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Behavioral Economics Guide 2017

Nicht jeder Merger zwischen zwei Unternehmen ist ein Erfolg. Gleiches gilt auch für die Wissenschaft: Nicht jeder Transfer von Theorien der einen Disziplin in die andere ist sinnvoll (z. B. ist die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie gründlich missraten, wie man weiss). Ein Beispiel für ein fruchtbares Zusammenspiel ist dagegen die Verhaltensökonomie (oder Behavioral Economics) – also der Einsatz von psychologischem Wissen im Rahmen ökonomischer Fragegeste

Unterschiede zwischen Swiss GAAP und IFRS (1/2)

Diese zweiteilige Blogreihe soll eine grobe Übersicht der Unterschiede zwischen Swiss GAAP FER und den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzeigen (1). Dabei liegt der Fokus hauptsächlich in den Thematiken der Erfassung, Bewertung und Darstellung. In einer Fortsetzung werden weitere Unterschiede zwischen Swiss GAAP und IFRS aufgezeigt. # # # (1) Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufstellung.

Digitale Zukunft für Banken 2/2 [Event]

Schweizer Banken müssen in kurzer Zeit bestehende Prozesse aufbrechen und konsequent industrialisieren, um fit für die neue Kundenzentrierung ihrer Angebote zu werden. Die Konferenz „Industrialisierung in Schweizer Banken“ zeigte, wo Schweizer Banken mit ihren Industrialisierungsinitiativen heute stehen. Der Anlass war Teil der Konferenzreihe ‚Insight Bankentransformation‘ des Schweizerischen Instituts für Finanzausbildung (SIF) der Kalaidos Fachhochschule.

4 Schlüsslefähigkeiten für das digitale Zeitalter

Die digitale Transformation ist der letzte Warnschuss, um endlich ein neues Führungsverhalten und Bewusstsein zu etablieren und das zu tun, was Mitarbeitende schon seit Jahrzehnten fordern: mehr Vertrauen, Entfaltungsmöglichkeiten, Aufbrechen von starren Strukturen und Anerkennung der Einzigartigkeit. Erfolgreiche Unternehmen haben das erkannt und investieren gezielt in entscheidende Schlüsselfähigkeiten, um erfolgreich durch den Tsunami des digitalen Wandels zu navigieren.

Starkes CEM macht Kunden loyal

Das Customer Experience Management (CEM) ist sinnvoller Teil der Erfolgsstrategie von Unternehmen. Es hat einen grossen Einfluss, wenn es um Kundenerlebnisse an Touchpoints und die daraus resultierende Kundenloyalität geht. Das aktive CEM erlaubt eine höhere Potenzial-Ausschöpfung der Kundenloyalität und gestaltet den Weg vom unzufriedenen zum begeisterten Kunden massgeblich mit. Grafik: Erst begeisterte Kunden sind loyale Kunden (Quelle: on-operations.com) Unternehmen p

Die Vielfaltsdividende

Der weltwirtschaftliche Aufschwung befindet sich im Spannungsfeld von Protektionismus und Populismus. Eine der brennendsten Fragen ist, welche Auswirkungen der technologische Wandel auf die Gesellschaft und die Finanzmärkte hat. Dank der heutigen technologischen Fähigkeiten, Big Data zu sammeln und zu verarbeiten, können immer mehr spezialisierte und personalisierte Dienstleistungen angeboten werden. Die Vorteile sind offensichtlich, so können z. B. Einzelhändler Bü

Studienreise: Türöffner zu Indien

Indien bietet ein grosses Potenzial für schweizerische Unternehmen, insbesondere wegen seines guten Wirtschaftswachstums. Im indischen Markt Erfolg zu haben, ist jedoch eine Herausforderung. Im Rahmen meines berufsbegleitenden Wirtschaftsinformatik-Studiums (Bachelor of Science FH in Business Information Technology (BIT)) an der Kalaidos Fachhochschule hatte ich diesen März die einmalige Gelegenheit, eine einwöchige Studienreise nach Pune, Indien zu unternehmen. Auf unserer Reise

Cyber sehen und verschwinden (Teil 3)

Eine Verschmelzung der physischen mit der digitalen Welt wird „cyber-physischer Raum“ genannt. Durch die stetige Weiterentwicklung ergeben sich viele Sicherheitslücken, die unseren Alltag gefährden können. Lesen Sie mehr dazu in diesem Interview mit Nicolas Mayencourt, CEO und Gründer der Dreamlab Technologies Group. Symbolbild: Verschmelzung der physischen mit der digitalen Welt   Herr Mayencourt, Sie haben in Ihrem vorherigen Interview Gr&uum