Aktuelle Posts von Claudia Zürcher

HFSV: Der Weg zur vergünstigten Studiengebühr

Die Höhere Fachschulvereinbarung (HFSV) ermöglicht Studierenden eines HF-Bildungsgangs eine finanzielle Unterstützung zu den Studiengebühren (siehe weitere Beiträge zum Thema HFSV). Der/die Studierende reicht mit der Anmeldung zum Bildungsgang das vollständig ausgefüllte und unterzeichnete «Personalienblatt zur Bestimmung des zahlungspflichtigen Kantons» im Original beim Bildungsanbieter ein (das Personalienblatt finden Sie hier: Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren). D

HFSV: Die Tarife zur Vergünstigung der Studiengebühren

Die Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der höheren Fachschulen (HFSV) ist seit 1. Januar 2014 in Kraft.  Die finanzielle Förderung für Studierende eines HF-Bildungsgangs beginnt mit dem Studienjahr 2015/2016. Die Konferenz der Vereinbarungskantone hat dazu die Kosten bei HF-Bildungsgängen erhoben und  die Beiträge für jeden HF-Bildungsgang berechnet. Grundlagen dafür waren die minimale Referenzklassengrösse für alle Bildungsgänge (18 Studierende) und die maximale

HFSV: Übersicht über die Beiträge für die Schuljahre 2015/2016 und 2016/2017

Seit 1. Januar 2014 ist die Interkantonale Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der höheren Fachschulen (HFSV) in Kraft. Mit dem Studienjahr 2015/2016 beginnt die finanzielle Förderung für Studierende eines HF-Bildungsgangs. Die Tarife für die HF-Bildungsgänge, deren Kosten bisher erhoben wurden, finden Sie hier gelistet. Die Beiträge HFSV gelten pro Semester und Studierende/r für die Schuljahre 2015/2016 und 2016/2017:  Bereich 1: HF Technik Beitrag 50% Teilzeit Vollzeit Besch

Höhere Fachschulvereinbarung HFSV

Die Höhere Berufsbildung umfasst Berufs- bzw. höhere Fachprüfungen (siehe Nachfrageorientierte Finanzierung bei Vorbereitungskursen) sowie höhere Fachschulen. Die höheren Fachschulen (HF) bilden in 52 verschiedenen fachspezifischen Richtungen  handlungsorientierte Fach- und Führungskräfte aus. Die HF-Bildungsgänge sind eidgenössisch anerkannt und die Titel (Diplom) geschützt. Beispiele für Abschlüsse sind: Betriebswirtschafter/in HF Wirtschaftsinformatiker/in HF Pflegefachfrau/-fachmann HF

Nachfrageorientierte Finanzierung bei Vorbereitungskursen

Die Höhere Berufsbildung umfasst nahezu 450 anerkannte Berufs- bzw. höhere Fachprüfungen. Wer eine Spezialisierung im Berufsfeld anstrebt, wählt die Berufsprüfung. Höhere Fachprüfungen bauen meist auf der Berufsprüfung und zusätzlicher Berufspraxis auf. Die Berufsprüfung (BP) wird mit einem eidgenössischen Fachausweis, die höhere Fachprüfung (HFP) mit einem Diplom abgeschlossen. In der Regel bereiten sich Studierende mit sogenannten Vorbereitungskursen auf diese eidgenössischen Prüfungen vor. 

Das neue Weiterbildungsgesetz: Art. 9 Wettbewerb Teil 6/6

Staatliche Eingriffe dürfen den Wettbewerb nicht verfälschen. Das gilt auch für die Weiterbildung. Deshalb wird der fünfte Grundsatz „Wettbewerb“ im Weiterbildungsgesetz im Art. 9 WeBiG wie folgt beschrieben: 1 Die staatliche Durchführung, Förderung oder Unterstützung von Weiterbildung darf den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. 2 Sie beeinträchtigt den Wettbewerb nicht, wenn die Weiterbildung unter Berücksichtigung der Qualität, Leistung und Spezialität und     a. zu mindestens kostendeckenden

Das neue Weiterbildungsgesetz: Art. 9 Wettbewerb Teil 6/6

Staatliche Eingriffe dürfen den Wettbewerb nicht verfälschen. Das gilt auch für die Weiterbildung. Deshalb wird der fünfte Grundsatz „Wettbewerb“ im Weiterbildungsgesetz im Art. 9 WeBiG wie folgt beschrieben: 1 Die staatliche Durchführung, Förderung oder Unterstützung von Weiterbildung darf den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. 2 Sie beeinträchtigt den Wettbewerb nicht, wenn die Weiterbildung unter Berücksichtigung der Qualität, Leistung und Spezialität und     a. zu mindestens kostendeckenden

Das neue Weiterbildungsgesetz: Art. 8 Verbesserung der Chancengleichheit Teil 5/6

Der vierte Grundsatz „Verbesserung der Chancengleichheit“ wird im Weiterbildungsgesetz im Art. 8 WeBiG wie folgt beschrieben: Art. 8 Verbesserung der Chancengleichheit Bund und Kantone sind bestrebt, mit der von ihnen geregelten oder unterstützten Weiterbildung insbesondere: die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen; den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen Rechnung zu tragen; die Integration von Ausländerinnen und Ausländern zu erleichter

Das neue Weiterbildungsgesetz: Art. 8 Verbesserung der Chancengleichheit Teil 5/6

Der vierte Grundsatz „Verbesserung der Chancengleichheit“ wird im Weiterbildungsgesetz im Art. 8 WeBiG wie folgt beschrieben: Art. 8 Verbesserung der Chancengleichheit Bund und Kantone sind bestrebt, mit der von ihnen geregelten oder unterstützten Weiterbildung insbesondere: die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen; den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen Rechnung zu tragen; die Integration von Ausländerinnen und Ausländern zu erleichter

Das neue Weiterbildungsgesetz: Art. 7 Anrechnung von Bildungsleistungen an die formale Bildung Teil 4/6

Im Weiterbildungsgesetz (WeBiG) werden im Hinblick auf ein insgesamt günstiges Bildungsklima fünf Grundsätze definiert. Der dritte Grundsatz „Anrechnung von Bildungsleistungen an die formale Bildung“ wird im Art. 7 WeBiG wie folgt beschrieben: 1 Bund und Kantone sorgen in Zusammenarbeit mit den involvierten ausbildungs- und prüfungsrelevanten Organisationen der Arbeitswelt sowie den hochschulpolitischen Organen im Sinne des Hochschulförderungs- und –koordinationsgesetzes vom 30. September 2014