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Geschäftsmodelle für die Zukunft

Disruptive Veränderungen prägen die Entwicklung der Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren. Die Kunden akzeptieren zunehmend Lösungen, die nicht von etablierten Anbietern kommen. Prof. Dr. Bernhard Koye, Leiter des Schweizerischen Instituts für Finanzausbildung erläutert, warum im Kontext der Digitalisierung das organisationale Lernen und die Kundenzentrierung zu den grossen Themen der Zukunft gehören: Wenn Sie das Video nicht sehen können, klicken S

Excel: Verbinden von Text

Excel ist der Inbegriff für die Arbeit mit Zahlen. Dennoch werden sehr häufig Buchstaben und Texte verwendet. Werden aus einem ERP-System beispielsweise Adressen exportiert, dann steht jedes einzelne Feld (u.a. Vorname, Nachname) für sich alleine. Steht eine Filterung an, ist dies die wohl beste Ausgangslage. Was jedoch, wenn die Textteile aus irgendeinem Grund wieder verbunden werden sollten? Excel bietet einige Funktionen im Umgang mit dem Text. Das Verknüpfen von Zellen

Arbeitszeit: Minus mal Minus gleich Plus?

In der Mathematik sind die Dinge klar oder zumindest werden sie uns in der Schule klargemacht: Wer eine negative Zahl mit einer negativen Zahl multipliziert, erhält ein positives Ergebnis. Genauso, wer eine negative Zahl von einer anderen Zahl abzieht, zählt im Effekt diese Zahl dazu. Wir lernen diese Regeln wahrscheinlich auch, weil uns die Intuition dazu verleiten könnte, ein anderes Ergebnis zu erwarten. Im Management gibt es diese "Minus x Minus = Plus" - Gedankenspiele e

Die Rolle von Big Data in Schweizer Banken [Umfrage]

Big Data wird ein die Finanzdienstleistungsindustrie und Banken in Zukunft immer mehr bestimmendes Thema sein. Bei den Unternehmen liegen bereits grosse Datenmengen vor, beispielsweise Informationen zu Kundentransaktionen. Die internen Bestände können mit externen Daten (z.B. aus sozialen Medien) verknüpft werden. Moderne Technologien erlauben neue Auswertungen, deren Ergebnisse für Bank und Kunde Mehrwert schaffen können. Bild: Die wesentlichen Merkmal von Big Data (Q

Unzureichende Verlustverrechnung (Teil 2)

In einem ersten Blogbeitrag wurde auf die Problematik / Schräglage hingewiesen, dass für ein international tätiges Unternehmen in der Struktur eines Stammhauses eine direkte grenzüberschreitende Verlustverrechnung möglich ist, hingegen einem ansonsten gleichartigen Unternehmen in der Struktur einer Holding diese Verlustverrechnung nicht zur Verfügung steht. Diese Ungleichbehandlung zweier Unternehmensstrukturen hinsichtlich der Verlustverrechnung stellt auch einen

Wenn neue Manager scheitern

Kennen Sie das Peter-Prinzip? Damit ist das Phänomen gemeint, dass jemand neu in eine hohe Position etwa als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied kommt, dort aber überfordert ist und schon bald wieder abtreten muss. Ein solches Scheitern auf Grund von Überforderung wird in der Psychologie auch Derailment genannt. Prof. Uwe P. Kanning beleuchtet in einem Videobeitrag Ursachen des Managerscheiterns, die in der Person selbst begründet sind, sowie Gründe, die m

Handeln oder nicht handeln?

Mit dieser Frage können weitreichende, sogar existenzielle Konsequenzen verbunden sein. Mit dieser Frage sind aber auch typische menschliche Denkfehler und Wahrnehmungsverzerrungen verbunden wie der Action Bias, der im Arbeitsalltag, Privatleben und der Wirtschaftspolitik anzutreffen ist – sowie derzeit gut beobachtbar im Weissen Haus. Was macht der Torwart beim Elfmeter? Bei seiner Auswertung von 286 Strafstössen internationaler Fussballturniere fand der israelische Verhalten

Gute Wachstumsperspektiven

Die guten Konjunkturdaten und höheren Inflationsraten haben zu der Spekulation geführt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bereits dieses Jahr ihre Anleihekäufe weiter reduziert und ihre Zinsen erhöht. Reines Wunschdenken? Hier lesen Sie mehr über mögliche geldpolitische Massnahmen der EZB und deren Auswirkungen auf dem europäischen Markt. Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik Die ersten graduellen Schritte zum Ausstieg aus der extrem expansiven Ge