Aktuelle Posts von Irene Willi

Im Fokus: Top-Sharing und Portfolio-Working

Rasche Veränderungen im organisationalen Kontext verlangen agile Arbeitsformen. Beispiele dafür sind das Modell der geteilten Führung (Top-Sharing) und Portfolio-Arbeit. Welche Herausforderungen sich den Arbeitgebenden wie Arbeitnehmenden stellen und was es braucht, damit Top-Sharing und Portfolio-Working in der Praxis erfolgreich angewendet werden kann - dazu hat die Kalaidos Fachhochschule im Auftrag der SKO (Schweizerische Kaderorganisation) einen Ratgeber verfasst. Die zentral

Zusammenarbeit nach Fusion [CAS-Arbeit]

Wie die Zusammenarbeit nach einer Fusion verbessert werden kann, untersuchte Christoph Eckert, HR Business Partner und Leiter Kompetenzcenter Raiffeisen Schweiz. Er hat im April 2017 den CAS FH in Organisationsentwicklung und -beratung an der Kalaidos FH absolviert. Im Gespräch mit Irene Willi, Content Managerin des Instituts für Leadership und HR, schildert er, wie er die Inhalte aus dem Studiengang in die Praxis transferiert hat. Herr Eckert, worum geht es kurzgefasst in I

Wie der Wille den Erfolg steuert [Test]

Heute sind die wesentlichen Kompetenzen bekannt, welche die Stärke der individuellen Willenskraft und den persönlichen Umsetzungserfolg massgeblich mitbestimmen. Zur Messung der Volition, so der psychologische Fachbegriff, bestehen verschiedene Kennzahlen. Die Volition ist dafür ausschlaggebend, wenn Führungskräfte ihre Ziele auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erreichen. Bild: Die Willenskraft scheidet erfolgreiche von erfolglosen Führungskräften (Symbo

Gestern Kollege, heute Chef

Kollegen, die zu Chefs werden, haben es vor allem in der Anfangszeit nicht immer so einfach. So muss man sich daran gewöhnen, dass man als ehemaliger Kollege nicht mehr Teil des Teams ist und überall dabei sein kann, sondern dass, man als frischgebackene/r Chef/in sich mehr zurücknehmen und abgrenzen muss. Der Rollenwechsel zur/zum Vorgesetzten löst zudem bei Mitarbeitenden nicht nur positive Gefühle aus. Er kann auch Neid und Missgunst wecken.   Wie gestalten Sie

Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt

Studien bestätigen: Flexibilisierung und Digitalisierung sind die vorrangigen Themen für HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Aus Perspektive von HR beeinflusst die Digitalisierung an erster Stelle die IT-Funktionen, an zweier Stelle steht schon der Personalbereich: Neue Tätigkeitsfelder entstehen, flexible Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu und es gilt, die Mitarbeitenden für die Arbeitswelt 4.0 fit zu machen(1). Die Frage stellt sich nun zurecht: Vor

Smart Working bei der Credit Suisse

Im Rahmen des Studienganges CAS FH in Organisationsentwicklung und -beratung der Kalaidos Fachhochschule fand am 7. April 2017 ein Praxisgespräch zum Thema „Digitalisierung und Smart Working“ statt. Hugo Lombriser, Experte für Arbeitsplatzveränderungen und -konzepte bei der Credit Suisse, zeigte den Studierenden sowie zahlreichen Interessenten, wie sie den Wandel der Bürowelt und den damit einhergehenden Kulturwandel erfolgreich gestaltet und begleitet. Dem Fachin

Modell für digitale Führung: VOPA+

Digitaler Transformation begegnen wir überall: Auch Führungskräfte kommen daran nicht vorbei. So fördern sie die Flexibilisierung von Raum und Zeit, die virtuelle Zusammenarbeit und erproben die Führung auf Distanz. Gleichzeitig weichen sie die starren hierarchischen Führungsstrukturen zugunsten flexibler Netzwerkorganisationen auf. Diese Entwicklung verlangt ein Führungsverständnis, das auf Vertrauen in die Mitarbeitenden setzt. Hier setzt das VOPA+ Model

Wann ist Coaching in der Führung sinnvoll?

Um den unterschiedlichsten Herausforderungen in der Führung gerecht zu werden, braucht es einen flexiblen Rollenansatz. Eine Führungskraft, die eine Vision zum Leben erweckt, Sinn stiftet und Vorbild ist, kann als Leader bezeichnet werden. Wer seine Mitarbeitenden in schwierigen Situationen unterstützt, fördert und entwickelt, schlüpft in die Rolle des Coach. Auch wenn Führungskräfte einen flexiblen Rollenansatz leben, stellt sich die Frage, wie "echtes" Coachi

5 Thesen für Flexible Workforce

Führung soll bekanntlich herausfordernder werden: Zunehmende Digitalisierung und Globalisierung treiben Veränderungen an und erhöhen die Komplexität des Führungsumfelds. Der Trend zum Arbeiten in flexiblen Arbeitsformen, der Austausch von Wissen in selbst organisierten Netzwerken sowie eine Vielfalt an kulturellen, sozialen und ethnischen Hintergründen der Belegschaft stellen das Konzept der hierarchischen Führung in Frage und verlangen nach einer neuen Fü

In 6 Schritten zum Moderationserfolg

Zunehmende Komplexität und Veränderungen im Arbeitsalltag stellen Teams zuweilen vor Problemlösungs-, Konflikt- und Entscheidungssituationen. Diese können durch eine Prozessbegleitung von Organisationsentwicklern, Moderatoren oder Vorgesetzten aufgelöst werden. Die Herausforderung dabei ist: Betroffene innert kurzer Zeit zu Beteiligten zu machen, diese bei den Lösungsfindungs- und Entscheidungsprozessen mitwirken zu lassen sowie rasch Erfolge zu erzielen. Für d