HR und Leadership

Wie stark Betriebe die Gesundheit fördern

Sowohl physisches als auch psychisches Wohlergehen beeinflussen unsere Leistungsfähigkeit. Dies ist nachweislich bekannt. Nun belegen kürzlich erhobene Zahlen, dass die Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz die Gesundheit der Mitarbeitenden gezielt fördert: Über zwei Drittel (71 Prozent) der Schweizer Betriebe setzen Massnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) vollumfänglich oder mehrheitlich um und nur ein knapper Drittel (2

Social Recruiting mit WhatsApp

WhatsApp ist auf fast allen Smartphones installiert und wird von nahezu allen Altersgruppen genutzt. Warum also nicht auch WhatsApp fürs Recruiting oder Employer Branding verwenden? Für kurze und schnelle Informationen ist WhatsApp ein ideales Tool. Gerade jüngere Kandidaten lassen sich über WhatsApp unabhängig von Ort und Zeit problemlos mobil erreichen. WhatsApp Logo (Bild) Einblicke in den Arbeitsalltag Für viele Bewerbende kann der Alltag eines Unternehmens od

Fünf Gründe, warum Teams scheitern

Organisationseinheiten bringen kein echtes Teamwork zustande, weil sie gewissen natürlichen zwischenmenschlichen Neigungen, den sogenannten Dysfunktionen eines Teams, nachgeben. Dies ist eine der zentralen Aussagen des Buches von Patrick Lencioni, Gründer und Vorsitzender von The Table Group, eine auf Teamentwicklung spezialisierte Managementberatungsfirma. In seinem Buch „Die 5 Dysfunktionen eines Teams“ zeigt er auf, warum selbst potenzielle Spitzenteams scheitern und ste

Social Sourcing: Must Haves

Social Sourcing stellt im Personalwesen und im Recruiting seit einigen Jahren einen wachsenden Trend dar. Einfach gesagt bedeutet Social Sourcing, neue Social-Kanäle wie Twitter, LinkedIn und Facebook zu verwenden, um die besten Talente zu identifizieren und anzusprechen. Elektronische Mund-zu-Mund-Propaganda, sozusagen. Suche nach Talenten auf den sozialen Netzwerken (Symbolbild) Social Sourcing bedeutet jedoch erheblich mehr als nur Recruiting über neue Social-Kanäle. Es bietet

Leadership am Unispital Zürich

Das Gesundheitswesen befindet sich in einer grossen Veränderungsphase: Finanzieller Druck, stetige Innovation und Neuerungen, politische Anforderungen und Fachkräftemangel prägen das Umfeld. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) gilt es vor diesem Hintergrund, über die fachlich fundierte Auseinandersetzung mit der Gesundheit und Krankheit der Patientinnen und Patienten hinaus den Fokus auf die Führungsarbeit zu richten. So haben wir - der Pflege- sowie m

Reisen bildet: Sommerferien

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ Johann Wolfgang von Goethe Seeufer-Promenade in Neuchâtel (eigenes Bild) Bereits Goethe schätzte das Reisen, wobei er nicht nur unbekannte Landschaften entdecken konnte, sondern ausserdem den verschiedensten Menschen und Persönlichkeiten begegnete. Auch in die Schweiz führten ihn einige seiner zahlreichen Reisen. Wie damals so zieht es bis heute die Menschen in die Ferne – gut, dass die Sommerfe

Coaching-Modell für die Praxis: GROW

Wenn es um Leistungsverbesserung, Lernen und persönliche Weiterentwicklung von Mitarbeitenden geht, kann es als Führungskraft sinnvoll sein, die Rolle des Coaches anzunehmen. Dabei ist es wesentlich, das Bewusstsein der Mitarbeitenden, in diesem Falle in der Rolle der Coachees, im Sinne der Selbstreflexion zu schärfen. Ebenso gilt es, deren Selbstvertrauen zu stärken und Bereitschaft zu fördern, Verantwortung für die eigenen Handlungen zu übernehmen. Wie das fu

Swisscom Market Place und die Arbeit 4.0

Mit dem Anfang des Jahres lancierten Projekt "Swisscom Market Place" stellt sich Swisscom den Herausforderungen der sich verändernden Arbeitswelt. In einer Zukunftsvision der Swisscom ist der Marktplatz eine Massnahme, welche Mitarbeitenden ermöglicht, eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekteinsätzen zu leisten und so ein individuelles Job Portfolio zu entwickeln. Das Projekt habe ich in meiner Funktion als Projektleiter des Kernteams begleitet und als Absolvent des CAS FH in

Social Recruiting mit Snapchat

Der Hype um Snapchat hält weiter an - 74% aller 14- bis 19-Jährigen nutzen die Social Media App und übertreffen damit sogar Facebook. Dies lässt sich dem Schweizer „Media Use Index“ entnehmen, der jährlich das Mediennutzungs- und Informationsverhalten von 2’000 Personen in der Deutsch- und Westschweiz abbildet. Was liegt also näher, als den Hype um Snapchat für das Personalmarketing zu nutzen? Einige wenige Firmen haben sich bisher getraut, mi

Lernende Maschinen und kreative Menschen

Das „zweite Maschinenzeitalter“ wird von lernfähigen Maschinen gestaltet. In vielen Bereichen werden sich die Menschen neue Rollen suchen müssen. Erik Brynjolfsson ist Direktor der Initiative „Digitale Wirtschaft“ am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und schilderte in seiner Rede am Swiss Economic Forum 2017 die grossen Veränderungen, welche die digitale Revolution bringen könnte.   Erik Brynjolfsson spricht am SEF.2017 über die Ko