Executive MBA FH (EMBA) an der Kalaidos Fachhochschule aufgezeigt. Das komplexe Baugeschehen erfordert ein sauberes Projektmanagement (Bild: iStock). Paradigmenwechsel beim Bauprojektmanagement Die Baubranche wandelt sich: Hohes Bearbeitungstempo, starker Kostendruck und die gestiegene Komplexität i

Strategieziele mit Aktienpaketen garnieren

Die einhundert grössten kotierten Schweizer Firmen zahlten ihren Geschäftsleitungsmitgliedern und Verwaltungsräten 2017 insgesamt 1,6 Mrd. Franken. Diese Summe ist aber nur ein relativ geringer Teil der insgesamt an verschiedene Anspruchsgruppen ausgegebenen Gewinne. Das zeigt die Studie „Executive Compensation & Corporate Governance: Insights 2018“ von PwC Schweiz. So verteilen Firmen den Gewinn an Management, Mitarbeitende, Aktionäre und andere (Grafik: PwC

Digital-Strategie für Spitäler

Spitäler können sich die Chancen der Digitalisierung im Rahmen eines strukturierten Strategieprozesses nutzbar machen. So begegnen sie der Ertragsminderung durch den Trend zu ambulanten Behandlungen und dem Wunsch der Patienten nach einer ganzheitlichen Betreuung entlang des Patientenpfades. Die Digitalisierung eröffnet Spitälern durch neue Hardware- und Software-Angebote neue strategische Optionen (Grafik: KPMG). Mit dem Potenzial der Digitalisierung im Spitalwesen

Trends in der Markenkommunikation – Teil 2/2

Die Digitalisierung verändert das Umfeld für die Markenkommunikation fundamental, wie im ersten Teil des Beitrages geschildert. An einem Meet&Greet-Anlass der Kalaidos FH sprach Prof. Dr. Dominique von Matt, Verwaltungsrats-Präsident der Kommunikationsagentur von Matt/Limmat und Mitglied des Verwaltungsrats der NZZ-Mediengruppe, über den richtigen Umgang damit. Moderne Konzepte der Markenkommunikation präsentierte Prof. Dr. Dominique von Matt bei einem Meet&Gr

Trends in der Markenkommunikation – Teil 1/2

Die Markenkommunikation in Zeiten der Digitalisierung kann den Konsumenten entweder unterstützen, ihn unterhalten oder aber sie geht unter. Während Option drei jedem offen bleibt, sprach Prof. Dr. Dominique von Matt, Verwaltungsrats-Präsident der Kommunikationsagentur von Matt/Limmat und Mitglied des Verwaltungsrats der NZZ-Mediengruppe, über die ersten zwei anspruchsvollen Optionen an einem Meet&Greet-Anlass der Kalaidos Fachhochschule. Die Markenkommunikation hat

Gesundheitswesen und digitale Transformation

Im Gesundheitswesen stellt die digitale Transformation Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermassen vor neue Herausforderungen. Die Branche ist massiv unter Veränderungsdruck. Einerseits dringen neue Marktteilnehmer mit disruptiven Technologien auf den Gesundheitsmarkt, andererseits verlangen die Märkte nach neuen Lösungen für unbefriedigte Kundenbedürfnisse. Und der „emanzipierte und informierte Patient beschafft sich seine medizinische Versorgung 24/

Fringe Benefits: HOT oder FLOP? (2/2)

Grossunternehmen in der Schweiz werben mit einem breiten Angebot an Fringe Benefits um die fähigsten Mitarbeitenden (vgl. dazu erster Blogbeitrag). Doch welchen Einfluss haben Fringe Benefits auf die Arbeitgeberattraktivität wirklich? Steigern Fringe Benefits die Arbeitgeberattraktivität (Symbolbild)? Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Kalaidos FH zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science in Business Administration FH mit der Vertiefung in Wirtschaftspsychologi

Mehr Kundennutzen mit Industrie 4.0 – Teil 2/2

Schweizer Unternehmen wollen mit Industrie 4.0-Techologien mehr Kundennutzen erzielen. Allerdings stehen sie bei diesem Projekten gemäss eigenen Angaben vor einem erhöhten Investitionsbedarf. Das zeigt die von Swissmem zusammen mit Swissmechanic und der Initiative „Industrie 2025“ vorgelegte Studie „Umsetzungsstand Industrie 4.0“. Meist sind vier Industrie 4.0-Projekte vorgesehen, berichteten wir bereits. Bei grossen und kleinen Unternehmen bringt Industrie 4

Fringe Benefits: HOT oder FLOP? (1/2)

Namhafte Schweizer Unternehmen bieten ihren Angestellten ein breites Angebot an Fringe Benefits (Lohnnebenleistungen) an, um sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem Markt zu positionieren und die fähigsten Mitarbeitenden für ihr Unternehmen zu gewinnen bzw. zu halten. Zufriedene Mitarbeiter/innen (Symbolbild) Im Rahmen des herrschenden Fachkräftemangels – dem sogenannten „War of Talents“ – kann diesbezüglich von einem regelrechten „Wettrüs