Aktuelle Posts von Katja Schwedhelm

Das Unbekannte als Erfolgsdeterminante

Bei der Digitalisierung geht es vorrangig nicht um formale oder informelle Strukturen, sondern um exponentielle Wertschöpfung (= Arbeit). Diese ist nichts anderes als die Reihe einzelner Aufgaben oder Verrichtungen, in die die Gesamtaufgabe (also das Produkt) zerfällt, sowie die Nebenaufgaben, die im Umfeld der Erfüllung der Gesamtaufgabe entstehen. Agile Organisation im Vordergrund Können die Aufgaben aus körperlichen, quantitativen, wirtschaftlichen oder kompetenzbedin

Digitale Technik und Kundenfokus

Unternehmen müssen wirtschaftlich arbeiten. Tun sie dies nicht, verschwinden sie. Daher ist es für sie überlebenswichtig, den Fokus der digitalen Transformation noch mehr auf die Bedürfnisse des Kunden zu verlagern. Moderne Digitalisierungsstrategien stellen daher Kundenbedürfnis und Kundenverhalten ins Zentrum und eröffnen mit modernen Geschäftsmodellen neue Möglichkeiten der Markterschliessung und Internationalisierung. Eine Digitale Agenda hilft Unterne

Der gute Mitarbeitende von Morgen

Der Mensch bleibt für die absehbare Zukunft eine der wichtigsten Ressourcen in der Wirtschaft. Daher stellt sich weniger die Frage, ob der technische Fortschritt mehr Arbeitsplätze mit heutigem Tätigkeitsprofil vernichtet oder neu schafft, sondern welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und welches Wissen Beschäftigte zukünftig haben müssen, um neuen Anforderungen begegnen zu können. Was machen Zukunftstrends mit der Arbeit? (eigene Darstellung, Quelle: Windelb

Wie Digitalisierung Firmen und Arbeit verändert

Die Digitalisierung wird viele Branchen stark verändern, allerdings nicht alle im gleichen Mass. In der Studie „Überlebensstrategie: Digital Leadership“ haben die Unternehmensberatungen Heads! und Deloitte Digital untersucht, welche Branchen früher oder später mit erheblichen Veränderungsprozessen auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung zu rechnen haben. Als Analogie wurde die brennende Lunte gewählt: Sie ist in einigen Branchen kürzer als in