Wirtschaftspsychologie

Wenn neue Manager scheitern

12. April 2017

Kennen Sie das Peter-Prinzip? Damit ist das Phänomen gemeint, dass jemand neu in eine hohe Position etwa in der Geschäftsführung oder als Vorstandsmitglied kommt, dort aber überfordert ist und schon bald wieder abtreten muss. Ein solches Scheitern auf Grund von Überforderung wird in der Psychologie auch Derailment genannt.

Prof. Uwe P. Kanning beleuchtet in einem Videobeitrag Ursachen des Managerscheiterns, die in der Person selbst begründet sind, sowie Gründe, die mit dem Auswahlverfahren zusammenhängen. Dabei stützt sich Kanning wie in seinem Beitrag über Graphologie auch in diesem Video auf seinem YouTube-Kanal «15 Minuten Wirtschaftspsychologie» auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. 

Erfahren Sie, welche Rolle bestimmte Eigenschaften der Person spielen, wie beispielsweise eine subklinische Persönlichkeit (die «dunkle Triade» aus Machiavellismus, Narzissmus und Psychopathie), wie Spitzenpositionen üblicherweise besetzt werden und wie bei der Besetzung eigentlich vorgegangen werden sollte:

 

Wenn Sie das Video nicht sehen können, klicken Sie hier zum Videobeitrag Managerscheitern.

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