Accounting und Controlling

Fusion – Anlass für eine Sonderbilanz [DOWNLOAD]

14. September 2012

Ordentliche Bilanzen werden regelmässig im Rahmen von Jahresabschlüssen (bzw. Zwischenabschlüssen) erstellt.

Von den ordentlichen Bilanzen sind die ausserordentlichen Bilanzen zu unterscheiden. Im Lebenszyklus eines Unternehmens können spezielle Ereignisse eintreten, die die Erstellung besonderer Bilanzen notwendig machen. Anlass dazu sind beispielsweise Vorgänge wie Gründung, Umwandlung, Fusion, Spaltungen, Vermögensübertragung, Sanierung, Liquidation.

Bilanzen, die zu einem solchen Zweck aufgestellt werden, nennt man Sonderbilanzen. Dabei sind für ein Unternehmen steuerliche, rechtliche, finanzielle oder betriebswirtschaftliche Aspekte von entscheidender Bedeutung.

Im Folgenden gehen wir auf die Situation der Fusion ein. Basis für Fusionen ist das seit 2008 geltende Fusionsgesetz. Im Zusammenhang mit Fusionen stellen sich verschiedene Fragen. Falls sich zwei Unternehmen zusammenschliessen, kann es sinnvoll sein, ein neues Unternehmen zu gründen, in das die bestehenden Firmen eingebracht werden. Auf jeden Fall ist pro Unternehmen eine Sonderbilanz zu erstellen. Doch wie sehen solche Sonderbilanzen in der Praxis aus?

Auszug aus einem Lehrmittel der AKAD

AKAD Business stellt Ihnen in Zusammenarbeit mit Compendio einen Auszug aus der AKAD Lerneinheit "Sonderbilanzen 1/3: Gründung, Umstrukturierungen nach dem Fusionsgesetz (Teil 1)" zur Verfügung.

Das Lehrmodul "Sonderbilanzen" präsentiert neben der Gründung sowie Krisen- und Liquidationsbilanzen die Umstrukturierungen von Unternehmen nach dem Fusionsgesetz, nämlich Umwandlung, Fusion, Spaltung und Vermögensübertragung. Fusion ist das Thema des kostenlosen Lehrmittelauszugs.

Lernziele:

  • Auf Basis des Fusionsgesetzes die verschiedenen Möglichkeiten von Kooperationen und Unternehmensvereinigungen richtig einordnen.
  • Das Vorgehen bei Fusionen gemäss Fusionsgesetz wiedergeben und wichtige Erleichterungen mit eigenen Worten umschreiben.
  • Die Umtauschverhältnisse und die erforderliche Kapitalerhöhung bei einer Fusion berechnen.

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Lernen mit der AKAD Methode

Die AKAD Methode ermöglicht Bildungsinteressierten verschiedener Schulstufen, eine berufsbegleitende Ausbildung zu absolvieren. Bei der AKAD Lerneinheit handelt es sich um das wichtigste Lernmedium der AKAD Methode. Sie ist für das Selbststudium konzipiert. Lernende bereiten den Inhalt zu Hause auf, so dass das Fachwissen im Präsenzunterricht vertieft und das Wissen anhand von praktischen Beispielen konsolidiert werden kann. Wie eine Unterrichtseinheit besteht die AKAD Lerneinheit aus folgenden Elementen:

  • Einstiegssequenz (Modulübersicht, Inhaltsverzeichnis, Einleitung und Lernziele)
  • Lernsequenz (Stoffvermittlung und -festigung in Lehrtexten von 5–20 Seiten)
  • Abschlusssequenz (Gesamtzusammenfassung, Lösungen zu den Aufgaben, Stichwortverzeichnis)
  • Prüfungsaufgabe (Lernerfolgskontrolle mit einem Online-Testing-Tool)

Der einheitliche Aufbau ermöglicht eine effiziente Arbeitsweise. Ausserdem zeichnen sich AKAD Lerneinheiten durch leicht verständliche Texte, Visualisierungen und Beispiele aus, die das Verstehen und Behalten unterstützen.

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