Ugo Merkli

Kompetenzcenterleiter, Studienleiter EMBA Studienweg 2

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Kurzinfo

Prof. Dr. oec. publ. Ugo Merkli

  • Studium an der Universität Zürich, 1985 Promotion zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften
  • Zehn Jahre Berufserfahrung als Erdölhändler
  • Eigene Unternehmensberatung seit 1991
  • Führungserfahrung als Verlagsleiter (ca. 40 Mitarbeiter)
  • 2001 - 2009 verantwortlich für die berufliche Grundbildung der Informatikerinnen und Informatiker in der Schweiz, seit 2007 für die ganze Informatikberufsbildung
  • Kollektivgesellschafter einer Importfirma mit eigener Detailhandelstätigkeit
  • Dozent für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre seit 1990, Schwerpunkt: Strategisches Management


Forschungsschwerpunkte

  • Anwendbarkeit und praktischer Nutzen klassischer strategischer Konzepte im heutigen Umfeld
    Inwiefern lassen sich klassische strategische Ansätze und deren Methoden im heutigen Umfeld von Organisationen weiterhin erfolgreich einsetzen?
  • Stellenwert der Kompetenzorientierung im Strategischen Management
    Wo liegen die besonderen Stärken einer ressourcenorientierten strategischen Sichtweise?
  • Innovative Geschätsmodelle für KMU
    Wie können kleine und mittlere Unternehmen innovative Geschäftsmodelle entwickeln und erfolgreich umsetzen?


Publikationen

  • Merkli, U. (2011). Mission, Vision, Leitbild - Beitrag zum Lehrmittel Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung CUS HFW - Strategisches Management und Businessplan. Zürich: Compendio.
  • Merkli, U. & Sablone, A. L. (2011). Fallstudien Strategisches Management. Zürich: Compendio.
  • Osterwalder, A., Pigneur, Y. et al. (darunter: Merkli, U.) (2010). Business Model Generation. Hoboken: John Wiley & Sons.
  • Breu, A., Kousz, J.-P., unter Mitarbeit von Merkli, U. (2009). 20'000 Absolvent/-innen der Informatik- und Mediamatik-Berufsbildung: Das Informatik-Bildungskonzept beginnt zu greifen - Modulkonzept nun überall eingeführt. FG Informatik-Berufsbildung.
  • Merkli, U. (2008). Informatikmeister werden. swissitmagazine.ch.
  • Merkli, U. (2008). Höhere Berufsbildung - Informatikerin / Informatiker mit eidg. Fachausweis. swissitmagazine.ch.
  • Wolf, J.-P., unter Mitarbeit von Merkli, U. (2008). Validierung im Beruf Informatiker/in - Informatik Berufsbildung Schweiz AG. KEK-CDC Consultants im Auftrag des BBT.
  • Kuch, U., Merkli, U., Paschen, K. & Preißing, D. (2006). Personalmanagement - Personalbeschaffung, -einsatz, -entwicklung und -beurteilung. AKAD Stuttgart.
  • Merkli, U. (2005). Berufslehre Informatiker/Informatikerin - Bildung in beruflicher Praxis. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Merkli, U. (2005). Leitfaden zur kompetenzorientierten Grundbildung Informatikerin/Informatiker. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Merkli, U. (2005). Empfehlungen zur Validierung von Kompetenznachweisen in der beruflichen Grundbildung Informatikerin/Informatiker. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Merkli, U. (2004). Kompetenzen in der Informatik Berufsbildung. Education permanente.
  • Merkli, U. (2004). Kompetenz - ein zentraler Begriff in der Berufsbildung. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Merkli, U. (2004). Von der Kompetenz zu den Lernzielen. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen (SFIB), unter Mitarbeit von Merkli, U. et al. (2004). ICT und Bildung in der Schweiz. SFIB.
  • Merkli, U. (2003). Erfolgspotenziale in der Modularisierung der Informatiklehre. Berufsbildung Schweiz, 02/2003.
  • Merkli, U. (2002). Die Ausbildungssituation - Status quo und Entwicklung. Professional Computing.
  • Kaufmann, G., Keller, R., Kuster, H., Merkli, U., Sollberger, R., Steiner, P. & Thomann, C. (2001). Die Informatik Berufsbildung modularisieren - Brevier. I-CH - Informatik Berufsbildung Schweiz.
  • Merkli, U. & Paschen, K. (1993). Personalwirtschaft I: Personalbereitstellung. Zürich/Stuttgart.
  • Merkli, U. & Paschen, K. (1993). Personalwirtschaft II: Personalerhaltung. Zürich/Stuttgart.
  • Merkli, U. & Paschen, K. (1993). Personalwirtschaft III: Personalführung. Zürich/Stuttgart.
  • Merkli, U. (1985). Die schweizerische Mineralölwirtschaft 1970 bis 1983: Branchenanalyse aus der Sicht der Inlandniederlassungen multinationaler Erdölkonzerne. Dissertation. Zürich.


Forschung News & Stories

02.12.2011

Freiwilligenpotential nutzen

Wie lange im Vorhinein muss ein Freiwilligeneinsatz angekündigt werden? Gibt es unterschiedliche Anforderungen an die Gestaltung von Freiwilligenangeboten bei beispielsweise Männern und Frauen oder verschiedenen Altersklassen? Fragen wie diese konnte die Forschung zum Thema Freiwilligenarbeit bisher nicht beantworten. Kalaidos Research hat nun Antworten.

01.11.2011

Finanzkrise und Wirtschaftswissenschaft

Beitrag über unseren wissenschaftlichen Mitarbeiter Felix Schläpfer in 20 Minuten

17.08.2011

Studie zu Externen Effekten

Kalaidos Research erarbeitet Grundlagen für eine nachhaltige Wirtschaft.

07.07.2011

Studie zu den Auswirkungen des Pendelns auf die Zufriedenheit

Das Schweizer Fernsehen und Kalaidos Research erforschten die Auswirkungen des Pendelns auf die Zufriedenheit Arbeitnehmender.

01.07.2011

Felix Schläpfer im Editorial Board von Ecological Economics

Felix Schläpfer von Kalaidos Research ist neu im Editorial Board der Zeitschrift Ecological Economics.

16.12.2010

Zürich Image Monitoring

Im Auftrag des Kantons Zürich hat Kalaidos Research das Zürich Image Monitoring (ZIM) realisiert: Eine umfassende, wissenschaftlich fundierte Imagemessung der Region Zürich.