Navigation überspringen
- Home
- Ausbildung
- Weiterbildung / Courses
- Abteilungen / Institute
- Veranstaltungen
- Forschung & Entwicklung
- Angebote für Unternehmen
- Dienstleistungen
- Öffentlichkeit & Medien
- Kooperationspartner
- Alumni
- Über uns
- Virtual Campus
- Kontakt
Kalaidos Fachhochschule
Wirtschaft AG
Hohlstrasse 535
CH-8048 Zürich
Tel. +41 44 200 19 19
info@kalaidos-fh.ch
Ab August 2012:
Jungholzstrasse 43
CH-8050 Zürich
Externe Institute:
Institut Athemia
Jungholzstrasse 43
CH-8050 Zürich
Tel. +41 44 307 33 77
athemia@kalaidos-fh.ch
Schweizerisches Treuhand-Institut
Tel. +41 43 333 36 69
info@treuhandinstitut.ch
Institut für Wirtschaftsinformatik
Tel. +41 58 404 42 50
info@ifwi.ch
Wirtschaft AG
Hohlstrasse 535
CH-8048 Zürich
Tel. +41 44 200 19 19
Ab August 2012:
Jungholzstrasse 43
CH-8050 Zürich
Externe Institute:
Institut Athemia
Jungholzstrasse 43
CH-8050 Zürich
Tel. +41 44 307 33 77
Schweizerisches Treuhand-Institut
Tel. +41 43 333 36 69
Institut für Wirtschaftsinformatik
Tel. +41 58 404 42 50
Projekte
Unsere Projekte zeichnen sich durch einen sehr hohen Qualitätsstandard und praktische Relevanz aus.
| Projektende | Projekt |
| 31.05.2011 | Neue organisatorische Settings für freiwilliges Engagement bei Freiwilligenorganisationen - Eine Antwort auf den Strukturwandel in der Freiwilligenarbeit |
| F&E Projekt In welchem organisatorischen Setting engagieren sich Freiwillige am ehesten? Freiwilligenorganisationen wollen brachliegendes Potential freiwilligen Engagements stärker und nachhaltiger mobilisieren. Ziele des Projektes sind, ein theoretisch und empirisch fundiertes Set an Empfehlungen zur effizienten Allokation der Ressourcen von Freiwilligen zu entwickeln und durch Umsetzungspartner zu vertreiben. So soll dem aktuellen Strukturwandel der Freiwilligenarbeit begegnet werden. |
| 31.10.2010 |
ImmigrAction – Gründungspotential und Unternehmerinnenpraxis |
| F&E Projekt Obwohl Frauen und Ausländerinnen in den letzten Jahren als Gründerinnen vermehrt medienpräsent waren, gründen sie immer noch weitaus weniger häufig als Männer, und dies obwohl in europäischen und amerikanischen Studien den ausländischen Gründerinnen ein grosses ökonomisches und integrationspolitisches Potential attestiert wird. Dieses Potential gilt es auszuschöpfen. Die Kalaidos Fachhochschule untersucht deshalb mittels einer Kombination aus Aktions- und Evaluationsforschung für Unternehmerinnen aus den ehemaligen Gastarbeiterländern die Gründertätigkeit von Migrantinnen. Untersucht werden soll insbesondere, wie das Innovations- und Entrepreneurship-Potential von unternehmerischen Migrantinnen genutzt werden kann. Das Projekt hat daher zum Ziel, Strukturen und Entwicklungen der beruflichen Selbständigkeit von Migrantinnen zu erfassen, zu analysieren und konkrete Beratungsangebote für gründungswillige Ausländerinnen bereitzustellen. Im Blickpunkt sind bewusst Unternehmerinnen: Weil Frauen – und damit auch Migrantinnen – für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes eine immer grössere Bedeutung zukommt. |
| 31.08.2010 |
EDUCA - CAS in Unternehmensgründung (für Migrantinnen) |
| F&E Projekt Ziel des Projektes ist die Konzipierung und Pilotdurchführung sowie Evaluierung eines sich explizit an Migrantinnen richtenden Lehrgangs im Bereich Unternehmensgründung. Das Projekt umfasst fünf Phasen: Die Konzeptionsphase, während der der Lehrgang entwickelt wird, die Durchführungsphase, während der die Teilnehmerinnen den Lehrgang besuchen, die Evaluierungsphase, während der die Unterrichtsbeurteilungen und -beobachtungen sowie Daten aus dem Projektmanagement analysiert werden, die Re-Konzeptuierungsphase, in der die Erkenntnisse aus der Evaluation in das Studiengangskonzept einfliessen und die Transferphase, während der die die Projekterkenntnisse einem breiteren Publikum präsentiert werden. Mit diesem Projekt verbindet die Kalaidos Fachhochschule ihre fundierte Unterrichtserfahrung im Bereich Entrepreneurship mit aktuellen Erkenntnissen aus eigenen Forschungsprojekten zum Thema Selbständigkeit von Migrantinnen. Die Teilnehmerinnen erwerben sich in Präsenz- und Selbststudium ein Certificate of Advanced Studies in Unternehmensgründung. Wichtig ist es der Kalaidos Fachhochschule, eine fundierte, anerkannte Weiterbildung mit erprobten Inhalten anzubieten und neue Schwerpunkte dort zu setzen, wo sie den Teilnehmerinnen einen erklärten Mehrwert bieten. Dazu gehört u.a. auch, dass bei den Zulassungskriterien die Berufs- und Bildungsbiographien der Migrantinnen mitberücksichtigt werden. Der Studiengang wurde gemeinsam mit der feministischen Friedensorganisation (cfd) konzipiert. Das Eidgenössiche Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützt den Aufbau des Studiengangs im Rahmen der Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz. GE Money Bank unterstützt die Weiterbildung im Rahmen der "Banking on Women" Initiative, die darauf abzielt, Frauen und Entrepreneurship zu fördern. |
| 30.04.2010 |
Suchinvestitionen bei der Auswahl eines Weiterbildungsanbieters – ein Vignettenexperiment |
| F&E Projekt Folgestudie zum NF-Projekt „Wie kaufen Unternehmen Weiterbildung ein?“ |
| 31.12.2009 |
Beratung von krebskranken Menschen bei der therapeutischen Entscheidungsfindung. Wie beurteilen Pflegefachpersonen in der Schweiz die Rolle der Pflegenden? |
| F&E Projekt Trotz enormer Fortschritte in der Medizin und der Entwicklung moderner Behandlungsmöglichkeiten ist für viele Erkrankte die Diagnose Krebs nach wie vor ein Schock. In dieser ohnehin schon schwierigen Situation sind sie häufig vor weit reichende Entscheidungen gestellt: soll eine Tumortherapie begonnen werden und wenn ja, welche? Welche Aussichten auf Heilung bestehen? Wie viel Zeit bleibt ihnen? Welche unerwünschten Wirkungen sind sie bereit, auf sich zu nehmen? Welche Auswirkungen hat dies für ihre Familie und ihre Lebensumstände? Diese und andere Fragen werden in einem umfassenden ärztlichen Informations- und Aufklärungsgespräch besprochen. In dieser Situation sind Patientinnen und Patienten häufig unsicher, überfordert mit der Entscheidungsfindung und suchen zusätzliche Informationen. Eine häufige und verfügbare Informationsquelle stellt dabei das Pflegefachpersonal dar. Unklar ist allerdings bislang, ob und welche Rolle Pflegefachpersonen im Zusammenhang mit Entscheidungsfindungsprozessen von krebskranken Menschen spielen. Auch eine systematische Untersuchung des Rollenverständnisses von Pflegefachpersonen aus dem deutschsprachigen Raum steht noch aus. In dieser Untersuchung sollen deshalb erste Erkenntnisse zur Einschätzung von Pflegefachpersonen in der Schweiz gewonnen werden im Hinblick auf die Themen Beratung von krebskranken Menschen bei der therapeutischen Entscheidungsfindung und berufliches Rollenverständnis des Pfegefachpersonals. Als Methoden kommen Interviews und faktorielle Surveys zum Einsatz. |
| 31.10.2009 |
"work & care" - Herausforderungen und Lösungsansätze zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und familialer Pflege: Eine explorative Studie zur Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive download |
| F&E Projekt Obwohl die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz zunehmend thematisiert und dazu Fördermassnahmen von Politik und Wirtschaft initiiert werden, bleibt die Situation von Erwerbstätigen mit pflege- und hilfsbedürftigen Familienmitgliedern bislang nahezu unberücksichtigt. Für Privathaushalte wie auch Firmen steigt jedoch die Relevanz. Zum einen entscheiden sich immer mehr Frauen für die Erwerbstätigkeit und verfügen damit über weniger Zeitressourcen für die ihnen traditionell zugeordnete familiale Pflege. Zum andern steigt aufgrund epidemiologischer, pharmazeutischer und medizintechnischer Entwicklungen die Zahl chronisch kranker Kinder und Erwachsener sowie Hochbetagter kontinuierlich an. Damit sind Arbeitnehmende und Betriebe zunehmend mit einer Kombination von gesellschaftlichen und medizinischen Phänomenen konfrontiert, die der Konzeptualisierung bedürfen. Vor diesem Hintergrund lautet die Forschungsfrage: Welche Konzeptionen bestehen bei Arbeitnehmenden und Arbeitgebern in der Schweiz zur Vereinbarkeit von Beruf und familialer Pflege? Und welche Lösungsansätze tragen zur Stabilisierung von betrieblichen und familialen Dynamiken bei, die aus der Pflegebedürftigkeit, insbesondere aufgrund von Demenz, resultieren? Aufgrund des geringen Datenbestandes in der Schweiz ist ein exploratives Vorgehen dem Forschungsgegenstand angemessen. Geplant ist ein Vorgehen in vier Phasen mit qualitativen und quantitativen methodischen Zugängen. Die Ergebnisse werden von den Praxispartnerinnen für einen Praxisleitfaden und für die Sensibilisierung in der eigenen Institution genutzt. Zudem findet gegen Schluss des Projekts eine Tagung statt, an der die Ergebnisse weiteren interessierten Kreisen vorgestellt werden. Vorgesehen ist, dass in einer Nachfolgestudie auf die praxis- und wissenschaftsrelevanten Grundlagen aufgebaut wird. |
| 31.08.2009 |
Global Leadership |
| Institute for International Management, PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos FH Folgestudie zum NF-Projekt "wie kaufen Unternehmen Weiterbildung ein?" |
| 31.03.2009 |
Wie kaufen Unternehmen Weiterbildung ein? - Informationsprobleme und Lösungsstrategien für die Suche nach geeigneten Bildungsanbietern |
| Forschungsprojekt Obwohl berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen allgemein als zentrale Komponente einer modernen, leistungsfähigen Wirtschaft gesehen wird, besitzen wir erstaunlich wenig gesichertes Wissen über die Art und Weise, wie Humankapital im Berufsleben generiert wird. Dies gilt insbesondere für die Unternehmen als die größten Investoren in berufliche Weiterbildung, die im Jahr zwischen CHF 700 und CHF 5'400 für die Fort- und Weiterbildung einer Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter ausgegeben. Sie sehen sich insbesondere mit dem Problem konfrontiert, dass sich einerseits die Weiterbildung in eigener Regie nicht lohnt, andererseits der Markt für extern durchgeführte Weiterbildung äusserst undurchsichtig und wenig reglementiert ist. Hier setzt die Fragestellung des Projekts an, indem das Such-, Auswahl und Matchingverhalten von Unternehmen bezüglich externer Weiterbildungsanbieter theoretisch wie empirisch untersucht werden soll. Theoretisch wird davon ausgegangen, dass es sich bei den nachgefragten Serviceleistungen um so genannte Vertrauensgüter handelt, deren Qualität ex ante nicht eingeschätzt werden kann. Aus unterschiedlichen Organisations- und Markttheorien lassen sich hier verschiedene Lösungsmöglichkeiten ableiten, wie Unternehmen mit diesem Problem umgehen können. Diese Strategien und deren Wirksamkeit sollen schliesslich empirisch untersucht werden, indem ein Datensatz zur Nachfrage beruflicher Weiterbildung in Unternehmen generiert wird. Vorgeschlagen wird die Durchführung einer für die Schweiz repräsentativen Unternehmensbefragung, die Aussagen über den Einsatz externer Weiterbildungsanbieter in Firmen mit mehr als zehn Arbeitnehmern liefern soll. Mit dem Projekt kann nicht nur ein Beitrag zur organisationswissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet, sondern auch empirisch gesichertes Wissen über den stark wachsenden Weiterbildungsmarkt und seine Funktionsweise bereit gestellt werden. |
| 31.12.2008 |
Lohnumfrage bei Ingenieuren und Ingenieurinnen 2008 |
| Die PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule, führt seit neun Jahren eine Gehaltsumfrage bei Ingenieurinnen und Ingenieuren durch. Die Lohnstudie wird allen Interessierten zur Verfügung gestellt. PDF Download |
| 31.12.2008 |
Corporate Social Capital Management |
| Forschungsprojekt Wie jede andere Ressource ist auch das Sozialkapital der Unternehmung eine knappe Ressource, mit der haushälterisch umgegangen werden muss. Das physische Kapital wird durch die Finanzchefs verwaltet, Unternehmungen keine expliziten Ressourcen zur Verfügung. Dieser Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Einführung eines Corporate Social Capital Managements (CSC Management). Dabei soll geklärt werden, was unter dem Sozialkapital einer Unternehmung und dessen Management zu verstehen ist und inwiefern und wie das Sozialkapital einer Unternehmung unterhalten, gefördert und beeinflusst werden muss. In der ersten Phase des Projektes wird ein Modell des CSC Managements wird entwickelt. Abgeleitet aus den theoretischen Erkenntnissen wird anschliessend ein Praxispartner gesucht, um das Modell in der Praxis umzusetzen und wissenschaftlich zu begleiten. |
| 31.12.2008 |
OUT: Online Umfrage Tool für den faktoriellen Survey |
| F&E Projekt Die Kalaidos Fachhochschule Schweiz setzt seit vier Jahren ein selbst entwickeltes Umfrage-Tool ein, das vereinzelte Zusatzanforderungen abzudecken vermag. Das Tool ist in der Lage, neben Standardumfragen auch elaboriertere Experimente und Quasi-Experimente (z.B. Faktorieller Survey) zu handhaben. Die konkrete Implementierung ist zurzeit aufwändig und involviert den SW-Entwickler. Mit dem Projekt OUT soll nun ein Tool entwickelt werden, dass einfach in der Bedienung ist und die spezifischen Bedürfnisse des faktoriellen Surveys abzudecken vermag. |
| 31.12.2008 |
Die Entstehung von Reputation in sozialen Systemen |
| Forschungsprojekt Die Reputation von Geschäftspartnern spielt in vielen Märkten eine zentrale Rolle. Sie hilft, Informationsprobleme über zukünftiges Verhalten oder die Qualität von Produkten zu lösen. Dies ist in den sich zunehmend schneller wandelnden Märkten von besonderer Bedeutung, da in immer geringerem Masse auf langfristige Geschäftsbeziehungen und damit eigene Erfahrungen mit dem Partner zurückgegriffen werden kann. Obwohl in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen in den letzten Jahren diese Bedeutung zunehmend erkannt und die Forschung über Reputation verstärkt worden ist, existieren immer noch erhebliche Defizite in diesem Bereich. Am häufigsten wurde noch die Wirkung von Reputationsmechanismen in Märkten und Netzwerken belegt, wobei sich jedoch auch hier eine Reihe von offenen Fragen und heterogenen Befunden feststellen lassen. Weitgehend ungeklärt ist jedoch die Frage, wie Reputation überhaupt entsteht. Sowohl in der soziologischen Netzwerkforschung als auch bei den ökonomischen Modellen wird diesbezüglich angenommen, dass die dazu notwendigen Informationen über einen Akteur ohne Probleme verfügbar sind. Allerdings zeigen empirische Befunde, dass Reputation weder zwangsläufig entsteht, noch dass sie immer auf "objektiven" Tatsachen beruht. Vor diesem Hintergrund wird, die Entstehung von Reputation theoretisch wie empirisch zu beleuchten. Der Fokus liegt hierbei auf Reputation, die in der Interaktion - also z.B. zwischen tatsächlichen oder potentiellen Geschäftspartnern - entsteht, während "institutionalisierte" Reputationsmechanismen (wie formelle Rankings oder die Berichterstattung in den Medien) vorerst ausgeklammert bleiben. Dies beruht auf der Überzeugung, dass für die meisten Reputationsprozesse in wirtschaftlichen Systemen die direkte Interaktion zwischen den Tauschpartnern ausschlaggebend ist. Ziel des Projektes, das die PHW Hochschule Wirtschaft mit dem Institut für Soziologie der Universität Bern gestartet hat, ist eine auf Tausch- und netzwerktheoretischen Annahmen beruhende Theorie der Reputationsentstehung zu entwickeln und diese empirisch zu testen. |
| 31.12.2008 |
BIMAX - Bildungsmarktindex |
| Forschungsprojekt Die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule entwickelt einen Bildungsmarktindex, der über die bestehenden Bildungsindikatoren hinaus geht und Auskunft über den Bildungsmarkt geben soll. |
| 31.12.2008 |
Bildungseffizienz - Entwicklung einer Effizienzmessung |
| Forschungsprojekt Im Rahmen des Projektes wird ein Modell zur Messung der Bildungseffizienz entwickelt. Dabei wird zwischen einer internen und externen Bildungseffizienz unterschieden. Die interne Bildungseffizienz vergleicht den Input in das Schulsystem (z.B. finanzielle Aufwendungen) mit der Qualität des Outputs (z.B. Lesekompetenz). Die externe Bildungseffizient, die den Schwerpunkt des Projektes bildet, hat eine volkswirtschaftliche Komponente und steht im engen Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt. Das Ziel des Projektes ist ein formales Modell sowie seine Operationalisierung zur Messung der externen Bildungseffizienz in der Schweiz. |
| 01.12.2008 |
Online-Umfragen: Plattformentwicklung und Analysen |
| F&E Projekt Die empirischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften basieren sehr oft auf Umfragedaten, die mittels Befragung (schriftlich, telefonisch) erhoben werden. Durch die hohe Verbreitung des Internets ergeben sich neue Möglichkeiten der Datenerfassung mittels Online-Befragungen. Der Einsatz von Online-Fragebogen ist nicht unproblematisch; Selektionseffekte udgl. treten auf. Dieses Forschungsprojekt verfolgt zwei Ziele: (1) die Entwicklung einer Web-Plattform, um Online-Befragungen durchzuführen (Informatik-Teil) und (2) Problematik des Einsatzes von Online-Fragebogen bei der Datenerhebung. Die Erkenntnisse des 2. Teils soll in den Design der Plattform der Online-Befragung zurückführen. Ziel ist es einerseits wissenschaftliche Erkenntnisse über die Möglichkeiten und Grenzen der Online-Befragung zu gewinnen und anderseits einen robusten technische Grundlage für Online-Befragungen zu schaffen, so dass das Instrument (a) für Umfragen der Forschungsabteilung, (b) für Auftragsforschungen und (c) für Umfragen der Studierenden im Rahmen ihrer Arbeiten eingesetzt werden kann. |
| 01.10.2008 |
Bildungsprojektmanagement - ein Handbuch |
| F&E Projekt Lehr- und Studiengänge werden im Rahmen von Projekten entwickelt und eingeführt. Für die Unterstützung bei der Abwicklung von Projekten stehen verschiedene Konzepte und Handbücher zur Verfügung. Eine explorative Analyse der einschlägigen Literatur zeigt, dass ein Projektmanagementhandbuch für Bildungsprojekte fehlt. Da das Kerngeschäft der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz die Entwicklung und Anpassung von Lehr- und Studiengängen ist, wurde die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule beauftragt, ein Projektmanagementhandbuch für Bildungsprodukte zu entwickeln |
| 01.10.2008 |
Bildungsmonitor 2008/2 |
| Forschungsprojekt Aus- und Weiterbildung übernehmen in unserer Gesellschaft wichtige wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktionen. Investitionen in die Aus- und Weiterbildung bzw. in das Humankapital erhöhen die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Mit andern Worten: Sowohl der gesellschaftliche als auch der individuelle Wohlstand sind stark vom Bildungsgrad der Mitglieder einer Gesellschaft abhängig. Es ist daher notwendig, neben den rein ökonomischen Entwicklungen auch die Veränderungen der Bildungslandschaft im Auge zu behalten. Hierfür wurde der Bildungsmonitor geschaffen. Mit dem Bildungsmonitor soll die Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung auf dem Bildungsmarkt in der Schweiz mithilfe vereinzelter Kennziffern in regelmässigen Abständen beleuchten. In kompakter Form werden über alle Bildungsstufen hinweg Bestände, Entwicklungen und Vergleiche dargestellt. Die Auswahl, die Konzentration und die zum Teil neue Form der Präsentation der Bildungszahlen ermöglichen einen neuen Blick auf die Bildungslandschaft und deren Entwicklung. Kalaidos Research die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule hat im Auftrag der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz den Bildungsmonitor entwickelt und erstellt diesen halbjährlich. PDF Download |
| 31.07.2008 |
Marktstudie: Studiengänge Pflege an der Fachhochschule |
| Forschungsprojekt Im Auftrag der WE’G Hochschule Gesundheit, Teil der Kalaidos Fachhochschule, führen wir eine Untersuchung über die Nachfrage nach Aus- und Weiterbildung im Fachhochschulbereich durch. Die Studie soll dazu beitragen, den noch jungen Markt zu verstehen, die Bedürfnisse zu ermitteln und über die Möglichkeiten von Fachhochschulstudiengängen im Pflegebereich zu informieren. Für die Online-Umfrage wurden vereinzelte Studiengänge herausgegriffen, die genauer untersucht werden. |
| 01.05.2008 |
Onlineumfrage MA-Zufriedenheit |
| Dienstleistungsprojekt Kalaidos Research unterstützt Unternehmen bei unternehmensinternen und -externen Umfragen mit den Kalaidos Onlineumfrage Tool. Mit der Auslagerung der Datenerhebung an die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule stellen die Unternehmen die Professionalität und Anonymität ihrer Umfrage sicher. Bereits zum zweiten Mal konnte die Onlineumfrage bei der Firma Feintool durchgeführt werden. |
| 01.05.2008 |
Bildungsmonitor 2008/1 |
| Forschungsprojekt Aus- und Weiterbildung übernehmen in unserer Gesellschaft wichtige wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktionen. Investitionen in die Aus- und Weiterbildung bzw. in das Humankapital erhöhen die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Mit andern Worten: Sowohl der gesellschaftliche als auch der individuelle Wohlstand sind stark vom Bildungsgrad der Mitglieder einer Gesellschaft abhängig. Es ist daher notwendig, neben den rein ökonomischen Entwicklungen auch die Veränderungen der Bildungslandschaft im Auge zu behalten. Hierfür wurde der Bildungsmonitor geschaffen. Mit dem Bildungsmonitor soll die Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung auf dem Bildungsmarkt in der Schweiz mithilfe vereinzelter Kennziffern in regelmässigen Abständen beleuchten. In kompakter Form werden über alle Bildungsstufen hinweg Bestände, Entwicklungen und Vergleiche dargestellt. Die Auswahl, die Konzentration und die zum Teil neue Form der Präsentation der Bildungszahlen ermöglichen einen neuen Blick auf die Bildungslandschaft und deren Entwicklung. Kalaidos Research die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule hat im Auftrag der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz den Bildungsmonitor entwickelt und erstellt diesen halbjährlich. |
| 31.12.2007 |
Lohnumfrage bei Ingenieuren und Ingenieurinnen 2007 |
| F&E Projekt Die PHW Hochschule Wirtschaft, ein Teil der Kalaidos Fachhochschule, führt seit acht Jahren eine Gehaltsumfrage bei Ingenieuren und Ingenieurinnen durch. Die Lohnstudie wird allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Die Resultate der Gehaltsumfrage liegen liegen vor. PDF Download |
| 31.12.2007 |
ICT Benchmarking 2007 |
| F&E Projekt Preisvergleiche oder Benchmarking gehören heute zu einem wichtigen Instrumente in der Unternehmensführung. Das Benchmarks in der Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT) soll nicht nur Auskunft über die Stellung von Produkten und Dienstleistungen im Vergleich zu den Konkurrenten auf dem Markt geben, sondern dient auch als Instrumente zur Optimierung von ICT-Geschäftsprozessen. ICT-Benchmarking ist ganz generell wenig verbreitet. Mittels Primär- und Sekundäranalyse wurde versucht, unternehmensinterne Verrechnungspreise oder Bereitstellungskosten im Telekommunikationsbe-reich zu ermitteln. |
| 31.12.2007 |
Freiwilligkeit und Sozialkapital |
| Forschungsprojekt Das Forschungsvorhaben untersucht den Zusammenhang von Freiwilligkeit und verschiedenen Formen des Sozialkapitals in der Schweiz. Zentrale Fragestellung ist, welche Formen der Freiwilligkeit mit welchen Aspekten des Sozialkapitals zusammenhängen. Die Forschungsergebnisse verbessern das Verständnis über die Determinanten von freiwilligem Engagement in der Schweiz. Methoden und Ablaufschritte: Für das Projekt wird ein Datensatz herangezogen, der auf einer Zufallsstichprobe der Deutschschweizer Wohnbevölkerung basiert. Der Datensatz umfasst ca. 1000 halbsündige Telefoninterviews und wurde in den Monaten März/April 2003 erhoben. Für die Beantwortung der Forschungsfragen werden multiple statistische Analysen durchgeführt. |
| 31.12.2007 |
Sozialkapital und Arbeitsmotivation /-zufriedenheit |
| Forschungsprojekt Die PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule hat im Rahmen des Forschungsprogramms "Sozialkapital", das das Projekt "Sozialkapital und Arbeitsmotivation" gestartet. Das Ziel des Projektes ist, den Einfluss von Sozialkapital auf die Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation zu untersuchen. Das Forschungsprogramm sieht – im Sinne kumulativer Forschung – unterschiedliche Forschungsdesign vor. In einem bereits laufenden Projekt werden basierend auf den Daten einer repräsentative Umfrage in der Schweiz, Hypothesen bezüglich des Verhältnisses von Sozialkapital und Arbeitsmotivation bzw. Arbeitszufriedenheit getestet. In einem Folgeprojekt soll mit Fallstudien untersucht werden, wie sich Sozialkapital auf die Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit in einzelnen Unternehmungen auswirkt. Die wissenschaftlich interessante Frage lautet: Haben die generellen, in der ersten Studie gewonnenen, Erkenntnisse auch in einer einzelnen Unternehmung Gültigkeit? |
| 31.12.2007 |
Stellensuche und Sozialkapital auf dem Lehrstellenmarkt |
| Forschungsprojekt Das Forschungsprojekt, das im Rahmen des Schwerpunktes Bildungs- und Qualifikationsforschung, bei der PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule, durchgeführt wird, untersucht den Zusammenhang zwischen dem Sozialkapital von Auszubildenden, bzw. ihren Eltern und ihren Chancen auf dem Lehrstellenmarkt. Ziel des Projektes war, Mechanismen der Stellungsuche auf dem Lehrstellenmarkt darzustellen und zu erklären, so dass Massnahmen zur Optimierung der Ressourcenallokation vorgeschlagen werden können. |
| 31.12.2007 |
Expertensystem: geschlechterspezifische Lehrstellensuchstrategien |
| F&E Projekt Die Diskriminierung entlang der Geschlechter in der Berufswelt beginnt schon bei der Lehrstellensuche. Eine wissenschaftliche Untersuchung des Prozesses der geschlechterspezifischen Lehrstellensuche fehlt weitgehend. Das Projekt "Expertensystem geschlechterspezifische Lehrstellensuchstrategien“ füllt diese Lücke, indem es erstens den Prozess der Lehrstellensuche wissenschaftlich untersucht und zweitens basierend auf den empirisch gewonnenen Erkenntnissen ein Web basiertes Expertensystem entwickelt, welches den Lehrstellen suchenden Frauen die Suchstrategie mit den grössten Erfolgschancen generiert. |
| 31.12.2007 |
Excellence in Winning Customer: How to influence consumer's willingness to pay? |
| Studentische F&E-Projekt In our research we focus on promotion and we ask: What promoting activities influence potential buyers to change there behaviour? Or, more precisely: Does a certain promoting activity change the willingness to pay? For example, does a communication campaign which addresses the quality (or healthiness) of a product raise the willingness to pay? Because of the many exogenous factors which influence buyers’ behaviour, it is preferable to manipulate only one variable – one promotional activity – and hold all the other influences stable so as to measure the change in revealed preferences. To do so we will use experiments as the research design. |
| 31.12.2007 |
Internationaler Handel und die Veränderung der Struktur des Weltsystems |
| Forschungsprojekt Analysen des Weltsystems zeigen, dass sich Strukturen innerhalb des Weltsystems über die Zeit verändern. Wie sich die Länder innerhalb des hierarchisch gegliederten Weltsystems verschieben, ist noch wenig bekannt. Bei der vorliegenden Arbeit werden Handelsnetzwerke über 30 Jahre auf ihre Struktur hin untersucht, um die Veränderungen der Länder-Positionen innerhalb der Core-Peripherie-Hierarchie des Weltsystems aufzudecken. Mit Hilfe einer Blockmodellanalyse der Handelsströme werden die Position und ihre Veränderung für die Jahre 1971 – 1997 bestimmt und dargestellt. |
| 31.12.2007 |
Lehrlingsselektion auf dem Lehrstellenmarkt - Eine Vignettenanalyse |
| Forschungsprojekt Die Lehre als nachobligatorische Ausbildung geniesst in der Schweiz nach wie vor einen hohen Stellenwert. In der Schweiz traten im Jahre 2005 rund 50% der Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit direkt in die Berufsausbildung ein. Für die Unternehmungen ist die Ausbildung von Lehrlingen eine wichtige Investition in die Mitarbeitenden von morgen. Wie bei jeder andern Investition, analysieren die Unternehmungen sehr genau, in wen sie investieren. Dementsprechend ist die Rekrutierung und Selektion von Lehrlingen eine zentrale Aufgabe der Lehrmeister. Neben den konkreten Anforderungen einer Lehrstelle an die SchulabgängerInnen haben auch die Unternehmungen und Lehrmeister spezifische Vorstellungen über das ideale Anforderungsprofil der BewerberInnen. Das Projekt untersucht, ob Lehrstellensuchende bei der Rekrutierung und Selektion nach gewissen Kriterien (z.B. Herkunft, Geschlecht, Schultyp) bevorzugt bzw. diskriminiert werden. Dabei interessiert vor allem, ob neben den ausgewiesenen schulischen Leistungen, weitere Selektionskriterien auf dem Lehrstellenmarkt eine Rolle spielen. Bei der Untersuchung wird ein quasi-experimentelles Design angewendet. Anhand von so genannten Vignetten (systematisch variierte fiktive Bewerbungen) werden die Lehrmeister beurteilen, wie geeignet der Kandidat / die Kandidatin für die ausgeschriebene Lehrstelle ist. Die Vignettenanalyse (auch faktorieller Survey genannt) ist eine geeignete Methode, um die Prinzipien hinter einer Evaluation von komplexen Alternativen aufzudecken. Der Hauptvorteil liegt darin, dass die Multikollinearität der realen Welt ausgeschlossen werden kann. Das heisst, in dem quasi-experimentellen Design können Faktoren wie Geschlecht, Herkunft usw. als "orthogonal" gebildet werden, so dass ihr Einfluss auf die Beurteilung der Unternehmung gemessen werden kann. |
| 30.09.2007 |
Marktstudie: Benchmarkting interne Telekommunikationskosten |
| F&E Projekt Mit dem Projekt sollen unternehmensinterne Kosten für Telekommunikationsleistungen mit „Marktpreisen“ verglichen werden. Für den Vergleich von unternehmensinternen Telekommunikations-Leistungen, bzw. Tarifen mit den „üblichen“ Tarifen bietet sich ein Benchmarking an. Entsprechend wird in der Arbeit in einem ersten Schritt eine Übersicht über die Kosten/Tarife für äquivalente TK-Produkte im Bereich „Daten & Sprache“ erarbeitet, um anschliessend Rückschlüsse auf die Konkurrenzfähigkeit der unternehmensinternen Leistungen des Auftraggebers zu ziehen. PDF Download |
| 01.08.2007 |
Optimale Prozesse in der betrieblichen Weiterbildung - Entwicklung eines elektronischen Leitfadens für die Praxis |
| F&E Projekt Projektgegenstand ist die Analyse der Prozesse in der betrieblichen Weiterbildung. Dies soll schliesslich zur Erstellung eines systematischen Leitfadens in elektronischer Form führen, welcher alle Phasen des Qualitätsprozesses (Planung, Umsetzung, Kontrolle und Darlegung der Qualität) für die betriebliche Weiterbildung umfasst. Der Leitfaden soll dabei stark praxisorientiert sein, indem systematisch qualitätsfördernde Massnahmen für alle Prozesse im Weiterbildungsbereich aufgezeigt werden. |
| 01.07.2007 |
Leadership in Mobile Communication |
| Dienstleistungsprojekt Es wird eine gesamte Kaderstufe zum Themenbereich Leadership geschult. Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Schulungskompetenzen und Know-how über Führungsinstrumente. Zu diesem Zweck werden Kurse von jeweils sechs Tagen durchgeführt, welche sich auf einen Zeitraum von ca. drei bis vier Monaten verteilen. Insgesamt wird der Kurs - zur Erreichung der ganzen Kaderstufe - zwölf- bis vierzehnmal durchgeführt, während eines Zeitraums von zwei bis drei Jahren. Die Dozierenden werden mehrheitlich von der PHW Bern gestellt, bei einzelnen, sehr branchenspezifischen Themenbereichen unterrichten Mitarbeiter der Auftraggebers. |
| 31.07.2007 |
AltersvorsorgeZ |
| Forschungsprojekt Die Kalaidos Fachhochschule befasst sich seit längerem mit Fragen gegenseitiger Hilfeleistung, Freiwilligenarbeit, Sozialkapital usw. Neben der rein theoretischen Auseinandersetzung hat die Hochschule den Anspruch, die Erkenntnisse aus der Theorie gemeinsam mit geeigneten Praxispartnern umzusetzen. Das jüngste Projekt in diesem Bereich befasst sich mit der Frage, wie die zunehmende Nachfrage in der Schweiz nach allgemeiner Hilfeleistung über ein nicht-monetäres System des Zeittausches im Sinne des japanischen Modells Fureai Kippu umgesetzt werden kann. Das Projekt AltersvorsorgeZ hat die Einführung eines Zeittauschmodells als komplementäres System zu den bestehenden Modellen der Alterspflege- bzw. Hilfeleistung. Das Projekt verfolgt folgende zwei Ziele: (1) Das Wohlbefinden älterer Menschen zu erhöhen und (2) den ökonomisch Schwächeren ein zusätzliches Instrument der Altersvorsorge bereitzustellen. Das Wohlbefinden wird dadurch erhöht, dass ältere Menschen Hilfeleistungen erbringen und empfangen können. Der abrupte Übergang nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsalltag ist für viele Menschen schwierig. Mit AltersvorsorgeZ wird ein System bereitgestellt, das nicht nur auf der Partizipation von Senioren beruht, sondern auch Anreize schafft, am System teilzunehmen. Der Anreiz, die selbst geleistete Zeit bei eigener Bedürftigkeit einzuziehen, eröffnet auch den ökonomisch Schwächeren die Möglichkeit auch nach der Pensionierung in die eigene Altersvorsorge zu investieren. Im Rahmen des Projektes soll aber auch geklärt werden, wie weit freiwilliges Engagement durch ein Anreizsystem mit der Währung "Zeit" unterlaufen wir. Wie weit kommt es mit der Einführung von Zeit als Währung zu Verdrängungs-, Verstärkungs- oder Übertragungseffekten? |
| 30.06.2007 |
Bedarfsabklärung schulische Betreuungsleistungen SAM |
| F&E Projekt Heute ist die Schule nicht nur ein Ort, an dem Wissen vermittelt wird. So wurde mit dem am 5. Juni 2005 von der Zürcher Stimmbevölkerung gutgeheissenen neuen Volksschulgesetz sowie dem Ja zum Ausbau der Kinderbetreuung die Stadt Zürich verpflichtet, bedarfsgerechte Betreuungsangebote (Mittagstisch, Tageshort, Nachmittagshort etc.) anzubieten. Das Schul- und Sportdepartement des Schulamtes der Stadt Zürich (SAM) hat die Kalaidos Fachhochschule damit beauftragt, die Nachfrage nach diesen Dienstleistungen wissenschaftlich zu ermitteln. |
| 01.06.2007 |
Strukturell/organisational und kulturell bedingte Konflikte und deren Auswirkungen auf Unternehmen sowie die Rolle der Führungskraft als Konfliktmanager |
| Forschungsprojekt Mit der Studie soll untersucht werden, welche Konfliktarten den betrieblichen Alltag in der Schweiz prägen, wie schweizerische Unternehmen mit Konfliktsituationen umgehen und welche Formen von Unterstützung sie sich in Bezug auf die Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz vorstellen können. Die Perspektive der Unternehmen auf das Thema Konflikte und Konfliktmanagement in Organisationen soll durch die Perspektive der Wirtschaftsmediation als mögliches "Angebot" zur Konfliktbearbeitung ergänzt werden. Hier sollen das Anwendungsgebiet, mögliche Hürden und potentielle Erfolgsfaktoren der Wirtschaftsmediation erfasst werden. |
| 30.06.2007 |
Kosten-Nutzen-Vergleich verschiedener Therapieformen |
| Forschungsprojekt Eine umfassende Kostenbetrachtung von Suchthilfeangeboten mit einer volkswirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung ist nicht verfügbar. Der Auftraggebers "Die Alternative" will mit dem Projekt, die volkswirtschaftlichen Kosten von entwicklungsorientierten Ansätzen (Therapie) und Ansätzen des Suchtmanagements (Substitution) bestimmen und vergleichen. In dieser ersten Phase des Projektes geht es um die Schaffung einer Diskussions- und Entscheidungsgrundlage, wie diese Kostenuntersuchung konkret aussehen könnte. Es wird in einem ersten Schritt eine Forschungsskizze ausgearbeitet, welche den Forschungsansatz beschreibt, den Projektablauf skizziert und eine Kostenabschätzung der Untersuchung enthält. |
| 13.03.2007 |
Hat der Ursprung der Information über ein Produkt (Empfehlung) Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft? |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Annette Golomb. Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Ursprung der Information über ein Produkt, definiert als Empfehlung, und der damit verbundenen Zahlungsbereitschaft. Zudem wird die Frage beantwortet, ob sich verschiedene Informationsquellen (Freunde, Testbericht, Fachverkäufer und eine Persönlichkeit des Sports) auch unterschiedlich stark auf die Zahlungsbereitschaft auswirken. Als Hauptergebnis zeigte sich, dass vor allem die Empfehlungen durch einen Testbericht oder durch einen Freund einen signifikant positiven Effekt auf die Zahlungsbereitschaft haben. |
| 06.03.2007 |
Corporate Volunteering in der Schweiz |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Nicole Vetsch. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Verbindung zwischen Unternehmen und der Freiwilligenarbeit besteht und wie, bzw. weshalb Corporate Volunteering zum Einsatz kommt. Die aus einzelnen Fallstudien gewonnenen Erkenntnisse werden untereinander verglichen und in einen Gesamtkontext gestellt. |
| 12.03.2007 |
Wie hat sich das Bild der Teilzeitarbeit in der Fachdiskussion in den letzten zwölf Jahren verändert? |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Heini Galliker. Teilzeitarbeit hat an Bedeutung gewonnen. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Interessen auf Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite für das Angebot an Teilzeitstellen auszumachen sind. Der Fokus liegt dabei auf Teilzeitarbeit in qualifizierten Arbeitsstellen. |
| 10.03.2007 |
Kulturelle Aspekte im internationalen Management: Welche kulturellen Aspekte muss ein Global Leader bei der internationalen Zusammenarbeit beachten? |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Jessica Krestyn. Die Arbeit sensibilisiert für die Thematik der interkulturellen Aspekte im Management. Sie zeigt auf, in welchen Bereichen Unterschiede zu erwarten sind und gibt eine Hilfestellung zur Vorbereitung auf internationale Zusammenarbeit. |
| 10.03.2007 |
Mikrofinanz und Mikrokredit: Eine Einführung und Bestandesaufnahme des öffentlichen Diskurses in der Schweiz |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Andreas Zogg. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie in der medialen Öffentlichkeit über die Themen "Mikrofinanz" und "Mikrokredit" gesprochen wird und wer die Aktueure des Diskurses sind. |
| 28.02.2007 |
Preiselastizitäten PostMail (II): Ökonometrische Berechnung |
| F&E Projekt Die Preiselastizitäten wurden erstmals im Jahre 2004 innerhalb des Projekts PELAM I berechnet. In PELAM II wurden die angewandten Berechnungsmodelle nochmals überprüft und wo nötig verfeinert. Gleichzeitig standen in PELAM II bezüglich Periodendauer längere Zeitreihen zur Verfügung, was die Endergebnisse entsprechend aussagekräftiger gestaltete. |
| 31.03.2006 |
Schulung in Volkswirtschaftslehre |
| Dienstleistungsprojekt Interne Ausbildung der Anlageberater mit Schulungsinhalten Geld und Geldpolitik sowie Wechselkurse und Wechselkurssysteme |
| 31.10.2006 |
Bürgerschaftliches Engagement und Altersdemenz: Auf dem Weg zu einer neuen "Pflegekultur"? |
| Forschungsprojekt Das internationale Forschungsprojekt: "Bürgerschaftliches Engagement und Altersdemenz: Auf dem Weg zu einer neuen ‚Pflegekultur'? Eine vergleichende Analyse" umfasst im Teilbereich 3 eine Vergleichende Analysen Schweiz, Niederlanden und Deutschland. Hierzu hat die Kalaidos Fachhochschule den Schweizer Betrag geleistet und in der Publikation „Freiwilliges Engagement, Sozialkapital und Alterspflege in der Schweiz“ zusammengefasst. Mit dem zunehmenden Anteil von älteren Menschen in der Schweiz, speziell von Hochaltrigen, nimmt der Bedarf nach Betreuung und Pflege zu. Daraus direkt auf einen dramatischen Anstieg der Pflegeheimbelegungen, der Nachfrage nach professioneller ambulanter Pflege und entsprechend der Kosten im Gesundheitswesen zu schliessen, wäre aber eine verkürze Sichtweise. Die Pflege und Betreuung von Betagten ist eine vielschichtige und komplexe Angelegenheit. Neben tieferen Geburtenraten und einer steigenden Lebenserwartung gilt es bei der Abschätzung des zukünftigen Pflegebedarfs auch den zunehmend besseren Gesundheitszustand der Älteren, ihre verbesserte soziale Vernetzung, die medizinischen Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten sowie neue technische Unterstützungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Ein Grossteil der Pflege und Betreuung von Betagten wird zudem von Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn übernommen. Von entscheidender Bedeutung ist deshalb auch, wie sich das Pflege- und Betreuungspotential dieser Gruppen entwickeln wird. Das Interesse gilt dabei in diesem Buch in erster Linie dem Beitrag der informellen freiwilligen Hilfe durch Bekannte, Freunde und Nachbarn sowie der Freiwilligenarbeit, die im Rahmen von Organisationen zugunsten von Betagten geleistet wird. Freiwilliges Engagement geniesst schon seit einiger Zeit verstärkte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, der Politik und der wissenschaftlichen Forschung. Die Einsicht, dass sich freiwillige, unbezahlte Arbeit sehr wohl auszahlt, scheint sich auf breiter Basis durchgesetzt zu haben. Die grosse Bedeutung der Freiwilligenarbeit für verschiedenste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wie die Jugendarbeit, die politische Partizipation, Sport und Kultur wird zweifelsfrei anerkannt. Weniger stark wahrgenommen wird die Bedeutung der Freiwilligenarbeit in der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen, die sehr oft intrafamiliär erbracht wird. Erst im Zuge der Diskussionen um die Alterung der Gesellschaft, eines zunehmenden Pflegebedarfs und eines daraus resultierenden Kostenwachstums im Gesundheitswesen rückte die Freiwilligenarbeit in der Alterspflege und -betreuung verstärkt ins Zentrum des Interesses. Der nun vorliegende Bericht „Freiwilliges Engagement, Sozialkapital und Alterspflege in der Schweiz“ gibt einen ausführlichen Überblick über das freiwillige Engagement und die Alterspflege und -betreuung in der Schweiz. Freiwilliges Engagement – soviel sei schon vorweggenommen – spielt in der Alterspflege und -betreuung eine überaus wichtige Rolle. Dabei darf freiwilliges Engagement jedoch nicht auf die organisierte Freiwilligenarbeit allein beschränkt werden. Gerade bei der Alterspflege zeigt sich die grosse Bedeutung der – oft kaum beachteten – informellen Freiwilligenhilfe durch Bekannte, Freunde und Nachbarn. Situations- und bedürfnisgerecht, punktuell bei Bedarf einsetzbar und überaus flexibel leistet sie einen nicht hoch genug einschätzbaren Beitrag an die Betreuung von Betagten. Der Zugriff sowohl auf die informelle Freiwilligenhilfe als auch auf die organisierte Freiwilligenarbeit ist jedoch nicht für alle Hilfebedürftigen gleich gut möglich. Soziale Beziehungen haben einen grossen Einfluss darauf, ob betagte Personen auf Hilfe und Unterstützung zählen können oder nicht – und entscheiden damit darüber, ob den Betagten auch nach dem Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden noch ein selbständiges Leben zu Hause möglich ist. Unter dem Begriff des Sozialkapitals werden im Folgenden die Zusammenhänge von sozialen Beziehungen, Unterstützung bzw. freiwilligem Engagement und Altersbetreuung ausführlich thematisiert. |
| 01.10.2006 |
Entwicklung eines Fragebogens (elektronisch sowie in Papierform) zur Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs der Feusi-Mitarbeitenden |
| Dienstleistungsprojekte |
| 30.09.2006 |
Die Rolle des Risikomanagements in Projektmanagement Methoden |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Patrick Hauser: Die Diplomarbeit untersucht systematisch die Rolle des Risikomanagements bei zehn verschiedenen Projektmanagementmethoden. Die Analysen zeigen, dass das Risikomanagement nicht bei allen Methoden den gleichen Stellenwert hat. Aufgrund eines differenzierten Bildes der Methoden und ihrem Risikomanagement gibt die Diplomarbeit Empfehlungen, welche Methode sich bei Projekten eignet, die ein elaboriertes Risikomanagement verlangt. |
| 30.09.2006 |
Eine Untersuchung zum Einfluss der Service-Qualität auf die Kaufentscheidung |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Flavia Teixeira Soares: Die Diplomarbeit hat mit einem experimentellen Design untersucht, ob die Konsumenten und Konsumentinnen ihre Zahlungsbereitschaft aufgrund unterschiedlicher Servicequalität verändert. Die Analysen zeigen, dass die Konsumierenden für das gleiche Produkt bis zu 50% mehr bezahlen würden, wenn die Serviceleistung (freundlicher versus unfreundlicher Telefonservice) gut ist. |
| 30.09.2006 |
Logistik-Dienstleistungen in der Schweiz: Der 2006er Survey, Logistik-Services: Inhalt und Kosten, Bewertung eines Logistik-Dienstleister |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Daniel Kästli. Dies ist der erste Teil von insgesamt 4 Teilen der Forschungsarbeit zum Thema "Logistik-Dienstleistungen in der Schweiz: Der 2006er Survey". Die Besonderheit dieses Forschungsprojektes besteht darin, dass es vier eigenständige Diplomarbeiten sind, die Umfrage dazu jedoch als Gruppenarbeit durchgeführt wurde. In dieser Diplomarbeit werden Bewertungskriterien für Logistik-Dienstleistungen theoretisch aufgearbeitet und empirisch ermittelt mit dem Ziel, Lücken aufzudecken und entsprechende Empfehlungen abzugeben. Die Umfrage wurde online durchgeführt. |
| 30.09.2006 |
Logistik und Qualitätsmanagement: Zwei Erfolgsfaktoren der Schweizer Industrie im Rahmen derer Beschaffungstätigkeit? |
| Studentische F&E-Projekt Diplomarbeit von Patrick Sidler. Dies ist der zweite Teil von insgesamt 4 Teilen der Forschungsarbeit zum Thema "Logistik-Dienstleistungen in der Schweiz: Der 2006er Survey". Die Besonderheit dieses Forschungsprojektes besteht darin, dass es vier eigenständige Diplomarbeiten sind, die Umfrage dazu jedoch als Gruppenarbeit durchgeführt wurde. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird das Zusammenspiel der Begriffe Logistik und Qualitätsmanagement im unternehmerischen Kontext näher untersucht. Die Umfrage wurde online durchgeführt. |
| 01.07.2006 |
Schaffung empirischer Grundlagen zur Entwicklung eines Rahmenlehrplans für den Studiengang "Agrokaufmann/-frau HF" |
| Dienstleistungsprojekt Um den Anforderungen des BBT entsprechen zu können, musste als Grundlage für den Rahmenlehrplan "Agrokaufmann/-frau HF" das Berufsprofil der bisherigen Absolvent(inn)en dieses Lehrgangs ermittelt werden. Dies geschah mit Hilfe von Expertengesprächen sowie eines standardisierten Fragebogens. Erfasst wurden insbesondere die typischen Prozesse im Berufsalltag sowie die hierfür erforderlichen Kompetenzen. |
| 01.01.2006 |
Grundlagen Projektmanagement |
| Dienstleistungsprojekt Für ein kantonales Amt wurden mehrmals (meist dreimal) jährlich jeweils ca. zehn bis zwölf Mitarbeitende zum Themenbereich Projektmanagement geschult. Ziel war die Vermittlung von Projektmanagementkompetenzen, z.B. in Form von Kenntnissen über Methoden und Instrumente des Projektmanagements, über die Führung in und die Organisation von Projekten. Die Kurse dauerten jeweils drei Tage und wurden blockweise durchgeführt. |
| 01.12.2005 |
Einflusssphäre bei der Unternehmensnachfolge - Eine Netzwerkanalyse |
| Studentische F&E-Projekte Über die sozialen Einflüsse, die bei der Entscheidung über eine Nachfolge auf Unternehmensgründer wirken, gibt es kaum gesicherten Aussagen. Es ist nicht bekannt, welchen Einfluss Familienmitglieder, Mitglieder der Geschäftsleitung, Banken, Kunden oder Lieferanten auf die Entscheidung nehmen. Diesem Manko soll mit dieser Forschungsarbeit Abhilfe geschaffen werden. Entsprechend lautet die zentrale Fragestellung dieses Forschungsprojektes: Welche (sozialen) Einflüsse wirken wie auf die Gründer, die ihre Nachfolger bestimmen müssen? In andern Worten: Wie sieht die Einflusssphäre von Gründern bei der Entscheidung ihrer Nachfolge aus? Konkret heisst das, es muss geklärt werden, wie das soziale Netzwerk des Gründers in Bezug auf die Unternehmensnachfolge aussieht. Dieses Netzwerk soll dargestellt und auf die verschiedenen Strukturmerkmale (Dichte, Brücken, Cutpoints usw.) untersucht werden. Die Teilnehmenden werden ein Netzwerk eines Gründers, der kurz vor der Unternehmensübertragung steht, erheben und analysieren. Dabei wird die wissenschaftliche Methode der sozialen Netzwerkanalyse angewendet. |
| 01.12.2005 |
Situationsanalyse Verbandskoordination |
| Dienstleistungsprojekte Im Rahmen der Tätigkeiten der Verbandskoordination der vier Verbände (1) Schweizerische Verband Bautenschutz & Kunststofftechnik am Bau (VBK), (2) Verband Abdichtungsunternehmungen Schweiz (VERAS), (3) Verband Schweizerischer Industrie- und Unterlagsbodenunternehmer (VSIU) und (4) Verband Schweizerischer Dichtstoffverarbeiter (VSD) hat sich die Frage einer engeren Zusammenarbeit bzw. möglichen Fusion gestellt. Das Projekt VZ-IST soll in einer ersten Phase die Grundlagen schaffen, um konkreter über Möglichkeiten und Grenzen einer allfälligen Verbandsfusion zu diskutieren. Das Projekt wird unter der Leitung von J-H. Zaugg (VSIU) durch die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule durchgeführt. |
| 01.12.2005 |
Nachfolgeregelung in der Hotellerie |
| Studentische F&E-Projekte Die Nachfolgeregelung bei Unternehmungen wird zunehmend zu einem Thema in der Wirtschaftspolitik. Immer wieder wird bekannt, dass erfolgreiche Unternehmungen den Wechsel der Führung nur schlecht überstehen. Die für die Schweiz vorliegenden Schätzungen bezüglich des Potentials an Unternehmungen, die in den nächsten Jahren aufgrund einer Unternehmensnachfolge scheitern, sind alarmierend hoch. Über die Nachfolgeproblematik in der Hotellerie ist jedoch nur sehr wenig bekannt. Diese Lücke wollen wir mit unserer Untersuchung schliessen. Das Ziel unserer Studie ist, die Probleme der Unternehmensnachfolge in der Hotellerie zu quantifizieren und zu verstehen, so dass wirkungsvolle Massnahmen zur Erhöhung der Überlebenswahrscheinlichkeit ausgearbeitet werden können. |
| 28.10.2005 |
Hauslieferdienst im Abo |
| F&E Projekte Hauslieferdienste waren früher in der Schweiz sehr verbreitet. Wir denken dabei an den Milchmann, den Pöstler, den Scherenschleifer usw. Aufgrund der zunehmenden Mobilität der Bevölkerung, der steigenden Kosten der Zulieferung und die zentralen Warenangebote in Kaufhäusern, hatte die Hauslieferung für lange Zeit an Bedeutung verloren. Durch Entwicklungen der letzten Jahre wie beispielsweise die Onlinebestellung, mehr Einzelhaushalte, stärkere Partizipation der Frauen am Arbeitsmarkt, das grössere Freizeitangebot usw. scheint der Hauslieferdienst wieder attraktiver zu werden. Eine ungelöste Frage bei der neuen Hauslieferung ist, wie die Zulieferung erfolgt und welchen Betrag die Konsumierenden bereit zu zahlen sind. Wir können grundsätzlich zwei „Hauslieferungen“ unterscheiden: 1. Türservice: Die Ware wird innerhalb eines frei definierten Zeitfensters bis zur Haustür geliefert. Und 2. Boxservice: Die Wahre wird zu einem nahe gelegenen Ort in eine immer (24/7) zugängliche Box geliefert (mit Frischhaltegarantie). In dem Projekt "Hauslieferdienst im Abo” soll die Beurteilung der zwei Hauslieferdienste gemessen werden. Die Studie soll Hinweise über die Akzeptanz der Dienstleistungen hervorbringen und die Determinanten der Preisbeurteilung quantifizieren. Für diese Untersuchung wird ein faktorieller Survey eingesetzt, eine Methode die bislang in der Marktforschung kaum eingesetzt wurde. Der faktorielle Survey ist ein quasi-experimentelles Design und eignet sich, wenn Befragte Bewertungen in Situationen, die komplexe Konstellationen von Merkmalen darstellen, vornehmen. Beim faktoriellen Survey, auch Vignettenanalyse genannt, beurteilen die Befragten einzelne Situationen, die sich in mehreren Dimensionen unterscheiden. Das heisst, den Befragten werden mehrere Vignetten präsentiert (schriftlich oder in einem face-to-face Interview), die komplexe Situationen beschreiben, die sie auf einer spezifischen Bewertungsskala beurteilen müssen. Jede einzelne Beschreibungen (Vignette) enthält eine oder mehrere unabhängige Variablen. Es gibt so viele Vignetten wie das Produkt aus der Anzahl unabhängiger Variablen und der Anzahl ihrer Ausprägungen. Der faktorielle Survey bietet gegenüber dem klassischen Survey den Vorteil, dass die unabhängigen Variablen bewusst und exogen variiert werden können. Somit lässt sich der Einfluss von Preis, Zeitaufwand, Lebensform usw. auf die Preisbeurteilung systematisch und unabhängig voneinander schätzen. |
| 01.10.2005 |
Unternehmensnachfolge in der Schweiz |
| Studentische F&E-Projekte Im Rahmen der Veranstaltungen (Empirische Forschungsmethodik – Wintersemester 2004/05 – und Wissenschaftstheorie und Forschungsmethodik – Sommersemester 2004) wurde das empirische Forschungspraktikum zum Thema "Unternehmensnachfolge“ durchgeführt. Dabei ging es vorerst um das Studium der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur, dann um die Formulierung von Hypothesen, die Aufstellung eines Forschungsplans sowie um die Datenerhebung und Datenauswertung mit Hilfe von statistischen Methoden. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten wurden im September 2005 vorgelegt. |
| 01.10.2005 |
Excellence in Winning Customers: How to advertise abroad? |
| Studentische F&E-Projekte PHW Diplomstudium students in Zurich have successfully completed their fifth semester international research projects. The students visited Poland, Singapore, Spain, Sweden, the United Kingdom and the USA’s East Coast to gather empirical evidence which tested hypotheses about cultural differences in press advertising. The students were given an outline research design by Professor Jürg Arpagaus before forming project teams. These teams then had to familiarise themselves with the existing research and arrive at their own hypotheses about the differences between Swiss and foreign advertisements before going to their target countries to collect the evidence which could confirm or disprove their ideas. After analysing this, each group was able to submit a 30-page report (in English) and deliver a 45-minute presentation (also in English) to an academic jury. Along the way, each project team had to organise their own internal structure, contact partner companies whose help would be essential to their success, and arrange travel, interviews and the collection and analysis of some 150 advertisements, so the educational benefits for students were pragmatic as well as linguistic and theoretical. The fruits of last year’s international projects are currently in preparation for publication, and it is intended that this year’s work will likewise find its way into print. This is far from usual for work at bachelor level, as is the element of original empirical research demanded by the outline research design, and serves to emphasise the remarkable nature of these students’ achievements. |
| 30.09.2005 |
Verbandsfusion - Machbarkeitsstudie |
| Dienstleistungsprojekte In der Schweiz haben sich im Verlauf der Jahre immer mehr Unternehmen in Berufsverbänden zusammengeschlossen. Dies führte zu einer heterogenen Landschaft vieler kleiner Verbände, die um Mitglieder und um Beachtung in der Öffentlichkeit sowie Politik konkurrenzieren. Als mögliche Lösung bietet sich eine Fusion solcher konkurrierender Berufsverband an. Die Kalaidos Fachhochschule KFH hat im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, die Möglichkeit einer Fusion von vier Berufsverbänden mit ähnlichen Zielsetzungen und Interessen untersucht. |
| 01.09.2005 |
Qualifikationsanforderungen der Marketingberufe im Wandel |
| Forschungsprojekte Das Kooperationsprojekt zwischen Swiss Marketing (SMC), ein Vereinigung von Fach- und Führungskräften im Bereich Marketing und der PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule, untersucht die sich verändernden Qualifikationsanforderungen an Marketing-Fachleute sowie ihre Berufs- und Karriereverläufe. Dazu wurden die Veränderungen der Marketing-Aufgaben und -Organisationsstrukturen bei Schweizer Unternehmungen untersucht und analysiert. Diese Grundlagen dienten der Überprüfung der aktuellen sowie der Sicherstellung der zukünftigen Marketingausbildung in der Schweiz. |
| 27.06.2005 |
E-Commerce im Segment der Luxusgüter - Eine Untersuchung zur Preisbestimmung von Luxusgütern im Internet |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Silvia Vögeli: Der Vertrieb von Marken-Luxusgütern wie Uhren, Schmuck oder Lederwaren via E-Commerce widerspricht auf den ersten Blick den Prinzipien der Branche wie selektive Distribution, beschränkte Erhältlichkeit, Brand-Statements und verführerische Luxuswelten am POS. Dennoch gilt es beim Aufkommen solch revolutionären Technologien wie dem Internet und dessen Nutzung als Vertriebskanal, die neuen Möglichkeiten kritisch zu prüfen. Unabhängig von bestehenden Strukturen sollte für jede Marke eine Überprüfung der von ihr angebotenen Kernleistungen auf ihre Eignung zum E-Commerce erfolgen (Klein-Bötling, Maskus, 2003). Auch die Luxusgüterbranche muss sich dieser Herausforderung stellen, es sei denn man vertritt im globalen Wettbewerb die Position, dass sich die eigene Branche schützen kann vor dem technologischen Fortschritt und der steigenden Akzeptanz eines neuen Vertriebskanal. Die Diplomarbeit fokussiert die Frage, wie die Preisbestimmung von Luxusartikeln beim Vertrieb via Internet gestaltet werden soll. Zur Preisbestimmung wurde ein quasi-experimentelles Design gewählt (Vignetten). Mit Hilfe der statistischen Auswertung der 685 Vignetten konnten konkrete Aussagen über die Preisgestaltung gemacht werden. |
| 27.06.2005 |
Weshalb gibt es Offshoring? Eine empirische Überprüfung des Transaktionskostenansatzes |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Weshalb befassen sich immer mehr Unternehmen damit ihre SWE teilweise oder gesamthaft auszulagern? Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass Organisationen ihre Entscheidungen mit dem Ziel treffen ihre Effizienz zu steigern (Thommen, 1996, S. 604). Dies bedeutet, dass sie mit gleichem Input einen höheren Output erzielen oder mit geringerem Input den gleichen Output erreichen möchten (Ökonomisches Prinzip). Wenn angenommen wird, dass das Qualitätslevel wie auch die weiten Outputfaktoren bei Offshoring-Projekten gleich sein sollen wie bei der Eigenerstellung in der Schweiz werden sich Organisation dann für die Auslagerung entscheiden wenn die Gesamtkosten (Input) des Offshoring tiefer sind als bei der Eigenerstellung in der Schweiz. Basierend auf diesen Überlegungen können die Fragen gestellt werden, ob ist Kosten beim Offshoring tiefer sind als die Eigenerstellung in der Schweiz und somit die Auslagerung zu einer Effizienzsteigerung führen kann, oder ob es Konstellationen oder Fälle gibt in denen die Eigenerstellung zu bevorzugen ist. Ausgehend von diesen Fragen ist es das Ziel der Diplomarbeit aufzuzeigen, weshalb es das Phänomen Offshoring gibt und ob die Auslagerung der SWE in jeder Situationen sinnvoll ist. Diplomand: Patrick, Broer, Betriebsökonom FH |
| 01.05.2005 |
Unternehmensnachfolge - Sphere of Influence |
| Studentisches F&E-Projekt Im Rahmen des Executive MBA Studiums wird im Wintersemester 2004/05 das Forschungsprojekt "Unternehmensnachfolge“ durchgeführt. |
| 01.04.2005 |
Dienstleistungsentwicklung in der Investitionsgüterbranche - Optimierung der Prozesse zwischen Kernprodukt und ergänzenden Dienstleistungen |
| F&E Projekt Die Möglichkeit, Produkt und Dienstleistung synchron zu entwickeln, findet in der Investitionsgüterbranche noch wenig Beachtung. Als Folge schöpfen die Firmen potentielle Umsatzrenditen nicht aus. Das Projekt hatte zum Ziel, Wege aufzeigen, wie die Hersteller von Investitionsgütern ihre Entwicklungsprozesse optimieren können, um das langfristige Wertschöpfungspotenzial der Dienstleistungen besser zu nutzen. |
| 31.12.2004 |
TCO-Tool: Ein Instrument zur Berechnung der Total Cost of Ownership |
| F&E Projekt Im Rahmen des KTI-Projektes „Free und Open Source Software (FOSS) in der Bundesverwaltung (BVerw). Eine Strategieentwicklung und deren Umsetzung unter besonderer Berücksichtigung von Total Cost of Ownership (TCO)“ wird basierend auf Open Source Software ein Tool entwickelt, mit welchem die TCO für den Bereich der Büroautomation berechnet werden kann. Das TCO-Tool (Prototyp) kann unter: www.tcotool.org gefunden werden. |
| 30.12.2004 |
OSS Marktanalyse |
| Forschungsprojekt Die PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule führt im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Informatikstrategieorgan Bund (ISB/EFD) eine Umfrage zum Thema "Marktsituation OSS in der Schweiz“ durch. Die Resultate dieser Untersuchung wurden an der 2. OSS Tagung der öffentlichen Verwaltung am 1. September 2004 präsentiert. |
| 01.12.2004 |
Eignungsprüfung FLAG des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation |
| Dienstleistungsprojekt Seit 1997 werden in der Bundesverwaltung Pilotämter nach dem Konzept von New Public Management – oder wie es in der Bundesverwaltung heisst, Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget (FLAG) – geführt. Erste Erfahrungen wurden jetzt gesammelt und weitere Ämter bereiten sich auf diesen Migrationsprozess vor. Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hatte den Auftrag bis Ende 2003, seine "FLAG-Tauglichkeit" zu prüfen. Ziel des Projektes war es, die generischen Prüfungsvorgaben in Form von Fragen zu konkretisieren, d.h. Kriterien festzulegen, die Kriterien zu messen und zu bewerten und schliesslich die Grundlagen für die eigentliche Eignungsabklärung zu schaffen. Das Projekt konnte mit erfolgreicher Eignungsprüfung im Dezember 2003 abgeschlossen werden. |
| 30.11.2004 |
Technologiefolgeabschätzung E-Learning - Eine Case Study |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Hanspeter Keller: Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Bildungs- und Qualifikationsforschung wurde in einer Unternehmung im Rahmen der Einführung von E-Learning eine Technologiefolgeabschätzung durchgeführt. |
| 15.11.2004 |
Qualifikationsanforderungen im Marketing - Eine Inhaltsanalyse von Stelleninseraten |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Urs Lanz: Im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der Hochschule wurde diese Arbeit unter dem Schwerpunkt “Bildungs- und Qualifikationsforschung” durchgeführt. |
| 14.11.2004 |
Unternehmensleitbilder im internationalen Vergleich |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Marcel Wirz: Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts “Unternehmens- und Organisationsforschung” wurden die Unternehmensleitbilder von 288 internationalen Unternehmungen aus 11 Ländern mit Hilfe einer Inhaltsanalyse untersucht. Die zehn untersuchten Dimensionen variieren über die Länder sehr stark. |
| 10.11.2004 |
Eine unternehmensdemographische Analyse der Gemeinde Fällanden mit besonderem Augenmerk auf die Unternehmensnachfolge |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Simon Rohling: Im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der Hochschule wurde diese Arbeit unter dem Schwerpunkt “Unternehmens- und Organisationsforschung” durchgeführt. Der Diplomand hat mit einer Vollerhebung die Unternehmensdemographie beschrieben und analysiert. |
| 10.11.2004 |
Die Stellung des Personals im Leitbild |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Simone Büchi: Die Mitarbeitenden einer Unternehmung sind neben Kapital und Technologien die wichtigste Ressource. Qualifizierte Mitarbeitende und gutes Personalmanagement sind gemäss empirischen Studien massgeblich für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Eine Unternehmensleitung sollte den Mitarbeitenden und dem HR Management deshalb einen zentralen Stellenwert beimessen. Der Stellenwert der Mitarbeitenden in der Unternehmung wurde mit Hilfe einer Inhaltsanalyse der Unternehmensleitbilder ermittelt. |
| 30.10.2004 |
Marktforschung: Global SAT-Market |
| Dienstleistungsprojekt Das Ziel des Projektes war, den globalen SAT-Markt zu analysieren und für den Auftraggeber zu bewerten. Bei dieser Marktanalyse geht es darum, mit Hilfe von Primär- und Sekundärdaten die Angebotsseite transparent darzustellen. Hierzu sind wird neben der reinen Beschreibung des globalen SAT-Marktes und dessen Teilnehmer anhand von zu definierenden Kriterien der Markt beurteilt. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse der Marktanalyse und -beurteilung wird eine Marktbewertung durchgeführt. Diese umfasst einerseits die Identifizierung allgemeiner Trends. Anderseits soll basierend auf den Anforderungen des Auftraggebers eine Empfehlung von drei geeigneten Partnern ausgearbeitet werden. |
| 01.10.2004 |
Qualifikationsanforderungen an einen Projektmanager in der Schweiz - Eine empirische Untersuchung. |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Adrian Frenzel: Im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der Hochschule wurde diese Arbeit unter dem Schwerpunkt “Bildungs- und Qualifikationsforschung” durchgeführt. Der Diplomand hat anhand von über 200 Stelleninserate die Anforderungen an Projektleiter/-innen analysiert. |
| 01.10.2004 |
TELU - Technologiefolgeabschätzung E-Learning |
| Forschungsprojekt Der Aus- und Weiterbildung kommt in der hochtechnologisierten und sich schnell wandelnden globalen Welt immer mehr Bedeutung zu. Die Gesamtwertschöpfung einer Unternehmung beruht zu mehr als der Hälfte auf dem Produktionsfaktor Wissen. Bei einer Halbwertszeit des Fachwissens von ca. 5 Jahren sind die Unternehmungen gut beraten, dem Wissensauf- und Ausbau die notwendige Priorität zu geben. Denn nur wer mit den neuesten Methoden und dem aktuellen Fachwissen Produkte und Dienstleistungen entwickelt bzw. Märkte bearbeitet, kann auf einem kompeditiven Markt bestehen. Dabei soll unternehmensspezifisches Wissen im Idealfall nicht isoliert, sondern integriert mit einem durchgängigen unternehmensinternen Daten-, Informations- und Wissensmanagement vermittelt werden. Erst wenn beispielsweise das an der Hochschule vermittelte Wissen mit spezifischen Informationen der Firma ergänzt und kombiniert wird, steigt der Wert des Humankapitals der Unternehmung. Für die unternehmensspezifische Aus- und Weiterbildung stehen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Heute wird in der Schweiz der grösste Teil der innerbetrieblichen Weiterbildung in Form von Seminarien durchgeführt. Dank der hohen Verbreitung der Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT) stehen den meisten Unternehmungen neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung zur Verfügung. Zudem besitzen immer mehr Personen Erfahrung mit E-Learning, die sie während ihrer Ausbildung sammeln konnten. Die PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule, hat sich die Technologiefolgenabschätzung von E-Learning auf die Fahne geschrieben. Das Forschungsprogramm TELU (Technologiefolgenabschätzung E-Learning) hat den Anspruch, neben der rein theoretischen Auseinandersetzung empirische Erkenntnisse zu gewinnen, konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten, Massnahmen vorzuschlagen und einzelne Umsetzungsprojekte zu begleiten. |
| 01.10.2004 |
Sozialkapital und Arbeitsmobilität |
| Studentisches F&E-Projekt Im Rahmen der Veranstaltungen (Empirische Forschungsmethodik – Wintersemester 2003/04 – und Wissenschaftstheorie und Forschungsmethodik – Sommersemester 2004) wurde das empirische Forschungspraktikum durchgeführt. Dabei ging es vorerst um die Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur, dann um die Formulierung von Hypothesen, die Aufstellung eines Forschungsplans sowie um die Datenerhebung und Datenauswertung mit Hilfe von statistischen Methoden. Der inhaltliche Themenschwerpunkt lag auf dem Arbeitsmarkt, bzw. der Mobilität auf dem Arbeitsmarkt und dem Einfluss von Sozialkapital. |
| 30.09.2004 |
Preiselastizitäten PostMail (I) |
| F&E Projekt Der Schweizer Briefpostmarkt wird voraussichtlich in den Jahren 2006 und 2009 liberalisiert. Somit stellen sich neue Anforderungen insbesondere an die Produkte der heute noch reservierten Dienste. Entsprechend wichtig ist es für die Schweizerische Post, die Preiselastizitäten ihrer Produkte zu kennen. Die PHW hat im Rahmen eines Auftragsmandates aufgrund vergangener Veränderungen auf dem Post-Markt mit Hilfe von ökonometrischer Methoden die Preiselastizitäten berechnet. Dabei wurden zur Schätzung der Preiselastizität die Nachfrage nach den jeweiligen Produkten in Abhängigkeit der relevanten Einflussfaktoren unter Verwendung von Zeitreihendaten modelliert. Da neben der Preisänderung noch weitere Einflussfaktoren auf die Nachfrage wirken, müssen zur unverzerrten Schätzung der Preiselastizität weitere Einflussfaktoren (Kovariaten) berücksichtigt werden. Für die untersuchten Produkte wurden die Modelle (1) OLS-Modell mit Trend, (2) statisches OLS-Modell, (3) dynamisches OLS-Modell und (4) Fehlerkorrektur-Modell verwendet. Die Selektion der Modelle erfolgte aufgrund theoretischer Argumentation und verschiedener statistischer Tests (auf Stationarität, Differenzierungsgrad usw.). Das Projekt wurde Ende September 2004 mit einem Schlussbericht erfolgreich abgeschlossen. |
| 02.06.2004 |
Online-Experimente |
| Dienstleistungsprojekt Die PHW hat im Projekt "Online-Experimente“ die Grundlagen für (Quasi-)Experimente, d.h. Fragebogen, Vignetten und Spiele, die im Rahmen eines empirischen Forschungspraktikums am Institut für Soziologie (Universität Bern) genutzt wurden, in einem eigens dafür entwickelten Online-Tool umgesetzt. |
| 01.06.2004 |
Untersuchungen zu den Ursachen und Konsequenzen verschiedener Dimensionen von Sozialkapital |
| Forschungsprojekt Das Forschungsvorhaben besteht aus zwei Schwerpunkten: erstens, der methodologischen Frage, wie Sozialkapital gemessen werden soll. Dazu werden verschiedene Messmethoden weiterentwickelt und geprüft. Die Ergebnisse dieser Forschung liefern Hinweise für die optimale Messung verschiedener Aspekte von Sozialkapital und darüber, wie die unterschiedlichen Dimensionen miteinander zusammenhängen. Zweitens beschäftigt sich das Projekt mit den Auswirkungen unterschiedlicher Arten des Sozialkapitals auf verschiedene Formen ökonomischer Transaktionen. Welche Art von Sozialkapital (z.B. generalisiertes Vertrauen, Netzwerkgrösse, Netzwerkstruktur) beeinflusst den Tausch von Gütern, Dienstleistungen und Informationen zwischen Privatpersonen und den Teilnehmern auf dem Arbeitsmarkt. Schliesslich liefert die Forschung Erkenntnisse über die Verteilung des Umfangs von Sozialkapital in der Schweiz. |
| 01.05.2004 |
Excellence in Winning Customer: Building trustworthy business relationship in a cross-national buyer-seller interaction |
| Studentisches F&E-Projekt Winning a customer can be a tough business. It becomes more complicated if the customer, or buyer, has been socialized in a different cultural environment (nation, organization, family) from your own. For an export-oriented country such as Switzerland, it is essential to have the knowledge and know-how to win customers abroad. One important step between the first contact and the signature of a contract is the trust-building process, because only in a trustworthy relationship is business possible. The central question of this project was how to build a trustworthy relationship in a cross-national buyer-seller interaction. Students visited Czechia, Denmark, France, Italy, Mexico, Norway, Romania, Russia, Spain, Sweden, Tanzania, and Turkey. |
| 01.03.2004 |
OSS Strategie der Bundesverwaltung |
| F&E Projekt Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von OSS in der Bundesverwaltung und einzelner parlamentarischer Anfragen zum Thema Einsatz von Open Source Software (OSS) in der Bundesverwaltung (Postulate, Ständerat Gentil und Nationalrat Zisydia) hat das Informatikstrategieorgan Bund (ISB) gemeinsam mit Informatikvertretern aus den Departementen und der PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos Fachhochschule, die erste OSS-Strategie der Bundesverwaltung erarbeitet, die den Umgang der Bundesverwaltung mit OSS für die nächsten vier Jahre (d.h. bis Ende 2007) festlegt. Die strategischen Grundlagen der Informatik- und Kommunikations-Technologien (IKT) der Bundesverwaltung verlangen, dass die Dienstleistungen der Informatik wirtschaftlich und in einwandfreier Qualität erbracht werden, sie vorausschauend geplant werden und die Interoperabilität sichergestellt ist. Die Informatiker der Bundesverwaltung sind sich einig, dass Open Source Software (OSS) dazu einen Beitrag leisten kann, sofern gewisse Voraussetzungen geschaffen sind. Die OSS-Strategie mit drei strategische Stossrichtungen: (1) Gleichbehandlung von OSS und CSS, (2) Wiederverwendbarkeit von Software und (3) Voraussetzungen für den OSS-Einsatz zu schaffen, wurde vom Informatikrat Bund (IRB) verabschiedete und kann unter www.admin.ch/isb/oss bezogen werden. |
| 01.01.2004 |
Anstellungsbedingungen der Kaderärztinnen und Kaderärzte an öffentlichen und öffentlich subventionierten Spitälern - Eine empirische Studie zur Einkommenssituation |
| Forschungsprojekt Da keine überkantonale Dokumentation der Anstellungsbedingungen von Kaderärzt(inn)en vorhanden war, bestand das Ziel dieser Befragung darin, diese Anstellungsbedingungen zu erheben und darzustellen. So konnte eine objektive Datenbasis als Grundlage für eine objektive Standortbestimmung und die Ermittlung von Handlungsbedarf geschaffen werden. |
| 14.11.2003 |
Sozialkapital und Arbeitszufriedenheit in einer Unternehmung |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Kilian Burgener: Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts “Unternehmens- und Organisationsforschung” wurden in einer grossen Schweizer Unternehmung untersucht, welchen Einfluss die unternehmensinternen und -externen Beziehungen der Mitarbeitenden auf die verschiedenen Dimensionen der Arbeitszufriedenheit haben. |
| 14.11.2003 |
Internationalisierung der Verwaltungsräte |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diplomarbeit von Balz Mächler: Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts “Unternehmens- und Organisationsforschung” wurde die Veränderung der Zusammensetzung der Verwaltungsräte der 100 grössten Schweizer Unternehmungen zwischen den Jahren 1996 und 2002 untersucht. |
| 01.09.2003 |
Online-/Offline-Umfrage für die Verwaltungspraxis der Bundesbehörden |
| Dienstleistungsprojekt Seit der Freischaltung der Internetseite der Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB), hat sich die Welt der Rechtsinformationen weiterentwickelt. Die Suchtmechanismen bei Online-Abfragen müssen laufend den neuen technischen Möglichkeiten angepasst werden. Diese sollen vermehrt auf die Bedürfnisse der Benutzer und Benutzerinnen der Informationen ausgerichtet werden. Die Bundeskanzlei (BK) hat sich entschieden, bei den Benutzern nachzufragen, was für Erwartungen und Wünsche sie an das Dienstleistungsangebot der VPB haben. Die BK hat zu diesem Zweck die PHW Hochschule Wirtschaft mit der Durchführung einer Online-/Offline-Umfrage beauftragt. Die PHW hat im Dienste der BK einen Onlinefragebogen auf dem Web implementiert, die Offline-Fragebogen in die Online-Datenbank aufgenommen und mittels statistischen Werkzeugen ausgewertet. Das Projekt wurde mit einem Projektbericht, der die statistischen Auswertungen umfasst, abgeschlossen. |
| 01.09.2003 |
Integrales Ethik Management und Audit System – Eine prozessorientierte Umsetzung wirtschaftsethischer Grundsätze |
| F&E Projekt Unternehmungen werden zunehmend Träger und Vermittler von ethischen Grundsätzen, und zwar sowohl gegenüber den Mitarbeitenden in der Unternehmung als auch gegenüber der Öffentlichkeit. Das Projekt Integrales Ethik Management und Audit System (iEMAS) hat zum Ziel, ein Instrumente bzw. eine Methode zur Integration eines Ethikmodells in die bestehenden Unternehmensprozesse zu entwickeln. Für die Umsetzung in einem Piloten wird zurzeit ein Praxispartner gesucht. |
| 01.06.2003 |
Qualitative Analysis for the Precontractual Phase in Business Relations of Swiss Companies in Asia |
| Diplomarbeit im Rahmen der F&E Diploma thesis of Frank Werner: The topic of the diploma thesis is "Qualitative analysis of the precontractual phase in business relations of Swiss companies in Asia”. The aspect of creating trust in a new business relation between the partners is the object of the examination. From special interest is the question whether the differences in cultures influence the precontractual phase. Goal was to find out if there is a certain pattern how Swiss companies bridge the gap between different cultures. |
Navigation überspringen
- Weiterbildung Management |
- Weiterbildung Controlling |
- Seminar Weiterbildung |
- Rechnungslegung und Controlling |
- Projektmanagement Weiterbildung |
- Part Time MBA |
- Organisationsberatung Ausbildung |
- Mehrwertsteuer Kurse |
- MBA International |
- MBA Finance |
- MBA Executive |
- Master Management |
- Master Business Administration |
- Laufbahnberatung Ausbildung |
- Internationales Management |
- International Business and Management |
- Führung Seminare |
- Executive Master |
- CAS Leadership |
- CAS Change Management |
- CAS Accounting |
- Business MBA |
- Ausbildung Bank |
- Weiterbildung Steuern |
- Master Studium |
- Master Finance |
- MAS Finance |
- Distance MBA |
- Berufsbegleitendes Studium |
- Banking and Finance |
- Treuhand |
- Wirtschaftsinformatik |
- Innovationsmanagement |
- Master Marketing |
- Business Engineering |
- Fachhochschule Wirtschaft |
- Prozessmanagement |
- Personalentwicklung Kalaidos |
- Change Management Kalaidos |
- Projektmanagement Kalaidos |
- Business Administration |
- MBA Management |
- Controlling and Reporting |
- Accounting and Reporting |
- Rechnungswesen |
2011 © Kalaidos Fachhochschule Schweiz



