Aktuelle Posts von Frank Schabel

Work-Life-Balance: Ganz schön anstrengend für Unternehmen

Den kollegialen, mit Neid und Respekt verbundenen Kommentar „Hast Du einen halben Tag Urlaub“ klingt immer noch an, wenn wir pünktlich das Büro verlassen. Doch hat sich diese Plattitüde seit einiger Zeit merklich abgenutzt. Denn etliche Mitarbeiter achten mittlerweile darauf, mit ihren Ressourcen sorgsam umzugehen und sich gegen die Dominanz des Arbeitslebens abzugrenzen. Nur, ist dies bei den Führungskräften auch schon angekommen? Die empirischen Ergebnisse unseres aktuellen HR-Reports 2013/20

Klassische Rollenbilder erschweren die Förderung von Frauen

Das Thema ist seit längerem in vieler Munde: Frauen zu fördern wird nicht nur in Unternehmen intensiv diskutiert, sondern auch in der Gesellschaft. Dafür gibt es gute Gründe, z.B.: die demografische Entwicklung in vielen Ländern, die es nötig macht, Frauen stärker in die Berufswelt einzubinden. das Argument, die im Vergleich zu Männern höheren sozialen und kommunikativen Fähigkeiten von Frauen intensiver einzubinden, um so die oftmals graue und kalte machtorientierte Welt in Organisationen zu

Mitarbeiterbindung: Banken setzen auf harte Währung

Die rosarote Welt der Banken existiert nicht mehr. In früheren Zeiten waren sie begehrte Arbeitgeber, die sich jederzeit aus einer Vielzahl von Bewerbern die passenden aussuchen konnten. In der Gegenwart sieht dies anders aus, vor allem aus zwei Gründen: zum einen, weil die Finanzkrise das Vertrauen in Banken und deren Seriosität tief beschädigt hat. Viele hochqualifizierte Menschen machen seither eher einen Bogen um Banken, wenn sie sich nach ihrem Studium beruflich orientieren oder einen beruf

Mitarbeiterbindung zwischen hohem Bewusstsein und geringem Handeln

Die demografische Uhr tickt unaufhaltsam. Die Belegschaft altert und der Nachwuchs macht sich rar. Umso wichtiger wird es, die bestehenden Mitarbeitenden langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Daher ist es alles andere als überraschend, dass die Mitarbeiterbindung auf der HR-Agenda von Unternehmen ganz weit oben steht, wie unser HR-Report 2013/2014 aufzeigt, der auf einer empirischen Befragung von ManagerInnen  im deutschsprachigen Raum basiert. Getoppt wird sie nur von dem Thema, eine